Raspberry Pi: Neues High-End Kamera-Modul mit 12-Megapixel-Sensor
Die Raspberry Pi Foundation hat ein neues Kameramodul für die Nutzung mit den kleinen Bastel-Rechnern vorgestellt, das einen erheblich besseren Sensor mitbringt als die beiden bisher verfügbaren Kamera-Platinen. Dabei werden auch austauschbare Optiken unterstützt.
Das neue Raspberry Pi HQ Camera Module ist vor allem für den Einsatz in professionellen Umgebungen gedacht, kann also zum Beispiel für Überwachungskameras, Spezialaufgaben und andere Bereiche eingesetzt werden, in denen eine bessere Bildqualität benötigt wird. Das Herz der Platine ist der Sony IMX477R Kamera-Sensor, der mit 12,3 Megapixeln in ähnlicher Form auch in High-End-Smartphones wie der Google Pixel-Serie zum Einsatz kam.
Das neue Kameramodul für den Raspberry Pi lässt sich mit beliebigen Objektiven kombinieren
Der Chip hat eine Pixelkantenlänge von immerhin 1,55 Mikrometern und fängt damit vergleichsweise viel Licht ein. Das Modul verfügt unter anderem über einen IR-Filter, der bei Bedarf entfernt werden kann, um den Sensor zu einer Infrarot-Kamera zu machen - eine Modifikation, die sich allerdings nicht wieder rückgängig machen lässt.
Auf Wunsch kann man es per Adapter sogar mit riesigen Canon-Zoom-Objektiven kombinieren
Um den Sensor bietet das neue Raspberry Pi HQ Kameramodul eine Aufnahme für Objektive mit C- und CS-Mount und kann somit mit verschiedenen Linsen bestückt werden, die man grundsätzlich separat erwerben muss. Dadurch ergeben sich zwar höhere Kosten, aber die Flexibilität wird massiv erhöht. An dem Rahmen um den Sensor befindet sich zudem ein Stativgewinde. Die Raspberry Pi Foundation bietet selbst mehrere passende Objektive an.
Mit einem entsprechenden Adapter lässt sich das kleine Kameramodul sogar mit riesigen High-End-Objektiven von Herstellern wie Canon bestücken, so dass in Sachen Anwendung eigentlich kaum Grenzen gesetzt sind. Die Verbindung zum eigentlichen Raspberry Pi Single-Board-Computer erfolgt mit Hilfe eines Ribbon-Kabels, das zum Lieferumfang des Kameramoduls gehört. Für das neue High-Quality-Kameramodul für den Raspberry Pi werden rund 50 Dollar angesetzt.
Das neue Kameramodul für den Raspberry Pi lässt sich mit beliebigen Objektiven kombinieren
Der Chip hat eine Pixelkantenlänge von immerhin 1,55 Mikrometern und fängt damit vergleichsweise viel Licht ein. Das Modul verfügt unter anderem über einen IR-Filter, der bei Bedarf entfernt werden kann, um den Sensor zu einer Infrarot-Kamera zu machen - eine Modifikation, die sich allerdings nicht wieder rückgängig machen lässt.
Auf Wunsch kann man es per Adapter sogar mit riesigen Canon-Zoom-Objektiven kombinieren
Um den Sensor bietet das neue Raspberry Pi HQ Kameramodul eine Aufnahme für Objektive mit C- und CS-Mount und kann somit mit verschiedenen Linsen bestückt werden, die man grundsätzlich separat erwerben muss. Dadurch ergeben sich zwar höhere Kosten, aber die Flexibilität wird massiv erhöht. An dem Rahmen um den Sensor befindet sich zudem ein Stativgewinde. Die Raspberry Pi Foundation bietet selbst mehrere passende Objektive an.
Mit einem entsprechenden Adapter lässt sich das kleine Kameramodul sogar mit riesigen High-End-Objektiven von Herstellern wie Canon bestücken, so dass in Sachen Anwendung eigentlich kaum Grenzen gesetzt sind. Die Verbindung zum eigentlichen Raspberry Pi Single-Board-Computer erfolgt mit Hilfe eines Ribbon-Kabels, das zum Lieferumfang des Kameramoduls gehört. Für das neue High-Quality-Kameramodul für den Raspberry Pi werden rund 50 Dollar angesetzt.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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