Microsoft startet Transkriptions-Feature jetzt direkt in Word
Microsoft hat damit begonnen, das schon vor längerer Zeit angekündigte Transkriptions-Feature in seine Office-Anwendungen zu integrieren. Nutzer können Sprachaufnahmen so schnell in Text umwandeln und in ihre Dokumente übernehmen.
Die Übertragung des gesprochenen Wortes in einen digitalen Text ist nichts grundlegend Neues, doch machen neue Technologien weitaus mehr möglich, als noch vor einiger Zeit. Neue KI-Technologien bringen weitaus bessere Ergebnisse - vor allem dann, wenn die Software mit unsauberen Aufnahmen konfrontiert wird. Spricht der Nutzer im ruhigen Büro ins Mikrofon, ist die Umwandlung in Text schon lange kein Problem - anders sah es hingegen aus, wenn man beispielsweise ein Interview auf einer Veranstaltung mit starker Geräuschkulisse führte.
Microsoft ist mit seinem Transkiptions-Feature zwar trotzdem nicht schnell am Markt, trotzdem sieht Projektmanager Dan Parish das Unternehmen einzigartig positioniert. Der Nutzer muss sich nämlich nicht mit separaten Anwendungen herumschlagen. Stattdessen hat man direkt aus Word heraus Zugriff auf die Funktion. Dort lässt sich das Transkribieren-Feature direkt auswählen und es können Spracheingaben über das Mikrofon getätigt oder vorab aufgenommene Audio-Dateien hochgeladen werden.

Upload einer Audio-Datei zur Transkription
Parish betonte, dass man das KI-System hinter der Funktion einem umfangreichen Training unterzogen habe. So soll die Transkription auch bei Sprechern mit unterschiedlichen Dialekten und mit störenden Umgebungsgeräuschen sehr gut funktionieren. Auch unterschiedliche Sprecher werden erkannt. Die Ergebnisse der Sprachumwandlung landen in Word in einer Seitenleiste, von der aus entweder der gesamte Text oder Auszüge in das aktuell bearbeitete Dokument übernommen werden können.
Microsoft ist mit seinem Transkiptions-Feature zwar trotzdem nicht schnell am Markt, trotzdem sieht Projektmanager Dan Parish das Unternehmen einzigartig positioniert. Der Nutzer muss sich nämlich nicht mit separaten Anwendungen herumschlagen. Stattdessen hat man direkt aus Word heraus Zugriff auf die Funktion. Dort lässt sich das Transkribieren-Feature direkt auswählen und es können Spracheingaben über das Mikrofon getätigt oder vorab aufgenommene Audio-Dateien hochgeladen werden.

Upload einer Audio-Datei zur Transkription
Aktuell nur US-Englisch
Zur Zeit beschränkt sich die Funktion aber auf die Nutzer der US-Englisch-Version der Office 365-Suite. Dabei genügt aber aktuell offenbar noch nicht einmal die entsprechende Spracheinstellung, sondern der Nutzer muss auch von Datenzentren Microsofts in den USA bedient werden. Denn in der englischen Sprachversion ist der fragliche Button zwar auch hierzulande verfügbar, lässt sich aber noch nicht anklicken. Wann auch eine deutsche Sprachverarbeitung bereitgestellt wird, lässt sich aktuell noch nicht sagen.Parish betonte, dass man das KI-System hinter der Funktion einem umfangreichen Training unterzogen habe. So soll die Transkription auch bei Sprechern mit unterschiedlichen Dialekten und mit störenden Umgebungsgeräuschen sehr gut funktionieren. Auch unterschiedliche Sprecher werden erkannt. Die Ergebnisse der Sprachumwandlung landen in Word in einer Seitenleiste, von der aus entweder der gesamte Text oder Auszüge in das aktuell bearbeitete Dokument übernommen werden können.
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