XPG Gaia ausprobiert: Mini-Gaming-PC auf Intel NUC 9 Extreme-Basis

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Bereits im Vorfeld angeteasert, zeigt der Speicherhersteller ADATA auf der CES 2020 in Las Vegas seinen neuen XPG Gaia Mini-PC auf Ba­sis des ebenso kürzlich vorgestellten Intel NUC 9 Extreme. Der auch in Deutschland erscheinende Kompakt-Desktop bietet sich auf­grund der verbauten Komponenten nicht nur für Office- und Multimedia-Anwendungen an, sondern auch für Spiele. Zudem zeigt er ein mo­du­la­res Design, womit Komponenten zu einem späteren Zeitpunkt ausgetauscht und aufgerüstet werden können.
Adata XPG Gaia Mini-PCRückseitige Anschlüsse... Adata XPG Gaia Mini-PC...Schnittstellen an der Front... Adata XPG Gaia Mini-PC...und das kompakte 225-Watt-Netzteil

Klein aber oho: Auch Intel Core i9-Prozessoren finden Platz

Das kleine Gehäuse mit einem Volumen von gerade einmal 5 Litern übernimmt ADATA komplett von Intel, platziert lediglich seine XPG-Marke an der Front und verpasst dem Mini-PC wahlweise einen weißen oder rosafarbenen Anstrich. Welche Konfigurationen des XPG Gaia hierzulande angeboten werden, steht bisher noch nicht fest. Allerdings spricht Intel bei der NUC 9 Extreme-Basis von einem Intel Core i5-9300H, Core i7-9750H und Core i9-9980HK als Coffee Lake-H Refresh-Prozessoren im so genannten Compute Element.

Auf der Consumer Electronics Show war zudem in vielen Fällen eine Nvidia GeForce RTX 2070 verbaut, die ASUS während der IT-Messe im kompakten Format passend zum NUC 9 Extreme angekündigt hat. Grafikkarten dürfen dabei eine maximale Länge von 20 Zen­ti­me­tern (8 Zoll) und eine Dual-Slot-Höhe nicht überschreiten. Zu den Anschlüssen des unter dem Code­na­men Ghost Canyon bekannten NUC-Systems gehören unter anderem drei M.2-Slots für SSDs, zwei DDR4-Steckplätze, WLAN-ax, Bluetooth 5, zwei Thunderbolt 3 sowie Gi­ga­bit-Ethernet-Ports und sechs USB 3.1 Gen2-Anschlüsse.

Wann genau der Startschuss des XPG Gaia fällt, wurde bisher nicht angekündigt. Es dürfte allerdings in den nächsten Monaten soweit sein. Im Raum steht zudem, ob ADATA zukünftig auf das Intel NUC Workstation-Kit (Quartz Canyon) setzen wird, das zusätzlich den Weg für Intel Xeon-Prozessoren frei machen könnte. Die Preise des Gaia Mini-PCs beginnen vor­aus­sicht­lich bei knapp über 1000 Euro.

Siehe auch:
CES 2020: Alle News & Videos im Überblick WinFuture berichtet aus Las Vegas
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Solange es zerlegbar, reparierbar, reinigbar ist, kann das was werden!
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