Comet Lake-H: Intel bringt Notebook-CPUs mit 8 Cores und über 5GHz
Der Chiphersteller Intel hat nun auch seine Prozessoren der 10. Generation vorgestellt, die in Notebooks verbaut werden sollen. Die Chips der Comet Lake-H-Serie können dabei bei Bedarf teilweise mit Taktraten von über 5 Gigahertz betrieben werden.
Im normalen Betrieb bringen es die Chips auf eine Taktung um die 2,5 Gigahertz. In diesem Base-Clock-Modus bringen die Prozessoren genügend Leistung für die meisten Arbeiten des Notebook-Nutzers, während sie gleichzeitig wenig Energie verbrauchen. Sollten aber aufwendigere Berechnungen nötig sein, fahren die CPUs in den Turbo-Modus hoch, bei dem kleinsten Modelle mit 4,5 Gigahertz und der Spitzen-Chip mit 5,3 Gigahertz betrieben werden.
Automatisch wird dabei allerdings vom Chip auf die Temperatur geachtet. Steigt diese über bestimmte Werte, wird die Taktung auf etwas niedrigeren Werten abgeriegelt. So lässt sich das Spitzenmodell zwischen 65 und 85 Grad Celsius auf 5,2 Gigahertz hochfahren, bei noch höheren Temperaturen auf 5,1 Gigahertz. Wird die 100-Grad-Marke überschritten, schaltet sich der Turbo-Boost automatisch ab. Gesteuert wird dies durch den Thermal Velocity Boost (TVB), der dafür sorgt, dass die nominelle TDP-Grenze von 45 Watt bei entsprechendem Bedarf und solange die Kühlung mitspielt auch mal kurzzeitig überschritten werden können.
Übersicht zu Intels Comet Lake-H-Serie
Intel hat in die Schaltkreise der Chips bereits direkt Unterstützung für den neuen Wi-Fi 6-Standard integriert. Hingegen sucht man vergebens nach der aus eigenem Hause stammenden Thunderbolt 3-Technologie. Soll ein Notebook diese anbieten, muss weiterhin ein eigener Controller verbaut werden. Die neuen Prozessoren werden in der nächsten Zeit in zahlreichen neuen Notebooks zu finden sein. Vor allem High End-Geräte für Business-Nutzer und Gamer werden mit ihnen ausgestattet.
Automatisch wird dabei allerdings vom Chip auf die Temperatur geachtet. Steigt diese über bestimmte Werte, wird die Taktung auf etwas niedrigeren Werten abgeriegelt. So lässt sich das Spitzenmodell zwischen 65 und 85 Grad Celsius auf 5,2 Gigahertz hochfahren, bei noch höheren Temperaturen auf 5,1 Gigahertz. Wird die 100-Grad-Marke überschritten, schaltet sich der Turbo-Boost automatisch ab. Gesteuert wird dies durch den Thermal Velocity Boost (TVB), der dafür sorgt, dass die nominelle TDP-Grenze von 45 Watt bei entsprechendem Bedarf und solange die Kühlung mitspielt auch mal kurzzeitig überschritten werden können.
Übersicht zu Intels Comet Lake-H-Serie
Viele Kerne und Wi-Fi 6
Das Spitzenmodell, der Core i9-10980HK, stellt dem Nutzer 8 Kerne und 16 Threads zur Verfügung. Dies trifft auch für den Core i7-10875H zu. Die vier kleineren Modelle bringen es auf Konfigurationen von 4/8 bis 6/12 Cores/Threads. Alle Prozessoren der Comet Lake-H-Serie arbeiten außerdem mit DDR4-Arbeitsspeicher mit 2.933 Megahertz zusammen.Intel hat in die Schaltkreise der Chips bereits direkt Unterstützung für den neuen Wi-Fi 6-Standard integriert. Hingegen sucht man vergebens nach der aus eigenem Hause stammenden Thunderbolt 3-Technologie. Soll ein Notebook diese anbieten, muss weiterhin ein eigener Controller verbaut werden. Die neuen Prozessoren werden in der nächsten Zeit in zahlreichen neuen Notebooks zu finden sein. Vor allem High End-Geräte für Business-Nutzer und Gamer werden mit ihnen ausgestattet.
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