Wybot B1: Kompakter und günstiger Pool-Roboter im Test
Beim Wybot B1 handelt es sich um einen App-gesteuerten Poolroboter. Wie die meisten Gadgets seiner Art kommt auch der B1 ohne Kabelanbindung aus. Der B1 ist ein durchaus kompakter Poolroboter mit zwei aktiven Walzen an der Vorderseite und ganzen drei Rädern jeweils an der Seite. Rückseitig gibt es den Wasserauslass, um Wasser abzugeben.
Über die Oberseite erreicht man außerdem den Filterkorb, der 2 Liter Schmutz aufnehmen kann. Der Filter hält Partikel zurück, die größer als circa 180 µm sind. Nach der Reinigung kann der Korb einfach ausgespritzt und wieder eingesetzt werden. Hat man den Korb entnommen, lässt sich einmal durch den Poolroboter hindurch zur Schmutzaufnahme schauen. Damit der Roboter nach der Gerätereinigung wieder den Pool reinigen kann, setzt man den Filterkorb erneut ein.
Der B1 eignet sich nicht nur für eingelassene Pools: Die drei Räder an der Seite sowie die Frontwalzen ermöglichen es ihm, auch an Wänden von typischen Baumarkt-Pools hochzusteigen. Eins ist klar: Auch wenn es sich nur um einen 5-Meter-Pool handelt, muss auch dieser gepflegt und gereinigt werden. Nicht nur zum Saisonbeginn sammelt sich viel Schmutz im Pool, auch im Sommer benötigt die Nassanlage fast täglich Aufmerksamkeit. Damit der Poolboden und die Poolwände gleichermaßen gereinigt werden, fährt er besagte Wände hoch und runter. Die Wasserlinie muss man beim B1 selbst reinigen: Diese kann der B1 nicht säubern.
Ist der Poolroboter mit seiner Reinigung fertig, kann er über den Ladeport geladen werden. Ist dieser geöffnet, kann das Ladegerät eingesteckt werden. Hierfür sollte der Roboter aber vorher in der Sonne trocknen. Die Anleitung sagt auch, dass man den Poolroboter in sicherer Entfernung zum Pool laden soll, um Beschädigungen durch Wasser zu vermeiden. Über dem Ladeanschluss blinken grüne LEDs, die den Ladestand anzeigen.
Der Wybot B1 verfügt über eine kostenlose App. Diese ist im App Store und Play Store verfügbar. Sobald der Poolroboter mit dem Smartphone verbunden ist, blinkt die LED blau. Die App findet den smarten Helfer direkt und verbindet sich über Bluetooth. Hat man den Roboter mit der App verbunden, wählt man als Nächstes die Poolform aus. Es stehen u. a. Rechteck, Freiform, Oval und Rund zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Boden festgelegt. Die Einstellungen helfen dem Poolroboter dabei, die Reinigung gut zu planen und durchzuführen. Die letzte Einstellung betrifft das Material, im Fall unseres Kollegen Timm Mohn: Vinyl. Der Roboter ist nicht auf einen Pool festgelegt: Es können mehrere Pools angelegt werden.
Eine App-Anbindung hat immer einige Vorteile. Dazu gehört u. a., dass Firmware-Updates eingespielt werden können. Beim Auspacken des B1 war direkt ein Update verfügbar. Die neue Firmware ist zwar schnell installiert, trotzdem weist die App darauf hin, dass der Akku möglichst voll sein sollte. Theoretisch kann man den Poolroboter auch am Ladegerät lassen. Der Wybot B1 ist aktuell für 379,99 Euro bei Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Über die Oberseite erreicht man außerdem den Filterkorb, der 2 Liter Schmutz aufnehmen kann. Der Filter hält Partikel zurück, die größer als circa 180 µm sind. Nach der Reinigung kann der Korb einfach ausgespritzt und wieder eingesetzt werden. Hat man den Korb entnommen, lässt sich einmal durch den Poolroboter hindurch zur Schmutzaufnahme schauen. Damit der Roboter nach der Gerätereinigung wieder den Pool reinigen kann, setzt man den Filterkorb erneut ein.
Der B1 eignet sich nicht nur für eingelassene Pools: Die drei Räder an der Seite sowie die Frontwalzen ermöglichen es ihm, auch an Wänden von typischen Baumarkt-Pools hochzusteigen. Eins ist klar: Auch wenn es sich nur um einen 5-Meter-Pool handelt, muss auch dieser gepflegt und gereinigt werden. Nicht nur zum Saisonbeginn sammelt sich viel Schmutz im Pool, auch im Sommer benötigt die Nassanlage fast täglich Aufmerksamkeit. Damit der Poolboden und die Poolwände gleichermaßen gereinigt werden, fährt er besagte Wände hoch und runter. Die Wasserlinie muss man beim B1 selbst reinigen: Diese kann der B1 nicht säubern.
Ist der Poolroboter mit seiner Reinigung fertig, kann er über den Ladeport geladen werden. Ist dieser geöffnet, kann das Ladegerät eingesteckt werden. Hierfür sollte der Roboter aber vorher in der Sonne trocknen. Die Anleitung sagt auch, dass man den Poolroboter in sicherer Entfernung zum Pool laden soll, um Beschädigungen durch Wasser zu vermeiden. Über dem Ladeanschluss blinken grüne LEDs, die den Ladestand anzeigen.
Der Wybot B1 verfügt über eine kostenlose App. Diese ist im App Store und Play Store verfügbar. Sobald der Poolroboter mit dem Smartphone verbunden ist, blinkt die LED blau. Die App findet den smarten Helfer direkt und verbindet sich über Bluetooth. Hat man den Roboter mit der App verbunden, wählt man als Nächstes die Poolform aus. Es stehen u. a. Rechteck, Freiform, Oval und Rund zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Boden festgelegt. Die Einstellungen helfen dem Poolroboter dabei, die Reinigung gut zu planen und durchzuführen. Die letzte Einstellung betrifft das Material, im Fall unseres Kollegen Timm Mohn: Vinyl. Der Roboter ist nicht auf einen Pool festgelegt: Es können mehrere Pools angelegt werden.
Eine App-Anbindung hat immer einige Vorteile. Dazu gehört u. a., dass Firmware-Updates eingespielt werden können. Beim Auspacken des B1 war direkt ein Update verfügbar. Die neue Firmware ist zwar schnell installiert, trotzdem weist die App darauf hin, dass der Akku möglichst voll sein sollte. Theoretisch kann man den Poolroboter auch am Ladegerät lassen. Der Wybot B1 ist aktuell für 379,99 Euro bei Amazon verfügbar. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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