MWC 2021 soll stattfinden, aber an einem sehr ungewohnten Termin
Der Mobile World Congress war im Frühjahr das erste Messe-Opfer des Coronavirus, denn bereits im Februar war klar, dass eine Massenveranstaltung aufgrund Infektionsgefahr unverantwortlich wäre. Nun steht fest: Auch nächstes Jahr kann der MWC nicht wie geplant stattfinden.
Das ist die schlechte Nachricht, aber dieser folgt sogleich eine gute: Denn Veranstalter GSM Association (GSMA) hat heute bekannt gegeben, dass man den MWC 2021 nicht zum üblichen Termin Ende Februar oder Anfang März abhalten kann, aber dafür auf einen Termin im Frühsommer ausweichen wird. Der Haupt-MWC in Barcelona wird zwischen 28. Juni und 1. Juli 2021 stattfinden, das sind jedenfalls die aktuellen Pläne.
Grund für die Verschiebung sind natürlich wieder bzw. weiter die Covid-19-Umstände, die GSMA rechnet nicht damit, dass die Welt die Pandemie in den nächsten Monaten nachhaltig in den Griff bekommen kann. Die Veranstalter betonen in der Pressemitteilung auch mehrfach, dass die Sicherheit der Besucher oberste Priorität genießt.
Denn kleine wie große Hersteller haben in den vergangenen Monaten verstärkt auf virtuelle Präsentationen umgestellt. Einige werden das womöglich auch in Post-Corona-Zeiten beibehalten, denn das Einfliegen von Mitarbeitern und Medienvertretern ist nicht nur teuer, sondern auch ökologisch nicht besonders nachhaltig.
Diese Online-Veranstaltungen werden wohl auch eine Auswirkung haben, welche Hersteller zum MWC kommen werden. Anders gesagt: Corona hat die Technikwelt nachhaltig verändert und dieser Prozess ist noch (lange?) nicht zu Ende.
Grund für die Verschiebung sind natürlich wieder bzw. weiter die Covid-19-Umstände, die GSMA rechnet nicht damit, dass die Welt die Pandemie in den nächsten Monaten nachhaltig in den Griff bekommen kann. Die Veranstalter betonen in der Pressemitteilung auch mehrfach, dass die Sicherheit der Besucher oberste Priorität genießt.
Teils vor Ort, teils virtuell
Das bedeutet auch, dass der MWC21 einerseits die Besucher vor Ort begrüßen wird, andererseits aber auch verstärkt zu Online-Events und "virtuellen Elementen" greifen wird. Wie diese aussehen werden, ist derzeit nicht klar, es ist aber wahrscheinlich, dass die GSMA auch auf eine veränderte Technikwelt reagiert.Denn kleine wie große Hersteller haben in den vergangenen Monaten verstärkt auf virtuelle Präsentationen umgestellt. Einige werden das womöglich auch in Post-Corona-Zeiten beibehalten, denn das Einfliegen von Mitarbeitern und Medienvertretern ist nicht nur teuer, sondern auch ökologisch nicht besonders nachhaltig.
Diese Online-Veranstaltungen werden wohl auch eine Auswirkung haben, welche Hersteller zum MWC kommen werden. Anders gesagt: Corona hat die Technikwelt nachhaltig verändert und dieser Prozess ist noch (lange?) nicht zu Ende.
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