Coronavirus: Microsoft lässt seine Stores geschlossen, Apple öffnet
Microsoft verzichtet vorerst darauf, seine Einzelhandelsgeschäfte wieder zu öffnen, auch wenn in den USA viele andere Läden inzwischen wieder aufgesperrt haben. Anders als etwa Apple geht der Softwarekonzern bei der Öffnung deutlich vorsichtiger vor.
Während Apple seine zahlreichen Läden in den USA und vielen anderen Ländern nach und nach zumindest in begrenztem Umfang wieder der Öffentlichkeit zugänglich macht, will Microsoft offenbar extrem vorsichtig bleiben. Der US-Konzern hält nach eigenen Angaben vorerst daran fest, seine Geschäfte weiter geschlossen zu halten. Microsoft betreibt weltweit gut 100 eigene Läden, wobei die meisten noch immer in den USA angesiedelt sind.
Microsoft erklärte in einer Stellungnahme gegenüber den Kollegen von The Verge, dass man in ständigem Kontakt mit den Behörden in den Städten der einzelnen Store-Standorte stehe. Man wolle bei der Öffnung der Microsoft Stores behutsam und vorsichtig vorgehen, wobei man sich vor allem auf die Meinungen von Experten und weltweite Daten verlasse. Es gehe darum, die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter und Kunden zu priorisieren, weshalb es bisher noch keine Neuigkeiten zu Plänen für eine Wiederöffnung gebe.
Die Microsoft Stores sind bereits seit mehreren Monaten geschlossen, so dass der Konzern selbst bisher noch nicht einmal begonnen hat, die jüngsten Hardware-Produkte aus seiner Produktion über die hauseigenen Stores zu verkaufen. Das Surface Book 3, das Surface Go 2 und die neuen Zubehörprodukte sind daher noch immer ausschließlich über Partner und den Online-Store des Unternehmens verfügbar.
Gesundheit geht vor Umsatz
Wohl auch weil der Betrieb der Microsoft Stores für die Redmonder nicht so wichtig ist wie etwa die Apple Stores für den Konkurrenten, verzichten die Redmonder weiterhin auf eine Öffnung. Stattdessen erfolgt der Vertrieb der Surface-Hardware und diverser Software-Produkte weiterhin nur über das Internet und die zahlreichen Microsoft-Partner, die in vielen Fällen eigene Läden betreiben und teilweise wieder geöffnet haben.Microsoft erklärte in einer Stellungnahme gegenüber den Kollegen von The Verge, dass man in ständigem Kontakt mit den Behörden in den Städten der einzelnen Store-Standorte stehe. Man wolle bei der Öffnung der Microsoft Stores behutsam und vorsichtig vorgehen, wobei man sich vor allem auf die Meinungen von Experten und weltweite Daten verlasse. Es gehe darum, die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter und Kunden zu priorisieren, weshalb es bisher noch keine Neuigkeiten zu Plänen für eine Wiederöffnung gebe.
Die Microsoft Stores sind bereits seit mehreren Monaten geschlossen, so dass der Konzern selbst bisher noch nicht einmal begonnen hat, die jüngsten Hardware-Produkte aus seiner Produktion über die hauseigenen Stores zu verkaufen. Das Surface Book 3, das Surface Go 2 und die neuen Zubehörprodukte sind daher noch immer ausschließlich über Partner und den Online-Store des Unternehmens verfügbar.
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