Wolcen: Start des Action-Rollenspiels ist Erfolg und Desaster zugleich
Das Action-Rollenspiel Wolcen: Lords of Mayhem ist einer der bisher aufsehenerregendsten Starts des noch recht jungen Gaming-Jahres. Doch das ist nicht nur positiv gemeint. Denn zwar gibt es einen Spieleransturm, aber auch jede Menge Diskussionen und Kritik.
Denn an sich erlebte Wolcen einen Ansturm an Spielern, auf Steam waren zeitweise rund 125.000 Gamer gleichzeitig online. Das ist für die Entwickler Segen und Fluch zugleich. Denn die vielen Spieler brachten die Server an ihre Grenzen bzw. darüber hinaus. Auch wenn man von massiven Server-Problemen sprechen kann: In der Regel legt sich das samt der dazugehörigen Aufregung recht schnell, viele Games, die mit Servern arbeiten, haben zum Start mit ähnlichen Schwierigkeiten kämpfen.
Schwerwiegender sind hingegen die schweren Exploits, die es offenbar in Wolcen gibt. So gibt es einen Fehler im Spiel, der es erlaubt, nahezu unbegrenzt Gold anzusammeln. Das führte zu massiven Protesten von ehrlichen Spielern, da diese fürchten, dass das langfristig Auswirkungen auf die In-Game-Wirtschaft haben könnte. Wie derStandard schreibt, gibt es außerdem noch einen zweiten schwerwiegenden Exploit, mit diesem konnte man erreichen, von Gegnern und aus Truhen deutlich mehr Loot zu bekommen.
Letzteres haben die französischen Entwickler zwar bereits aus der Welt gepatcht, Spieler sollen die so erhaltenen Gegenstände aber behalten dürfen - wogegen es aber Proteste vieler anderer Gamer gibt. Sie fordern ein komplettes bzw. kategorisches Zurücksetzen des Spielfortschritts. Das haben die Macher allerdings bereits ausgeschlossen.
Aufgrund zahlreicher sonstiger Bugs haben Spiele-Magazine die Wertung massiv nach unten korrigiert. Die Kollegen von GameStar zogen dem Spiel bis auf Weiteres satte 15 Punkte ab - von guten bis sehr guten 84 Punkten blieben miese 69 Zähler übrig.
Der Genrethron bleibt unangetastet
Wolcen war bereits vor dem Start ein großer Hoffnungsträger und galt als ernsthafter Herausforderer von Diablo, Path of Exile und Co., so mancher traute dem Action-RPG sogar zu, den Genrethron zu erobern. Das Spiel ist seit Ende vergangener Woche erhältlich und sorgt für ziemlich viel Aufregung.Denn an sich erlebte Wolcen einen Ansturm an Spielern, auf Steam waren zeitweise rund 125.000 Gamer gleichzeitig online. Das ist für die Entwickler Segen und Fluch zugleich. Denn die vielen Spieler brachten die Server an ihre Grenzen bzw. darüber hinaus. Auch wenn man von massiven Server-Problemen sprechen kann: In der Regel legt sich das samt der dazugehörigen Aufregung recht schnell, viele Games, die mit Servern arbeiten, haben zum Start mit ähnlichen Schwierigkeiten kämpfen.
Schwerwiegender sind hingegen die schweren Exploits, die es offenbar in Wolcen gibt. So gibt es einen Fehler im Spiel, der es erlaubt, nahezu unbegrenzt Gold anzusammeln. Das führte zu massiven Protesten von ehrlichen Spielern, da diese fürchten, dass das langfristig Auswirkungen auf die In-Game-Wirtschaft haben könnte. Wie derStandard schreibt, gibt es außerdem noch einen zweiten schwerwiegenden Exploit, mit diesem konnte man erreichen, von Gegnern und aus Truhen deutlich mehr Loot zu bekommen.
Letzteres haben die französischen Entwickler zwar bereits aus der Welt gepatcht, Spieler sollen die so erhaltenen Gegenstände aber behalten dürfen - wogegen es aber Proteste vieler anderer Gamer gibt. Sie fordern ein komplettes bzw. kategorisches Zurücksetzen des Spielfortschritts. Das haben die Macher allerdings bereits ausgeschlossen.
Aufgrund zahlreicher sonstiger Bugs haben Spiele-Magazine die Wertung massiv nach unten korrigiert. Die Kollegen von GameStar zogen dem Spiel bis auf Weiteres satte 15 Punkte ab - von guten bis sehr guten 84 Punkten blieben miese 69 Zähler übrig.
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