Acer: Notebook-Verkäufe durch Coronakrise teils mehr als verdoppelt
Der Computerhersteller Acer profitiert offenbar stark von der infolge der Ausbreitung des Coronavirus erheblich gesteigerten Nachfrage rund um Notebooks. In Nordamerika haben sich die Verkaufszahlen angeblich teilweise mehr als verdoppelt.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes meldet, legten die Verkäufe von Acers Notebook-Modellen in den USA und Kanada im März 2020 in Folge der Coronapandemie extrem zu. Weil auch in den USA in allen Bundesstaaten ein "Lockdown" herrscht, müssen viele Menschen von Zuhause arbeiten. Mangels entsprechender Hardware kam es deshalb wohl zu einer Vielzahl von Neukäufen.
Geht man ins Detail, so soll wegen der niedrigen Preise und der Nutzung in Schulen und anderen Bildungseinrichtung die Nachfrage bei Chromebooks mit Google Chrome OS besonders stark gestiegen sein. Im Vergleich zum März 2019 verzeichneten die Marktbeobachter von NPDR dem Bericht zufolge eine Zunahme der Verkaufszahlen von Acer-Chromebooks um enorme 177 Prozent.
Neben Notebooks sind angeblich auch Monitore derzeit sehr gefragt, denn Acer verkaufte dem Bericht zufolge in den Vereinigten Staaten 124 Prozent mehr Bildschirme als im Vorjahresmonat. In einer offiziellen Stellungnahme hatte Acer bereits verlauten lassen, dass man flexibel auf die Zunahme der Nachfrage in bestimmten Bereichen reagiert habe. Das Unternehmen habe im März die Lieferzahlen für verschiedene Produkte deutlich gesteigert, um die gewachsene Nachfrage zu bedienen, heißt es.
Wachstum von mehr als 100 Prozent
Den von der DigiTimes zitierten Quellen aus der Lieferkette von Acer zufolge, deren Angaben sich auf Zahlen von NPD Research stützen, stieg die Zahl der in den USA im März 2020 verkauften Acer-Notebooks um 105 Prozent im Vergleich zum gleichen Monat des Jahres 2019. In Kanada fiel der Anstieg sogar noch krasser aus: ganze 135 Prozent mehr Notebooks wurden dort im März 2020 verkauft.Geht man ins Detail, so soll wegen der niedrigen Preise und der Nutzung in Schulen und anderen Bildungseinrichtung die Nachfrage bei Chromebooks mit Google Chrome OS besonders stark gestiegen sein. Im Vergleich zum März 2019 verzeichneten die Marktbeobachter von NPDR dem Bericht zufolge eine Zunahme der Verkaufszahlen von Acer-Chromebooks um enorme 177 Prozent.
Neben Notebooks sind angeblich auch Monitore derzeit sehr gefragt, denn Acer verkaufte dem Bericht zufolge in den Vereinigten Staaten 124 Prozent mehr Bildschirme als im Vorjahresmonat. In einer offiziellen Stellungnahme hatte Acer bereits verlauten lassen, dass man flexibel auf die Zunahme der Nachfrage in bestimmten Bereichen reagiert habe. Das Unternehmen habe im März die Lieferzahlen für verschiedene Produkte deutlich gesteigert, um die gewachsene Nachfrage zu bedienen, heißt es.
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