US-Polizei macht mit Kamera-Drohnen Jagd auf Nackt-Bader
Das richtige Verhalten während des Badevergnügens ist eine wichtige Angelegenheit. Vor allem am Twin Cities-Strand im US-Bundesstaat Minnesota. Dort sahen sich Badegäste plötzlich der Beobachtung durch Polizei-Drohnen ausgesetzt.
"Es wurde der Punkt erreicht, an dem man die Leute für ihre Handlungen zur Verantwortung ziehen muss", erklärte Randy Mahlen von der zuständigen Golden Valley Police. In erster Linie haben die Drohnen, mit denen die Polizei schnell große Abschnitte des Strandbereiches absuchen kann, die Aufgabe, Menschen ausfindig zu machen, die zu spärliche oder gar keine Kleidung am Körper tragen.
Am vergangenen Wochenende fingen die Kontrollen laut einem Bericht der lokalen Ausgabe der CBS-Nachrichten an. Die Polizei hatte schon Tage zuvor begonnen, die Besucher noch einmal gesondert über die Bekleidungsregeln zu informieren. Das bedeutet, dass zumindest Badehose und bei Frauen auch ein Oberteil ein Muss sind.
Grundsätzlich ist es vor Ort legal, wenn Beamte mit fliegenden Kameras einen Strand ausspähen. Denn dieser ist ebenso ein öffentlicher Raum wie Straßenland. Neben Verletzungen der Bekleidungsvorschriften sucht man dabei auch nach Strandbesuchern, die in der Öffentlichkeit Alkohol oder andere Drogen konsumieren, denn auch dies ist verboten.
Die Sache könnte nun zumindest für einige spannende Bürgerrechtsprozesse vor Gerichten sorgen. So zitiert der Bericht auch Paula Chesley, die eine Anzeige kassierte, weil sie oben ohne in der Sonne lag. "Ich habe die Energie, das auszufechten", sagte sie. Es sei völlig verrückt, dass nicht alle Geschlechter gleichermaßen alle Arten von Brüsten unbedeckt tragen dürften.
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Am vergangenen Wochenende fingen die Kontrollen laut einem Bericht der lokalen Ausgabe der CBS-Nachrichten an. Die Polizei hatte schon Tage zuvor begonnen, die Besucher noch einmal gesondert über die Bekleidungsregeln zu informieren. Das bedeutet, dass zumindest Badehose und bei Frauen auch ein Oberteil ein Muss sind.
Kein Verstecken mehr
Am vergangenen Freitag suchte eine Gruppe Beamter beispielsweise eine Gruppe von Badegästen auf. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Anwesenden hinreichend gekleidet. Allerdings war dies zuvor nicht immer der Fall. Die Polizisten konnten Aufnahmen vorzeigen, die eine Drohne aus einiger Entfernung getätigt hatte und auf der die Verstöße gegen die Regeln klar zu erkennen waren.Grundsätzlich ist es vor Ort legal, wenn Beamte mit fliegenden Kameras einen Strand ausspähen. Denn dieser ist ebenso ein öffentlicher Raum wie Straßenland. Neben Verletzungen der Bekleidungsvorschriften sucht man dabei auch nach Strandbesuchern, die in der Öffentlichkeit Alkohol oder andere Drogen konsumieren, denn auch dies ist verboten.
Die Sache könnte nun zumindest für einige spannende Bürgerrechtsprozesse vor Gerichten sorgen. So zitiert der Bericht auch Paula Chesley, die eine Anzeige kassierte, weil sie oben ohne in der Sonne lag. "Ich habe die Energie, das auszufechten", sagte sie. Es sei völlig verrückt, dass nicht alle Geschlechter gleichermaßen alle Arten von Brüsten unbedeckt tragen dürften.
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