Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Max):
So viel Smartphone gibt es für 150 Euro
Xiaomi hat mit dem Redmi Note 9 Pro und dem Redmi Note 9 Pro Max zwei neue, relativ günstige Mittelklasse-Smartphones mit guter Ausstattung vorgestellt, die an den riesigen Erfolg der Redmi-Note-Serie anknüpfen sollen. Die Geräte sollten bald auch in Deutschland starten.
Die Xiaomi-Ausgründung Redmi, welche zumindest in einigen Regionen inzwischen als eigenständige Marke agiert, bietet mit dem Redmi Note 9 Pro bzw. Pro Max ab sofort zwei zumindest äußerlich und in vielen technischen Details weitestgehend identische neue Mittelklasse-Smartphones an.
Xiaomi Redmi Note 9 Pro
Xiaomi Redmi Note 9 Pro Max
Die beiden neuen Smartphones haben jeweils ein 6,67 Zoll großes LCD-Panel mit einer als FHD+ bezeichneten Auflösung im 20:9-Format im Einsatz. Das Panel dürfte mit 2340 x 1080 Pixeln laufen und besitzt ein kleines Loch am oberen Rand, hinter die der Hersteller jeweils die Frontkamera verbaut. Xiaomi verabschiedet sich somit auch bei seinen günstigen Mittelklasse-Smartphones von der "Notch" der letzten Jahre.
Vier Kameras im Quadrat: 48 oder 64 Megapixel sind der Hauptunterschied
Bei den Kameras bestehen die einzigen wirklich großen Unterschiede zwischen den beiden neuen Smartphones. Das Redmi Note 9 Pro Max bekommt eine 32-Megapixel-Kamera für Selbstporträts auf der Front, während im Note 9 Pro "nur" ein 16-Megapixel-Sensor an der gleichen Stelle sitzt.
Auf der Rückseite besitzen beide Modelle insgesamt vier Kameras, die in einem quadratische Array angeordnet sind. Die Hauptkamera des Xiaomi Redmi Note 9 Pro Max nutzt einen 64-Megapixel-Sensor, während das "Nicht-Max"-Modell mit einer Hauptkamera mit 48 Megapixeln aufwartet. Abgesehen davon ist die Kameraausstattung hinten identisch.
Hauptspezifikationen des Redmi Note 9 Pro Max
Hauptspezifikationen des Redmi Note 9 Pro
Beide Modelle haben jeweils eine 8-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik und 119 Grad breitem Sichtfeld verbaut, der man auch noch einen 5-Megapixel-Sensor für Makro-Aufnahmen und einen Tiefensensor mit zwei Megapixeln Auflösung zur Seite stellt. Hinzu kommen natürlich auch noch ein LED-Blitz sowie ein Pro-Modus, der unter anderem manuelle Einstellungen zulässt. Außerdem gibt es erstmals bei einem der günstigeren Xiaomi-Smartphones auch die Möglichkeit, Bilder im RAW-Format aufzunehmen.
Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Max) gibt es in mindestens drei Farben
Der Hersteller verwendet darüber hinaus auf allen großen Flächen der neuen Smartphones Gorilla Glass 5, setzt aber auf einen Hauptrahmen aus Kunststoff. Der Fingerabdruckleser sitzt bei beiden Modellen jeweils am rechten Gehäuserand und es gibt sowohl einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für analoge Kopfhörer als auch einen Infrarot-Blaster für die Verwendung als Fernbedienung. Wasserdicht sind die Redmi Note 9 Pro-Modelle nicht, laut herstellereigenen Aussagen aber immerhin spritzwassergeschützt. Als Betriebssystem läuft jeweils Android 10 in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 11.
In Indien, wo die neue Redmi Note 9 Pro-Serie ab 14. bzw. 17. Mai 2020 erstmals verkauft werden soll, geht es beim Basismodell mit Preisen ab umgerechnet nur 155 Euro los. Für die "Max"-Variante muss man hingegen mindestens umgerechnet 180 Euro auf den Tisch legen.
