Xiaomi soll Smartphone mit faltbarem Display à la Galaxy Z Flip planen
Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi soll laut einem Bericht aus Südostasien konkrete Pläne für ein Smartphone mit faltbarem Display haben, das ähnlich dem Galaxy Z Flip von Samsung entlang einer horizontalen Linie zusammengeklappt werden kann.
Wie das Portal ZDNet Korea von Quellen aus dem direkten Umfeld der beteiligten Unternehmen erfahren haben will, hat Xiaomi bei der Display-Sparte von Samsung angefragt, um einen faltbaren Smartphone-Bildschirm einzukaufen. Ziel sei es, ein dem Galaxy Z Flip nicht unähnliches Gerät zu schaffen, das ähnlich den früher populären Klapp-Handys bei Bedarf einfach zusammengefaltet werden kann.
Xiaomi soll bei Samsungs Display-Sparte die Lieferung eines faltbaren OLED-Panels nachgefragt haben, wobei offen ist, ob der koreanische Elektronikgigant tatsächlich liefern kann oder will. Derzeit sei dies alles andere als sicher, heißt es in dem Bericht, weil Samsung derzeit noch in der Planung für die Einführung der nächsten Generation seiner eigenen Smartphones mit faltbarem Display steckt.
Aufgrund begrenzter Kapazitäten in der Fertigung sei daher durchaus damit zu rechnen, dass Samsung die in seinen Werken gebauten Panel zunächst lieber für eigene Produkte verwendet, als sie an Drittabnehmer wie Xiaomi abzugeben. Xiaomi soll daher auch versuchen, andere Lieferquellen zu erschließen, wobei man vor allem die chinesischen Display-Spezialisten BOE und CSOT zur Hilfe holen könnte.
Dennoch soll Samsung der bevorzugte Partner sein, weil die chinesischen Hersteller noch nicht die gleiche Ausbeute bzw. Qualität bei der Produktion ihrer faltbaren Bildschirme erreicht haben. BOE ist Lieferant des Falt-Displays des Motorola RAZR 2020, das wegen der hohen Preise für den Bildschirm zu einem vergleichsweise sehr hohen Endkundenpreis vertrieben wird. Mit der Massenfertigung von faltbaren Displays bei Samsung für Xiaomis Smartphones soll frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020 zu rechnen sein.
Xiaomi soll bei Samsungs Display-Sparte die Lieferung eines faltbaren OLED-Panels nachgefragt haben, wobei offen ist, ob der koreanische Elektronikgigant tatsächlich liefern kann oder will. Derzeit sei dies alles andere als sicher, heißt es in dem Bericht, weil Samsung derzeit noch in der Planung für die Einführung der nächsten Generation seiner eigenen Smartphones mit faltbarem Display steckt.
Aufgrund begrenzter Kapazitäten in der Fertigung sei daher durchaus damit zu rechnen, dass Samsung die in seinen Werken gebauten Panel zunächst lieber für eigene Produkte verwendet, als sie an Drittabnehmer wie Xiaomi abzugeben. Xiaomi soll daher auch versuchen, andere Lieferquellen zu erschließen, wobei man vor allem die chinesischen Display-Spezialisten BOE und CSOT zur Hilfe holen könnte.
Dennoch soll Samsung der bevorzugte Partner sein, weil die chinesischen Hersteller noch nicht die gleiche Ausbeute bzw. Qualität bei der Produktion ihrer faltbaren Bildschirme erreicht haben. BOE ist Lieferant des Falt-Displays des Motorola RAZR 2020, das wegen der hohen Preise für den Bildschirm zu einem vergleichsweise sehr hohen Endkundenpreis vertrieben wird. Mit der Massenfertigung von faltbaren Displays bei Samsung für Xiaomis Smartphones soll frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020 zu rechnen sein.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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