Auch die GDC wird unsicher:
Erste große Teilnehmer sagen ab
Die Coronavirus-Epidemie stellt nun auch die erste größere Branchen-Veranstaltung in den USA in Frage: Mitte März soll in San Francisco die Game Developers Conference (GDC) stattfinden und nun kommen die ersten hochkarätigen Absagen herein.
Die wahrscheinlich schwerwiegendste Absage kommt dabei vom japanischen Konzern Sony. Dieser will in diesem Jahr seine neue Spielekonsole Playstation 5 auf den Markt bringen. Die GDC wäre da der richtige Ort, um die Entwickler der Gaming-Branche auf die neue Hardware und ihre Besonderheiten vorzubereiten. Das würde diese darauf vorbereiten, rechtzeitig Spiele für die Plattform zu entwickeln und diese zum Start bereitstellen zu können. Aufgrund der Epidemie will Sony aber sicherheitshalber alle Mitarbeiter zuhause lassen - wahrscheinlich wird man eher auf Streaming-Optionen zurückgreifen, um Informations-Veranstaltungen und Workshops durchzuführen.
Weiterhin erklärte auch Facebook, der Veranstaltung fernzubleiben. Einige Events, die von dem Social Media-Konzern vorbereitet wurden, gibt es auf der GDC also definitiv nicht zu erleben. Das betrifft in erster Linie Termine, auf denen es um die Plattform und die Produkte der Tochtergesellschaft Oculus geht. Aber auch Facebook selbst spielt in der Gaming-Branche eine durchaus nicht zu verachtende Rolle - sei es weiterhin als Plattform für Casual Games oder eben auch als wichtiges Kommunikations- und Marketing-Instrument.
Aktuell ist noch unklar, wie die Entwicklung die GDC als Ganzes beeinflussen wird. Bisher deutet seitens der Veranstalter nichts auf eine komplette Absage hin. Bis zum Beginn der Veranstaltung sind aber auch noch einige Wochen Zeit und es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage bis dahin entwickeln wird.
Siehe auch: Sony sagt Termine ab: Vorstellung der PS5 per Livestream denkbar
Weiterhin erklärte auch Facebook, der Veranstaltung fernzubleiben. Einige Events, die von dem Social Media-Konzern vorbereitet wurden, gibt es auf der GDC also definitiv nicht zu erleben. Das betrifft in erster Linie Termine, auf denen es um die Plattform und die Produkte der Tochtergesellschaft Oculus geht. Aber auch Facebook selbst spielt in der Gaming-Branche eine durchaus nicht zu verachtende Rolle - sei es weiterhin als Plattform für Casual Games oder eben auch als wichtiges Kommunikations- und Marketing-Instrument.
Große Videokonferenzen möglich
Facebook wird die Zeit bis zum GDC-Termin - die Konferenz soll am 16. März starten - nun nutzen, um eine Umsetzung der eigenen Vorträge und Workshops über Livestreams zu realisieren. Während es kein Problem ist, Livestreams anzubieten, muss man sich doch bessere Modalitäten überlegen, um auch Rückfragen und Diskussionen zu ermöglichen, wie sie nötig sind, um Entwickler gut zu schulen.Aktuell ist noch unklar, wie die Entwicklung die GDC als Ganzes beeinflussen wird. Bisher deutet seitens der Veranstalter nichts auf eine komplette Absage hin. Bis zum Beginn der Veranstaltung sind aber auch noch einige Wochen Zeit und es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage bis dahin entwickeln wird.
Siehe auch: Sony sagt Termine ab: Vorstellung der PS5 per Livestream denkbar
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