Asus PN50 mit bis zu 8 Kernen:
Mini-PCs mit AMD 'Renoir'-CPUs sind da
Der Hersteller Asus hat eine neue Reihe von ultrakompakten Desktop-Rechnern vorgestellt, bei der anstelle von Intel-CPUs jetzt die neuen AMD Ryzen "Renoir"-SoCs zum Einsatz kommen. Damit gibt es jetzt erstmals wirklich konkurrenzfähige AMD-basierte Alternativen zu den Intel NUCs.
Die neue Asus PN50-Serie wurde zwar zunächst nur für Südkorea angekündigt, wird aber auch schon bei einer Reihe von europäischen Händlern zur Preisen ab rund 350 Euro gelistet. Das (vorerst) Besondere an den kleinen Desktop-PCs ist, dass sie mit CPUs aus der AMD Ryzen 4000U-Serie ausgerüstet sind, also die neuesten AMD-Chips mit einer maximalen Verlustleistung von bis zu 15 Watt an Bord haben, die normalerweise in Notebooks verbaut werden.
Asus PN50
Asus bietet also eine breite Palette an, wobei das Angebot damit aus Quad-, Hexa- und sogar Octacore-SoCs besteht, die Taktraten von 1,8 bis 4,2 Gigahertz erreichen und jeweils unterschiedlich starke Radeon-Grafikeinheiten an Bord haben. Die Preisspanne fällt ebenfalls entsprechend breit aus und erstreckt sich von 350 Euro bis hoch auf 560 Euro für das High-End-Modell.
Asus PN50: Anschluss-Vielfalt hinten...
...genauso wie auch vorne
Für manche Kunden dürften die kleinen neuen Asus-PCs mit AMD Ryzen "Renoir"-Plattform vor allem auch wegen ihrer im Vergleich zu Intel-basierten Systemen ähnlicher Größe leistungsstärkeren Grafikeinheiten interessant sein. In den meisten Fällen können sie aber eher als recht potente Office- bzw. Alltags-Rechner herhalten, die dank Barebone-Konzept überraschend frei gestaltet werden können.
So hat Asus den PN50-Modellen unter anderem jeweils einen DisplayPort, einen HDMI-Anschluss, Gigabit-Ethernet, Audio-Ein- und -Ausgänge, einen MicroSD-Kartenleser, drei USB-A-Ports und zwei USB Type-C-Anschlüsse verpasst. Im Innern gibt es die Möglichkeit, zwei SODIMM-Slots mit DDR4-RAM zu bestücken, um bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher zu nutzen. Hinzu kommen ein M.2-Slot für eine PCIe NVMe SSD und genügend Platz für eine zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD.
Die neuen Mini-Desktops von Asus kommen darüber hinaus mit Unterstützung für WiFi 6 auf den Markt. Außerdem gibt es einen Infrarot-Empfänger für die Steuerung per Fernbedienung. Die offizielle Ankündigung erfolgte bisher zwar nur für Südkorea, doch in Finnland sind die Geräte bereits jetzt zu den oben genannten Preisen ab 350 Euro in vier von fünf Varianten gelistet. Wann sie auch hierzulande verfügbar sind, wissen wir noch nicht. Bei der ersten Vorstellung in Korea war von August die Rede. Es ist gut denkbar, dass es in Europa schneller geht.
Kunden können zwischen vier, sechs oder acht CPU-Kernen wählen
Die Asus MiniPC PN50-Reihe wird nach Angaben des Herstellers in fünf Varianten zu haben sein, die allesamt zunächst als Barebone-Systeme ohne Speicher auf den Markt kommen. Die günstigste Variante hat den AMD Ryzen 3 4300U an Bord, während es in einigen Stufen über den AMD Ryzen 5 4500U und 4600U sowie den AMD Ryzen 7 4700U bis hoch zum AMD Ryzen 4800U hochgeht.
Asus PN50
Asus bietet also eine breite Palette an, wobei das Angebot damit aus Quad-, Hexa- und sogar Octacore-SoCs besteht, die Taktraten von 1,8 bis 4,2 Gigahertz erreichen und jeweils unterschiedlich starke Radeon-Grafikeinheiten an Bord haben. Die Preisspanne fällt ebenfalls entsprechend breit aus und erstreckt sich von 350 Euro bis hoch auf 560 Euro für das High-End-Modell.
Asus PN50: Anschluss-Vielfalt hinten...
...genauso wie auch vorne
Für manche Kunden dürften die kleinen neuen Asus-PCs mit AMD Ryzen "Renoir"-Plattform vor allem auch wegen ihrer im Vergleich zu Intel-basierten Systemen ähnlicher Größe leistungsstärkeren Grafikeinheiten interessant sein. In den meisten Fällen können sie aber eher als recht potente Office- bzw. Alltags-Rechner herhalten, die dank Barebone-Konzept überraschend frei gestaltet werden können.
So hat Asus den PN50-Modellen unter anderem jeweils einen DisplayPort, einen HDMI-Anschluss, Gigabit-Ethernet, Audio-Ein- und -Ausgänge, einen MicroSD-Kartenleser, drei USB-A-Ports und zwei USB Type-C-Anschlüsse verpasst. Im Innern gibt es die Möglichkeit, zwei SODIMM-Slots mit DDR4-RAM zu bestücken, um bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher zu nutzen. Hinzu kommen ein M.2-Slot für eine PCIe NVMe SSD und genügend Platz für eine zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD.
Die neuen Mini-Desktops von Asus kommen darüber hinaus mit Unterstützung für WiFi 6 auf den Markt. Außerdem gibt es einen Infrarot-Empfänger für die Steuerung per Fernbedienung. Die offizielle Ankündigung erfolgte bisher zwar nur für Südkorea, doch in Finnland sind die Geräte bereits jetzt zu den oben genannten Preisen ab 350 Euro in vier von fünf Varianten gelistet. Wann sie auch hierzulande verfügbar sind, wissen wir noch nicht. Bei der ersten Vorstellung in Korea war von August die Rede. Es ist gut denkbar, dass es in Europa schneller geht.
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