Xiaomi Redmi Note 9 Pro
Xiaomi Redmi Note 9 Pro Max
Die beiden neuen Smartphones haben jeweils ein 6,67 Zoll großes LCD-Panel mit einer als FHD+ bezeichneten Auflösung im 20:9-Format im Einsatz. Das Panel dürfte mit 2340 x 1080 Pixeln laufen und besitzt ein kleines Loch am oberen Rand, hinter die der Hersteller jeweils die Frontkamera verbaut. Xiaomi verabschiedet sich somit auch bei seinen günstigen Mittelklasse-Smartphones von der "Notch" der letzten Jahre.
Solide Mittelklasse-Hardware ohne 5G rund um den Qualcomm Snapdragon 720G
Die technische Basis des Redmi Note 9 Pro und Redmi Note 9 Pro Max bildet der Qualcomm Snapdragon 720G, bei dem es sich um einen bis zu 2,3 Gigahertz schnellen Octacore-SoC handelt. Der Chip funkt ausschließlich per WLAN, Bluetooth und LTE, auf 5G-Support muss man in der Redmi Note 9 Pro-Serie also vorerst verzichten. Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell vier, sechs oder acht Gigabyte groß, während der interne Flash-Speicher 64, 128 oder 256 Gigabyte bietet, der per MicroSD-Karte erweitert werden kann.
Vier Kameras im Quadrat: 48 oder 64 Megapixel sind der Hauptunterschied
Bei den Kameras bestehen die einzigen wirklich großen Unterschiede zwischen den beiden neuen Smartphones. Das Redmi Note 9 Pro Max bekommt eine 32-Megapixel-Kamera für Selbstporträts auf der Front, während im Note 9 Pro "nur" ein 16-Megapixel-Sensor an der gleichen Stelle sitzt.
Auf der Rückseite besitzen beide Modelle insgesamt vier Kameras, die in einem quadratische Array angeordnet sind. Die Hauptkamera des Xiaomi Redmi Note 9 Pro Max nutzt einen 64-Megapixel-Sensor, während das "Nicht-Max"-Modell mit einer Hauptkamera mit 48 Megapixeln aufwartet. Abgesehen davon ist die Kameraausstattung hinten identisch.
Hauptspezifikationen des Redmi Note 9 Pro Max
Hauptspezifikationen des Redmi Note 9 Pro
Beide Modelle haben jeweils eine 8-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik und 119 Grad breitem Sichtfeld verbaut, der man auch noch einen 5-Megapixel-Sensor für Makro-Aufnahmen und einen Tiefensensor mit zwei Megapixeln Auflösung zur Seite stellt. Hinzu kommen natürlich auch noch ein LED-Blitz sowie ein Pro-Modus, der unter anderem manuelle Einstellungen zulässt. Außerdem gibt es erstmals bei einem der günstigeren Xiaomi-Smartphones auch die Möglichkeit, Bilder im RAW-Format aufzunehmen.
5020mAh-Akkus mit unterschiedlich starken Netzteilen
Xiaomi verpasst den beiden Redmi Note 9 Pro-Modellen jeweils einen mit 5020mAh ordentlich dimensionierten Akku, macht aber beim Netzteil und damit bei der Ladegeschwindigkeit einen Unterschied. Das Redmi Note 9 Pro wird mit einem 18-Watt-Netzteil geliefert, während dem Redmi Note 9 Pro Max ein deutlich leistungsfähigeres Netzteil mit 33 Watt beiliegt.
Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro (Max) gibt es in mindestens drei Farben
Der Hersteller verwendet darüber hinaus auf allen großen Flächen der neuen Smartphones Gorilla Glass 5, setzt aber auf einen Hauptrahmen aus Kunststoff. Der Fingerabdruckleser sitzt bei beiden Modellen jeweils am rechten Gehäuserand und es gibt sowohl einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für analoge Kopfhörer als auch einen Infrarot-Blaster für die Verwendung als Fernbedienung. Wasserdicht sind die Redmi Note 9 Pro-Modelle nicht, laut herstellereigenen Aussagen aber immerhin spritzwassergeschützt. Als Betriebssystem läuft jeweils Android 10 in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 11.
In Indien, wo die neue Redmi Note 9 Pro-Serie ab 14. bzw. 17. Mai 2020 erstmals verkauft werden soll, geht es beim Basismodell mit Preisen ab umgerechnet nur 155 Euro los. Für die "Max"-Variante muss man hingegen mindestens umgerechnet 180 Euro auf den Tisch legen.
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