Bericht: Samsung will bei 3- und 5-nm-Chips besser mithalten können
Samsung will bei der Weiterentwicklung seiner hauseigenen Prozessoren in Sachen Strukturbreite kräftig auf die Tube drücken und die Chips schnell weiter schrumpfen. Dabei geht es vor allem um die bessere 5- und neue 3-Nanometer-Fertigung.
Wie die Korea Times meldet, hat Samsungs designierter neuer Chairman Lee Jae-yong vor Kurzem Gespräche mit dem niederländischen Spezialisten ASML geführt, bei denen es um einen Ausbau der Kooperation zwischen den beiden Firmen ging. ASML ist Lieferant der von Chip-Fertigern genutzten Maschinen und Technologien, die die weitere Schrumpfung der Strukturbreite eigentlich erst möglich machen.
Bei den Gesprächen ging es angeblich darum, dass Samsung seine Partnerschaft mit ASML ausbauen will, um gemeinsam die Entwicklung von Fertigungstechnologien für die Produktion von 3nm- und 5nm-Chips voranzubringen. Darüber hinaus will man mit ASML auch zusammenarbeiten, um gemeinsam die nächste Generation von Speicherchips zu entwickeln, heißt es.
Samsung will nun offenbar agressiver vorgehen, um seine Position im Wettbewerb mit TSMC zu verbessern. Zwar produziert das Unternehmen seit geraumer Zeit auch 7-Nanometer-Chips, doch die neuen 5-Nanometer-SoCs aus Samsungs Fertigung gehen angeblich erst im nächsten Jahr in die Massenproduktion. Unter anderem gehören dann Qualcomm und IBM zu den Abnehmern.
ASML soll nun helfen, Samsungs Fähigkeiten in Sachen Chipfertigung möglichst rasch deutlich wettbewerbsfähiger zu machen. Das kommende Jahr dürfte für die Chipsparte des koreanischen Konzerns somit entscheidende Bedeutung haben, wenn es darum geht, auch in Zukunft mit TSMC mithalten zu können.
Bei den Gesprächen ging es angeblich darum, dass Samsung seine Partnerschaft mit ASML ausbauen will, um gemeinsam die Entwicklung von Fertigungstechnologien für die Produktion von 3nm- und 5nm-Chips voranzubringen. Darüber hinaus will man mit ASML auch zusammenarbeiten, um gemeinsam die nächste Generation von Speicherchips zu entwickeln, heißt es.
Samsung hinkt bei modernsten Chips in Sachen Ausbeute hinterher
Samsung hat laut früheren Berichten einige Probleme bei der Optimierung der Ausbeute seiner Produktion von Prozessoren mit Hilfe von EUV-Technologie (Extreme Ultra-Violet). Dadurch verlor man einen Teil der bisherigen Aufträge an den taiwanischen Konkurrenten TSMC, so dass mittlerweile schon seit Jahren sämtliche CPUs in Apples iPhones und anderen mobilen Geräten von TSMC und nicht mehr von Samsung gefertigt werden.Samsung will nun offenbar agressiver vorgehen, um seine Position im Wettbewerb mit TSMC zu verbessern. Zwar produziert das Unternehmen seit geraumer Zeit auch 7-Nanometer-Chips, doch die neuen 5-Nanometer-SoCs aus Samsungs Fertigung gehen angeblich erst im nächsten Jahr in die Massenproduktion. Unter anderem gehören dann Qualcomm und IBM zu den Abnehmern.
ASML soll nun helfen, Samsungs Fähigkeiten in Sachen Chipfertigung möglichst rasch deutlich wettbewerbsfähiger zu machen. Das kommende Jahr dürfte für die Chipsparte des koreanischen Konzerns somit entscheidende Bedeutung haben, wenn es darum geht, auch in Zukunft mit TSMC mithalten zu können.
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