Raspberry Pi: Verkaufszahlen springen in der Krise auf Höchstwerte
Die aktuelle Krisen-Situation sorgt auch dafür, dass der Absatz des Platinen-Rechners Raspberry Pi auf sehr hohem Niveau läuft. Die Zwecke, zu denen die Systeme gekauft werden, sind dabei allerdings höchst unterschiedlich.
Es kann nicht davon gesprochen werden, dass sich eine Anwendung herauskristallisiert, die als großes Beispiel dafür dienen kann, wie der Raspberry Pi sich in der Corona-Krise bei den Nutzern verankerte. Klar ist allerdings, dass die Stiftung, über die das System vertrieben wird, allein im März 640.000 Verkäufe verzeichnete. Das ist der zweitstärkste Monat in der Geschichte des Produkts.
Diese enorme Zahl kann nicht damit erklärt werden, dass viele Leute in der Corona-Krise zuhause sitzen und sich mit irgendwelchen Bastel-Projekten beschäftigen, für die sie sonst keine Zeit haben. Diese tragen zwar ihren Teil bei, doch sind es eben auch verschiedene andere Bereiche, wie aus einem Bericht des Magazins TechRepublic hervorgeht. Es gab ja auch schon Meldungen, nach denen recht schnell nach Ausbruch der Pandemie Beatmungs-Geräte entwickelt wurden, die von den preiswerten Mini-Rechnern gesteuert werden.
Eine Reihe von Käufern hätten gegenüber der Raspberry Pi-Foundation von einem solchen Szenario berichtet. Und dass der Mini-Rechner hier eine gute Lösung des Problems darstellt. "Er ist nicht wie der Desktop-PC - man wird darauf kein Crysis spielen können - aber wenn man ein Gerät braucht, mit dem man Dokumente bearbeiten, das Web, Gmail und Office 365 sowie alle anderen Basis-Anwendungen eines normalen Computers nutzen will, dann können wir mit dem Raspberry Pi 4 ein ausreichendes Produkt liefern", erklärte Upton.
Aber auch in den Bereichen, die typisch für die Mini-Rechner sind, boomt der Einsatz. Nicht nur in komplexen Systeme wie Beatmungsgeräten tragen die Systeme ihren Teil zum Umgang mit der Corona-Krise bei. Ganz normale Nutzer verwenden die zusätzlich abgeschafften Raspberry Pi-Modelle zur Steuerung von 3D-Druckern, mit denen Komponenten für Gesichtsmasken für die jeweiligen Nachbarschaften produziert werden.
Diese enorme Zahl kann nicht damit erklärt werden, dass viele Leute in der Corona-Krise zuhause sitzen und sich mit irgendwelchen Bastel-Projekten beschäftigen, für die sie sonst keine Zeit haben. Diese tragen zwar ihren Teil bei, doch sind es eben auch verschiedene andere Bereiche, wie aus einem Bericht des Magazins TechRepublic hervorgeht. Es gab ja auch schon Meldungen, nach denen recht schnell nach Ausbruch der Pandemie Beatmungs-Geräte entwickelt wurden, die von den preiswerten Mini-Rechnern gesteuert werden.
Schule und 3D-Druck
Wie Eben Upton, einer der führenden Köpfe des Raspberry Pi-Teams zu berichten weiß, hat man aber auch eine komplett neue Gruppe an Nutzern erschlossen: Familien mit eher geringen Einkommen. Diese können sich oft nur einen Rechner für den gesamten Haushalt leisten und dieser ist in der aktuellen Situation dann ziemlich umkämpft - insbesondere, wenn mehrere Kinder gleichzeitig von zuhause aus an Unterrichtseinheiten im Netz teilnehmen wollen oder müssen.Eine Reihe von Käufern hätten gegenüber der Raspberry Pi-Foundation von einem solchen Szenario berichtet. Und dass der Mini-Rechner hier eine gute Lösung des Problems darstellt. "Er ist nicht wie der Desktop-PC - man wird darauf kein Crysis spielen können - aber wenn man ein Gerät braucht, mit dem man Dokumente bearbeiten, das Web, Gmail und Office 365 sowie alle anderen Basis-Anwendungen eines normalen Computers nutzen will, dann können wir mit dem Raspberry Pi 4 ein ausreichendes Produkt liefern", erklärte Upton.
Aber auch in den Bereichen, die typisch für die Mini-Rechner sind, boomt der Einsatz. Nicht nur in komplexen Systeme wie Beatmungsgeräten tragen die Systeme ihren Teil zum Umgang mit der Corona-Krise bei. Ganz normale Nutzer verwenden die zusätzlich abgeschafften Raspberry Pi-Modelle zur Steuerung von 3D-Druckern, mit denen Komponenten für Gesichtsmasken für die jeweiligen Nachbarschaften produziert werden.
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Videos zum Thema
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- Tutorial: Wie man den Raspberry Pi mit der Cloud synchroniert (Teil 2)
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