Coronavirus: Apple verschiebt Rückkehr ins Büro wegen Delta-Variante
Apple reagiert auf die verstärkte Ausbreitung der Delta-Variante des Neuartigen Coronavirus. Der Computerkonzern lässt seine Mitarbeiter offenbar länger von Zuhause arbeiten als ursprünglich geplant. Nun sollen die Apple-Mitarbeiter wohl frühestens im Oktober ins Büro zurückkehren.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg nach Angaben der BBC berichtet, hat Apple seinen Plan für die Rückkehr der Mitarbeiter in die Büros am Campus im kalifornischen Cupertino um mindestens einen Monat nach hinten verschoben. Erst frühestens im Oktober will man damit beginnen, die Mitarbeiter wieder an drei Tagen der Woche in ihre Büros zu holen.
Offenbar hält Apple abgesehen von der Verschiebung des Termins für die Rückkehr ins Büro an seinem ursprünglichen Plan fest. Neben den drei Tagen pro Woche im Büro sollen die Mitarbeiter demnach in den meisten Abteilungen auch weiterhin zwei Tage im "Home-Office" tätig sein. Dies ist allerdings nicht bei allen Apple-Bediensteten willkommen.
So wurde bereits im Juni auf die Ankündigung von Tim Cook, dass man ab September mit der geteilten Arbeitswoche etwas Normalität einkehren lassen wolle, von einigen Mitarbeitern kritisch reagiert. Sie wären gezwungen, sich zwischen der Sicherheit ihrer Familie und ihres Lebens und der Arbeit für Apple zu entscheiden. Es bleibt abzuwarten, wie Microsoft und die anderen großen Technologiekonzerne mit der pandemischen Entwicklung weiter umgehen.
Apple kündigt Umstellung einen Monat vorher an
Ursprünglich hatte Apple angekündigt, seine Angestellten ab September wieder teilweise an ihre angestammten Arbeitsplätze zurückkehren zu lassen. Die geänderte Planung sieht vor, dass Apple seine Mitarbeiter mit mindestens einem Monat Vorlaufzeit darüber informiert, wann sie wieder ins Büro kommen sollen. Offenbar will man sich so etwas Flexibilität verschaffen, was den Umgang mit der dynamischen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie betrift.Offenbar hält Apple abgesehen von der Verschiebung des Termins für die Rückkehr ins Büro an seinem ursprünglichen Plan fest. Neben den drei Tagen pro Woche im Büro sollen die Mitarbeiter demnach in den meisten Abteilungen auch weiterhin zwei Tage im "Home-Office" tätig sein. Dies ist allerdings nicht bei allen Apple-Bediensteten willkommen.
So wurde bereits im Juni auf die Ankündigung von Tim Cook, dass man ab September mit der geteilten Arbeitswoche etwas Normalität einkehren lassen wolle, von einigen Mitarbeitern kritisch reagiert. Sie wären gezwungen, sich zwischen der Sicherheit ihrer Familie und ihres Lebens und der Arbeit für Apple zu entscheiden. Es bleibt abzuwarten, wie Microsoft und die anderen großen Technologiekonzerne mit der pandemischen Entwicklung weiter umgehen.
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