Sony sagt Termine ab: Vorstellung der PS5 per Livestream denkbar
Die Enthüllung der PlayStation 5 ist weiterhin ungewiss, nachdem Sony wichtige Termine aufgrund des Coronavirus absagen musste. Spielemessen wie die PAX East und die GDC müssen ohne den Hersteller auskommen, der die PS5-Vorstellung womöglich ins Internet verlegt.
Derzeit läuft alles darauf hinaus, dass Sony sich in einem so genannten "State of Play"-Livestream an seine Community wendet, um mehr Details zur kommenden Next-Gen-Konsole PlayStation 5 zu enthüllen. Grund dafür ist der sich vor allem im asiatischen Raum weiter verbreitende Coronavirus (COVID-19). Das japanische Unternehmen sagt aus Sorge um die Gesundheit seiner Mitarbeiter aktuell nahezu sämtliche Messe-Termine ab, die vor allem in Hinsicht auf die PS5-Präsentation eine große Bühne geboten hätten. Dazu gehören die PAX East in Boston (27.02 bis 01.03.) und die Game Developers Conference 2020 (16. bis 20.03) in San Francisco.
Nur wenige Fans liebäugeln mit dem DevKit-Design der PS5
Analysten gehen zudem davon aus, dass der Coronavirus den Release und die Produktion ausreichender Stückzahlen der PS5 und Microsofts Xbox Series X gefährden könnte. Beide Konsolen sollen im 4. Quartal dieses Jahres, spätestens zur Weihnachtszeit, in den Läden stehen. Aus Hardware-Sicht ist AMD mit neuen Ryzen-Prozessoren (Zen 2) und Radeon-Grafikchips (RDNA2, Navi) in Kombination mit schnellen SSDs und Raytracing- sowie 3D-Audio-Features verantwortlich. Gerüchten zufolge könnten die beiden Konsolen somit die Leistung einer Nvidia GeForce RTX 2080 übertreffen.
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Nur wenige Fans liebäugeln mit dem DevKit-Design der PS5
Coronavirus gefährdet die Vorstellung und den Release
Sony hatte bereits Anfang des Jahres seine Teilnahme an der E3 2020 abgesagt, was allerdings nicht auf den Coronavirus, sondern laut Aussagen des Herstellers auf die "Vision der E3" zurückzuführen ist, die man "nicht für den richtigen Ort" hält. Bis zur in Köln stattfindenden Gamescom wird Sony wahrscheinlich nicht warten, um das Design, die Hardware und erste Spiele der PS5-Konsole vorzustellen. Ebenso bleibt bislang die Frage offen, was die PlayStation 5 kosten soll. Das aktuelle Vermeiden von Massenansammlungen spricht also eher für einen Livestream im Internet, als für eine Präsentation auf Spielemessen oder gar einem eigenen Großevent in den USA.Analysten gehen zudem davon aus, dass der Coronavirus den Release und die Produktion ausreichender Stückzahlen der PS5 und Microsofts Xbox Series X gefährden könnte. Beide Konsolen sollen im 4. Quartal dieses Jahres, spätestens zur Weihnachtszeit, in den Läden stehen. Aus Hardware-Sicht ist AMD mit neuen Ryzen-Prozessoren (Zen 2) und Radeon-Grafikchips (RDNA2, Navi) in Kombination mit schnellen SSDs und Raytracing- sowie 3D-Audio-Features verantwortlich. Gerüchten zufolge könnten die beiden Konsolen somit die Leistung einer Nvidia GeForce RTX 2080 übertreffen.
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