Huawei nennt Verbot von Chiplieferungen 'willkürlich', warnt vor Folgen
Die USA haben Huawei jüngst im Grunde fast vom gesamten Nachschub an Prozessoren und anderen Chips aus der Fertigung eines seiner wichtigsten Partner abgeschnitten. Das Unternehmen reagierte mit drastischen Worten und wirft den Amerikanern willkürliches Handeln vor.
Zur Eröffnung von Huaweis heutigem weltweiten Analystentreffen erklärte der aktuelle Firmenchef Guo Ping, dass die Handlungen des US Department of Commerce "willkürlich und schädlich" seien, auch weil fraglich sei, welchen Nutzen diese für die Welt haben würden. Zuvor hatte die US-Regierung es auch ausländischen Firmen praktisch unmöglich gemacht, Produkte an Huawei zu liefern, wenn diese mit Hilfe von Technologien amerikanischer Herkunft produziert oder entwickelt wurden.
Huaweis eigenes Geschäft werde von dem Schritt natürlich massiv betroffen sein, so der Vorstandschef des Konzerns. Man wolle trotzdem alles unternehmen, um eine Lösung zu finden. Unterdessen bereitet die chinesische Regierung ihrerseits Gegenmaßnahmen vor, die letztlich einer Vielzahl amerikanischer Firmen schaden dürften. Unter anderem sollen Ermittlungen oder anderweitige Einschränkungen für Firmen wie Apple in China drohen, die deren Umsätze und Aktivitäten negativ beeinflussen.
Bei Huawei geht man davon aus, dass die Versuche der USA, die eigenen technologischen Stärken auszunutzen, um Firmen im Ausland Schaden zuzufügen, letztlich amerikanischen Interessen schaden werde, hieß es weiter. Die Zusammenarbeit und das Vertrauen in der weltweiten Halbleiterindustrie werde geschädigt, während viele andere Branchen auf derartige Technologien angewiesen sind.
Kritik am amerikanischen 'Würgegriff'
Die US-Regierung ignoriere die Bedenken zahlreicher Firmen und Industrieverbände, wenn sie sich dafür entscheide, ihren "Würgegriff" bei Huawei weiter anzuziehen. Dadurch untergrabe man die weltweite Industrie in vielen Branchen, was letztlich Auswirkungen auf den Ausbau, den Betrieb und die Wartung im Wert von hunderten Milliarden Dollar in mehr als 170 Ländern haben werde.Huaweis eigenes Geschäft werde von dem Schritt natürlich massiv betroffen sein, so der Vorstandschef des Konzerns. Man wolle trotzdem alles unternehmen, um eine Lösung zu finden. Unterdessen bereitet die chinesische Regierung ihrerseits Gegenmaßnahmen vor, die letztlich einer Vielzahl amerikanischer Firmen schaden dürften. Unter anderem sollen Ermittlungen oder anderweitige Einschränkungen für Firmen wie Apple in China drohen, die deren Umsätze und Aktivitäten negativ beeinflussen.
Bei Huawei geht man davon aus, dass die Versuche der USA, die eigenen technologischen Stärken auszunutzen, um Firmen im Ausland Schaden zuzufügen, letztlich amerikanischen Interessen schaden werde, hieß es weiter. Die Zusammenarbeit und das Vertrauen in der weltweiten Halbleiterindustrie werde geschädigt, während viele andere Branchen auf derartige Technologien angewiesen sind.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Qualcomm Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Qualcomm
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Microsoft Surface Pro: Die 12. Generation zeigt im Test, was sie kann
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Neue Nachrichten
- Streaming-Betrug mit KI-Bots: Erster Täter muss jetzt in Haft
- Neue Air Force One muss nach nur drei Monaten auf dem Boden bleiben
- Der neue Maßstab im Smart Home: Saugroboter-Highlight 2026
- Echt oder Fake? Googles neuer KI-Detektor jetzt für alle verfügbar
- Hacker haben mehrere Google-Domains und HTTPS-Zertifikate gekapert
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: Suche wird mit 'Quick Actions' zu mächtiger Schaltzentrale
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen