Bericht zum Apple-Event am 10. November:
Diese ARM-Macs kommen
Apple hat gestern Abend für den 10. November einen weiteren Launch-Event angesetzt. Jetzt liegen konkrete Details vor, was uns an diesem Tag erwarten soll: Angeblich plant der US-Konzern die Präsentation einer ganzen Reihe von Macs auf Basis seiner neuen ARM-CPUs.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg, dessen Apple-Spezialist Marc Gurman über gute Kontakte im Umfeld des Unternehmens verfügt, berichtet, will Apple am 10. November unter anderem eine neue Ausgabe des MacBook Air vorstellen, in dem erstmals ein hauseigener ARM-SoC seinen Dienst tut. Damit beginnt für Apple der Abschied von den bisher verwendeten Intel-CPUs, die man jetzt durch ARM-Chips ersetzt.
Apple hat bei den ersten ARM-basierten MacBook-Modellen angeblich noch keine neuen Designs umgesetzt, optisch bleiben die ersten Geräte also wohl unverändert. Die Veränderungen sind also zunächst vor allem technischer Art, während das neue MacBook Air und die neuen MacBook Pro-Modelle äußerlich identisch zu den aktuellen Intel-Varianten bleiben sollen.
Für das kommende Jahr soll mit der Einführung der ersten Desktop-Macs auf Basis der neuen eigenen ARM-Prozessoren zu rechnen sein. Unter anderem ist ein neuer Mac Pro in Arbeit, heißt es. Dieser ist dem Vernehmen nach nur noch rund halb so groß wie das ultrateure aktuelle Intel-Modell. Apple arbeitet dem Bericht zufolge auch an einem überarbeiteten iMac, in dem dann eine ARM-basierte Plattform ihren Dienst tun soll.
Auch bei den Desktop-Macs ist noch unklar, ob zunächst ein paralleler Vertrieb zusammen mit den Intel-basierten Modellen geplant ist. Dass Apple die Umstellung mit Notebooks beginnt, überrascht angesichts der Vorteile von ARM-Chips in Sachen Energieeffizienz wohl nicht. Bis wirkliche Vorteile in Sachen Rechenleistung zu sehen sind, wird es wohl noch etwas dauern.
ARM-Modelle sehen äußerlich anfangs gleich aus
Neben dem MacBook Air auf ARM-Basis soll Apple auch die Vorstellung eines neuen MacBook Pro mit 13- und 16-Zoll-Display für den Termin in der nächsten Woche angesetzt haben. Die Basis der neuen Geräte sind angeblich angepasste Varianten der aktuellen Apple A14-Plattform, die auch im neuen iPad Air und dem iPhone 12 ihren Dienst tut. Offen ist, wie breit Apple die neuen Geräte vertreiben will und ob sie direkt an die Stelle ihrer Intel-basierten Schwestermodelle treten.Apple hat bei den ersten ARM-basierten MacBook-Modellen angeblich noch keine neuen Designs umgesetzt, optisch bleiben die ersten Geräte also wohl unverändert. Die Veränderungen sind also zunächst vor allem technischer Art, während das neue MacBook Air und die neuen MacBook Pro-Modelle äußerlich identisch zu den aktuellen Intel-Varianten bleiben sollen.
Für das kommende Jahr soll mit der Einführung der ersten Desktop-Macs auf Basis der neuen eigenen ARM-Prozessoren zu rechnen sein. Unter anderem ist ein neuer Mac Pro in Arbeit, heißt es. Dieser ist dem Vernehmen nach nur noch rund halb so groß wie das ultrateure aktuelle Intel-Modell. Apple arbeitet dem Bericht zufolge auch an einem überarbeiteten iMac, in dem dann eine ARM-basierte Plattform ihren Dienst tun soll.
Auch bei den Desktop-Macs ist noch unklar, ob zunächst ein paralleler Vertrieb zusammen mit den Intel-basierten Modellen geplant ist. Dass Apple die Umstellung mit Notebooks beginnt, überrascht angesichts der Vorteile von ARM-Chips in Sachen Energieeffizienz wohl nicht. Bis wirkliche Vorteile in Sachen Rechenleistung zu sehen sind, wird es wohl noch etwas dauern.
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