Apple patentiert Smartphone mit faltbarem Display, das sich selbst heilt
Apple denkt offenbar darüber nach, wie man Smartphones und andere Geräte mit faltbaren Displays künftig vor Schäden schützen kann. Dazu hat das Unternehmen ein Patent angemeldet, wie sich die Oberfläche von Bildschirmen dank spezieller Materialien "von selbst reparieren" soll.
Wie Patently Apple berichtet, hat Apple bereits im Januar 2020 den Patentschutz für ein mobiles Endgerät mit einem faltbaren Display beantragt, bei dem der Bildschirm von einer speziellen Ebene bedeckt ist, die aus einer Art "selbstheilendem" Material besteht.
Um Schäden zu vermeiden, soll deshalb eine zusätzliche Schicht auf dem Bildschirm aufgebracht werden, die aus einem speziellen Elastomer-Material gefertigt ist. Durch die speziellen Eigenschaften des Materials soll diese Schutzschicht sich praktisch selbst "heilen" können. Kratzer sollen also ohne weiteres Zutun von selbst verschwinden können. Ähnliche Ansätze gibt es auch schon bei anderen Herstellern und Geräten, wobei das "Verschwinden" der Schäden natürlich auch von der Art und Tiefe der Kratzer abhängt.
Zusätzlich sieht Apples Patent die Möglichkeit vor, die Oberfläche der Elastomer-Schicht zu erhitzen, zu beleuchten oder unter Strom zu setzen, um den "Reparatur"-Prozess in Gang zu bringen. Dazu denken Apples Ingieure unter anderem über die Integration von zusätzlichen Leiterbahnen in dem faltbaren Display nach, mit dem die Erhitzung der Oberfläche erfolgen könnte. Darüber hinaus könnten Schlitze im Bereich der Faltstelle des jeweiligen Bildschirms für eine größere Flexibilität sorgen, heißt es.
Noch ist natürlich vollkommen offen, ob Apples mit dem neuen Patent geschützte Technologien jemals in fertigen Produkten landen. Da es sich nur um ein Patent handelt, ist keineswegs absehbar, wann und zu welchen Preisen ein derart ausgestattetes Produkt jemals auf den Markt kommen könnte.
'Magische' Heilung, mit Hitze oder ohne
Apples Patent beschreibt zunächst, wie ein künftiges Gerät des US-Herstellers mit einem Scharnier versehen werden könnte, um ein faltbares Display zu ermöglichen, das ein Zusammenfalten des jeweiligen Produkts zulassen würde. Dabei will Apple auch gewährleisten, dass das hier verwendete flexible Panel keinen Schaden nimmt, wenn es vielfach an einer bestimmten Stelle zusammengefaltet wird.Um Schäden zu vermeiden, soll deshalb eine zusätzliche Schicht auf dem Bildschirm aufgebracht werden, die aus einem speziellen Elastomer-Material gefertigt ist. Durch die speziellen Eigenschaften des Materials soll diese Schutzschicht sich praktisch selbst "heilen" können. Kratzer sollen also ohne weiteres Zutun von selbst verschwinden können. Ähnliche Ansätze gibt es auch schon bei anderen Herstellern und Geräten, wobei das "Verschwinden" der Schäden natürlich auch von der Art und Tiefe der Kratzer abhängt.
Zusätzlich sieht Apples Patent die Möglichkeit vor, die Oberfläche der Elastomer-Schicht zu erhitzen, zu beleuchten oder unter Strom zu setzen, um den "Reparatur"-Prozess in Gang zu bringen. Dazu denken Apples Ingieure unter anderem über die Integration von zusätzlichen Leiterbahnen in dem faltbaren Display nach, mit dem die Erhitzung der Oberfläche erfolgen könnte. Darüber hinaus könnten Schlitze im Bereich der Faltstelle des jeweiligen Bildschirms für eine größere Flexibilität sorgen, heißt es.
Noch ist natürlich vollkommen offen, ob Apples mit dem neuen Patent geschützte Technologien jemals in fertigen Produkten landen. Da es sich nur um ein Patent handelt, ist keineswegs absehbar, wann und zu welchen Preisen ein derart ausgestattetes Produkt jemals auf den Markt kommen könnte.
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