Smartphones: Virus-Auszeit Chinas schlägt voll auf den Weltmarkt durch
Marktforscher rechnen inzwischen damit, dass die Corona-Hysterie auch einen signifikant negativen Einfluss auf den Smartphone-Markt haben wird. Allerdings entwickelte sich der Sektor auch vor der Epidemie nicht gerade besonders gut.
Bei dem renommierten Marktforschungsunternehmen IDC geht man davon aus, dass die Absatzzahlen von Mobiltelefonen in diesem Jahr wohl 2,3 Prozent niedriger ausfallen werden als 2019. Als Grund für die geringeren Absatzzahlen führen die Analysten in ihrer Prognose die Corona-Problematik an. Allerdings geht es hier nicht darum, dass diese zu einer geringeren Nachfrage führen werde.
Vielmehr werden wohl vor allem in den kommenden Wochen und Monaten nicht alle Verbraucher weltweit, die ein Mobiltelefon kaufen wollen, gleich das gewünschte Gerät bekommen. Denn die meisten Geräte werden in China produziert und dort verrichteten diverse Fabriken zeitweise überhaupt keine Arbeit, so dass die Lieferungen ins Hintertreffen geraten. Betreiber und Behörden hatten hier teilweise die Ferien nach dem chinesischen Neujahrsfest verlängert, bis die Situation besser zu überblicken und einzuschätzen war.
Bevor die Epidemie begann, in China zu diversen Einschränkungen zu führen, hatten die Marktforscher noch ein Wachstum des globalen Smartphone-Marktes um 1,5 Prozent prognostiziert. Sie gehen aber davon aus, dass die Sache keinen längerfristigen Einfluss haben wird und zumindest ein großer Teil der geplanten Käufe dann spätestens im kommenden Jahr nachgeholt werden. Für das Jahr 2021 kletterte die Wachstumsprognose infolge dessen von 2,4 auf 6,3 Prozent.
Siehe auch: Coronavirus: Es hagelt Konferenzabsagen, Microsoft cancelt GDC
Vielmehr werden wohl vor allem in den kommenden Wochen und Monaten nicht alle Verbraucher weltweit, die ein Mobiltelefon kaufen wollen, gleich das gewünschte Gerät bekommen. Denn die meisten Geräte werden in China produziert und dort verrichteten diverse Fabriken zeitweise überhaupt keine Arbeit, so dass die Lieferungen ins Hintertreffen geraten. Betreiber und Behörden hatten hier teilweise die Ferien nach dem chinesischen Neujahrsfest verlängert, bis die Situation besser zu überblicken und einzuschätzen war.
Starke Wirkung in China
In China werden im ersten Quartal dadurch nach den bisherigen Hochrechnungen wohl um die 40 Prozent weniger Smartphones verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Und da es sich hier um den weltweit größten Absatzmarkt für die Geräte handelt, ist ein solcher Einbruch natürlich auf dem Weltmarkt klar zu spüren.Bevor die Epidemie begann, in China zu diversen Einschränkungen zu führen, hatten die Marktforscher noch ein Wachstum des globalen Smartphone-Marktes um 1,5 Prozent prognostiziert. Sie gehen aber davon aus, dass die Sache keinen längerfristigen Einfluss haben wird und zumindest ein großer Teil der geplanten Käufe dann spätestens im kommenden Jahr nachgeholt werden. Für das Jahr 2021 kletterte die Wachstumsprognose infolge dessen von 2,4 auf 6,3 Prozent.
Siehe auch: Coronavirus: Es hagelt Konferenzabsagen, Microsoft cancelt GDC
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- FritzSmart und Repeater: Firmware-Updates für 4 Geräte stehen bereit
- Schweizer Armee verbannt Microsoft für deutsche OpenDesk-Lösung
- Long March 10B: China landet erstmals Raketenstufe auf dem Meer
- Nur heute: 13 Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- PC-Gaming: Steam scheffelt mehr Geld als je zuvor - aus zwei Gründen
- Zen 6: AMD verkündet Start erster CPUs - Endanwender müssen warten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!