Apple warnt Stores vor Mangel an Austausch-iPhones und Ersatzteilen
In einer internen Memo soll Apple Mitarbeiter der Stores gewarnt haben, dass man mit einem Mangel an Tausch-Geräten und Ersatzteilen rechnen muss. Nach den Ausfallzeiten aufgrund des Coronavirus war es nur eine Frage der Zeit, bis es zu ersten Lieferengpässen kommt.
Nun berichtet das Nachrichtenmagazin Bloomberg, dass Apple Probleme bei der Beschaffung von Austausch-Geräten und Ersatzteilen hat. Demnach hat der Konzern eine Warnung an die Genius-Mitarbeiter in den Apple Stores weitergegeben, laut der Austausch-Geräte für stark beschädigte iPhones in den kommenden zwei bis vier Wochen knapp werden. Mit zeitnahen Nachlieferungen sei nicht zu rechnen. Das betrifft auch Ersatzteile wie Displays oder Platinen.
Bloomberg deutet das interne Memo als ein weiteres Anzeichen, dass der Coronavirus-Ausbruch die Lieferkette des Unternehmens stärker belastet, als das Unternehmen das zugeben mag.
Apple Store-Mitarbeiter sollen nun angewiesen worden sein, dass sie Kunden vor Ort anbieten, dass sie ihre Austausch-Geräte per Post erhalten. Zudem sollen Leihgeräte zur Verfügung stehen, um die Kunden zu besänftigen und Ärger zu vermeiden, wenn sie länger als üblich auf ein Tausch-iPhone warten müssen.
Bloomberg deutet das interne Memo als ein weiteres Anzeichen, dass der Coronavirus-Ausbruch die Lieferkette des Unternehmens stärker belastet, als das Unternehmen das zugeben mag.
Apple Store-Mitarbeiter sollen nun angewiesen worden sein, dass sie Kunden vor Ort anbieten, dass sie ihre Austausch-Geräte per Post erhalten. Zudem sollen Leihgeräte zur Verfügung stehen, um die Kunden zu besänftigen und Ärger zu vermeiden, wenn sie länger als üblich auf ein Tausch-iPhone warten müssen.
Keine offizielle Bestätigung
Im Normalfall wird bei einem Geräte-Tausch direkt vor Ort im Apple Store alles erledigt. Nach der Prüfung, ob ein Tausch berechtigt ist, konnte man sich bisher ein neues iPhone gleich mitnehmen. Erste Nutzerberichte, dass das nicht möglich war, gibt es bereits in den sozialen Netzwerken. Bloomberg versuchte die Informationen durch einen Pressesprecher bei Apple bestätigen zu lassen, aber der Konzern reagierte nicht auf die Anfrage.Andere Auswirkungen
Apple hat für eine weitere Eindämmung des Virus Reisen der Mitarbeiter nach China, Südkorea und Italien eingeschränkt. Besprechungen werden virtuell abgehalten. In Italien werden am Wochenende einige Stores geschlossen bleiben. Dagegen hat man die chinesischen Apple Stores bis auf wenige Ausnahmen bereits wiedereröffnet. Siehe auch:- Der große iPhone-Boom: Apple gibt neuen Rekordumsatz bekannt
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