Reichweite von Liefer-Drohnen vervielfachen:
Sie sollen den Bus nehmen
Die Reichweite von Liefer-Drohnen lässt sich mit einem recht einfachen Trick deutlich steigern: Sie könnten einfach für einen großen Teil ihrer Strecke zum Empfänger auf den öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen.
Die Idee, den immer weiter zunehmenden Lieferverkehr in den Städten zu reduzieren, indem man Pakete mit Drohnen zu den Empfängern fliegt, ist nicht sonderlich neu. Das Problem ist bisher die geringe Effizienz eines solchen Vorhabens - denn die Reichweite der Flugsysteme ist recht begrenzt und die Akkus müssen meist nach einer Lieferung direkt wieder lange aufgeladen werden. An der Stanford University hat man daher nach Lösungen gesucht - und einen möglichen Ansatz gefunden.
In den meisten Innenstädten gibt es einen halbwegs funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, dessen Fahrzeuge regelmäßig klar definierte Strecken bedienen. Lieferdrohnen könnten das nutzen, um auf ihrem Weg Energie zu sparen. Sie könnten beispielsweise auf einer Plattform landen, die auf dem Dach eines Busses angebracht ist, der Nahe der Basisstation eine Haltestelle bedient. Von diesem lässt sie sich dann so weit mitnehmen, bis der Weg zum Empfänger möglichst kurz ist und hebt dann eigenständig ab.
Die Forscher haben ausgerechnet, dass sich die Reichweite der Drohnen so um durchschnittlich 360 Prozent steigern lassen kann. Das würde die Effizienz eines solchen Logistiksystems natürlich deutlich steigern. Denn die Drohnen wären im Zweifel nicht auf das nähere Umfeld um ihre Basisstation beschränkt, sondern könnten problemlos auch Empfänger am anderen Ende der Stadt bedienen, wenn in dessen Nähe eine Bushaltestelle ist.
In den meisten Innenstädten gibt es einen halbwegs funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, dessen Fahrzeuge regelmäßig klar definierte Strecken bedienen. Lieferdrohnen könnten das nutzen, um auf ihrem Weg Energie zu sparen. Sie könnten beispielsweise auf einer Plattform landen, die auf dem Dach eines Busses angebracht ist, der Nahe der Basisstation eine Haltestelle bedient. Von diesem lässt sie sich dann so weit mitnehmen, bis der Weg zum Empfänger möglichst kurz ist und hebt dann eigenständig ab.
Wege-Berechnungen in Echtzeit
Auf dem Rückweg wäre natürlich die gleiche Huckepack-Aktion möglich. Und auch das"Umsteigen" von einem Bus zum nächsten ist kein Problem. Das Steuerungssystem müsste im Grunde lediglich mit der Standort-Überwachung der Verkehrsgesellschaft kombiniert werden, damit die Drohnen jederzeit wissen, wo sich ihre Mitfahrmöglichkeiten befinden. So können jeweils direkt die besten Abflugzeiten und Wege berechnet werden.Die Forscher haben ausgerechnet, dass sich die Reichweite der Drohnen so um durchschnittlich 360 Prozent steigern lassen kann. Das würde die Effizienz eines solchen Logistiksystems natürlich deutlich steigern. Denn die Drohnen wären im Zweifel nicht auf das nähere Umfeld um ihre Basisstation beschränkt, sondern könnten problemlos auch Empfänger am anderen Ende der Stadt bedienen, wenn in dessen Nähe eine Bushaltestelle ist.
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema Forschung
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Mova S70 Roller: Mittelklasse-Saugroboter mit starker Ausstattung
- Lernroboter Tale-Bot Pro: Kreativität spart Investition in Zubehör
- PC10 und PC20: Pool-Roboter von Botlife für den Sommer im Vergleich
LEGO Mindstorms im Preis-Check
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
- VW ID.3 Neo GTI: Erlkönig des neuen Elektro-GTI wurde gesichtet
- Prime Day: Bei Amazon starten schon jetzt tolle Saugroboter-Deals
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen