Paradox: Die Strategie-Experten testen ein Abo-Modell für Zusatzinhalte
Der Entwickler und Publisher Paradox gilt als Spezialist für Strategiespiele, genau genommen werden die Titel in das Grand Strategy-Genre eingeordnet. Die Schweden haben auch eine besonders treue Fangemeinde und sie erwartet eine Neuerung in Sachen Download-Inhalte.
Allerdings gibt es einige, die das bisherige Modell kritisieren, auch weil es in der Praxis für Neulinge oftmals schwierig ist, zu entscheiden, ob ein bestimmter DLC gut oder eher überflüssig ist. Paradox weiß wohl selbst, dass diese Strategie auch bei deklarierten Fans umstritten ist. Deshalb startet man nun ein Experiment, bei dem ein Abo-Modell für Europa Universalis 4 getestet wird.
So wurde ein Patch mit der Nummer 1.29.4 veröffentlicht und in den Patch-Notes schreibt der schwedische Entwickler Folgendes: "Wir hören seit Jahren von existierenden und potenziellen neuen Spielern, dass die Kosten für das Spiel und aller dafür verfügbaren Erweiterungen ziemlich hoch sind, wenn man sie sich auf einmal holt. Das kann auch neue Spieler vom Kauf abhalten. Schließlich wird das Spiel seit bereits sieben Jahren unterstützt. Ein Abo-Modell wurde uns bereits oftmals vorgeschlagen und wir dachten, dass wir einen Test durchführen, um zu sehen, wie populär so ein Dienst wäre."
Die Teilnahme wird einer "eingeschränkten Gruppe an Leuten" angeboten, im Zuge des Tests will man sich auch ansehen, wie hoch die Kosten für einen solchen Dienst ausfallen könnten.
Siehe auch: Paradox kündigt Crusader Kings 3 an und verschenkt den Vorgänger
DLC-Flut
Eine Paradox-Eigenheit bei Spielereihen wie Europa Universalis, Crusader Kings und Hearts of Iron ist eine regelrechte Flut an Download-Inhalten (DLC), die man im Anschluss an die ursprüngliche Veröffentlichung der Community bereitstellt. Diese werden zwar nicht unbedingt als Abzocke oder Geldmacherei gesehen, weil sie sich speziell an die Fans der jeweiligen Spiele richten und oft keine wirklich spielentscheidenden Inhalte bieten, man kann aber durchaus sehr viel Geld hinlegen, wenn man alle DLCs haben will.Allerdings gibt es einige, die das bisherige Modell kritisieren, auch weil es in der Praxis für Neulinge oftmals schwierig ist, zu entscheiden, ob ein bestimmter DLC gut oder eher überflüssig ist. Paradox weiß wohl selbst, dass diese Strategie auch bei deklarierten Fans umstritten ist. Deshalb startet man nun ein Experiment, bei dem ein Abo-Modell für Europa Universalis 4 getestet wird.
So wurde ein Patch mit der Nummer 1.29.4 veröffentlicht und in den Patch-Notes schreibt der schwedische Entwickler Folgendes: "Wir hören seit Jahren von existierenden und potenziellen neuen Spielern, dass die Kosten für das Spiel und aller dafür verfügbaren Erweiterungen ziemlich hoch sind, wenn man sie sich auf einmal holt. Das kann auch neue Spieler vom Kauf abhalten. Schließlich wird das Spiel seit bereits sieben Jahren unterstützt. Ein Abo-Modell wurde uns bereits oftmals vorgeschlagen und wir dachten, dass wir einen Test durchführen, um zu sehen, wie populär so ein Dienst wäre."
Die Teilnahme wird einer "eingeschränkten Gruppe an Leuten" angeboten, im Zuge des Tests will man sich auch ansehen, wie hoch die Kosten für einen solchen Dienst ausfallen könnten.
Siehe auch: Paradox kündigt Crusader Kings 3 an und verschenkt den Vorgänger
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