Xbox Series X: Microsoft nennt neue Details zur Abwärtskompatibilität
Nachdem sich Sony zur Abwärtskompatibilität der PS5 geäußert hat, legt Microsoft mit der Xbox Series X und Series S nach. Alle älteren Spiele sollen ohne Zutun der Entwickler optimiert werden. Unter anderem mit Auto-HDR, FPS-Verdoppelungen und anisotroper Filterung.
Es kann als Konter gegen den japanische Hersteller und seine PlayStation 5 verstanden werden, dass sich Microsoft im jüngsten Blog-Beitrag erneut dem wichtigen Thema der Abwärtskompatibilität verschreibt. Die Redmonder legen dabei nicht nur Wert darauf, dass die neuen Systeme Xbox Series X und Xbox Series S eine große Anzahl von Spielen aus vier Xbox-Generationen wiedergeben können, sondern dass diese auch von der leistungsstarken Hardware der Next-Gen-Konsolen profitieren. Der Wink Richtung Sony: "Es braucht weder einen Boost-Modus, noch wird das ausgewählte Spiel heruntergetaktet - jedes abwärtskompatible Spiel entfaltet seine volle Leistung."
Die zum 4K-Upscaling auf der Xbox One X bereits verwendete Heutchy-Methode wird laut Microsoft auch auf der Xbox Series X und Series S dafür sorgen, dass ältere 360p- und 720p-Titel der originalen Xbox und der Xbox 360 auf das 1440p- bzw. 2160p-Format hochskaliert werden können. Ebenso soll eine bis zu 16-fache anisotrope Filterung (AF) zum Einsatz kommen. Da die Redmonder hier allerdings von einer "kuratierten Liste von Spielen" sprechen, ist unklar, bei welchen Titeln diese Vorteile tatsächlich zum Einsatz kommen.
Siehe auch:
High Dynamic Range, Anstieg der Frameraten und anisotrope Filterung
Microsoft verspricht höhere und gleichmäßigere Frameraten sowie ein Rendering bei maximaler Auflösung und visueller Qualität. Zudem soll die SSD samt der Xbox Velocity-Architektur auch in älteren Titeln für entsprechend kurze Ladezeiten sorgen. Ohne zusätzliche Überarbeitungen seitens der Entwicklerstudios soll vor allem die Auto-HDR-Funktion alle Spiele optisch aufwerten, "ohne die ursprüngliche künstlerische Intention des Spiels zu verändern". Weiterhin können in ausgewählten Titeln die Frameraten verdoppelt werden. Spiele wie Fallout 4 erreichen auf der Xbox Series X bald 60 statt nur 30 FPS.Die zum 4K-Upscaling auf der Xbox One X bereits verwendete Heutchy-Methode wird laut Microsoft auch auf der Xbox Series X und Series S dafür sorgen, dass ältere 360p- und 720p-Titel der originalen Xbox und der Xbox 360 auf das 1440p- bzw. 2160p-Format hochskaliert werden können. Ebenso soll eine bis zu 16-fache anisotrope Filterung (AF) zum Einsatz kommen. Da die Redmonder hier allerdings von einer "kuratierten Liste von Spielen" sprechen, ist unklar, bei welchen Titeln diese Vorteile tatsächlich zum Einsatz kommen.
Siehe auch:
- Xbox Series S: Geringe Leistung könnte der Spiele-Branche schaden
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- Unboxing vor dem Launch: Xbox Series X kommt in durchdachter Box
- Xbox Series X: Erste Tester berichten von extremer Hitzeentwicklung
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- Gears of War: E-Day - Microsoft zeigt den offiziellen Story-Trailer
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- Halo: Campaign Evolved: Trailer feiert den Start des Shooter-Remakes
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