Intel kann der aufkommenden Krise unerwartet stark trotzen
Trotz der aufkommenden Krise ist Intel ziemlich gut in das neue Jahr gestartet. Das Unternehmen konnte sogar mit Prozessoren für PCs und Notebooks, wo der Druck durch die Konkurrenz stärker wird, ein solides Wachstum erreichen.
"Unsere Performance im ersten Quartal ist ein Beleg dafür, wie sich das Team in dieser enormen Herausforderung darauf fokussierte, die Mitarbeiter zu schützen, die Partner in der Lieferkette zu unterstützen und Produkte an unsere Kunden zu liefern", erklärte Intel-Chef Bo Swan. Die Bedeutung der Technologie sei in dieser Krise so hoch wie nie zuvor, wenn es darum geht, das Leben der Menschen zu bereichern und sie in ihrem Erfolg zu unterstützen.
Dies sieht der Intel-Chef als Basis dafür, dass trotz des Ausbruches der Krise im Verlauf des letzten Quartals die Geschäfte für Intel gut liefen. Bei Prozessoren, die in erster Linie in Servern für die weiter schnell wachsende Zahl von Datenzentren konzipiert sind, erreichte Intel ein Umsatzwachstum um 34 Prozent. Überraschender ist die Tatsache, dass es auch bei den eher PC-zentrierten Prozessoren um 14 Prozent nach oben ging. Hier sorgten die schwachen Absätze von PCs und Notebooks sowie der zunehmende Druck durch AMD zuletzt noch für eher durchwachsene Zahlen und es wurde gemeinhin angenommen, dass die Krise die Situation eher verschlechtert.
Das Management des Chipkonzerns geht allerdings davon aus, dass die Entwicklung im zweiten Quartal, wenn die Krise doch etwas heftiger durchschlägt, nicht mehr ganz so stark weitergeht. Die Umsatzprognose beläuft sich so auf vorsichtige 18,5 Milliarden Dollar. Das deckt sich auch mit den Erwartungen der Branchenbeobachter.
Dies sieht der Intel-Chef als Basis dafür, dass trotz des Ausbruches der Krise im Verlauf des letzten Quartals die Geschäfte für Intel gut liefen. Bei Prozessoren, die in erster Linie in Servern für die weiter schnell wachsende Zahl von Datenzentren konzipiert sind, erreichte Intel ein Umsatzwachstum um 34 Prozent. Überraschender ist die Tatsache, dass es auch bei den eher PC-zentrierten Prozessoren um 14 Prozent nach oben ging. Hier sorgten die schwachen Absätze von PCs und Notebooks sowie der zunehmende Druck durch AMD zuletzt noch für eher durchwachsene Zahlen und es wurde gemeinhin angenommen, dass die Krise die Situation eher verschlechtert.
Kommende Zeit ist ungewiss
Insgesamt konnte Intel seinen Umsatz auf diese Weise um satte 23 Prozent im Jahresvergleich auf nun 19,8 Milliarden Dollar ausbauen. Im Zuge dessen kletterte der Nettogewinn von 4 Milliarden Dollar aus dem ersten Quartal 2019 auf nun 5,7 Milliarden Dollar.Das Management des Chipkonzerns geht allerdings davon aus, dass die Entwicklung im zweiten Quartal, wenn die Krise doch etwas heftiger durchschlägt, nicht mehr ganz so stark weitergeht. Die Umsatzprognose beläuft sich so auf vorsichtige 18,5 Milliarden Dollar. Das deckt sich auch mit den Erwartungen der Branchenbeobachter.
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