Microsoft Teams meldet 20 Mio. Nutzer, Slack-Aktie rutscht ins Minus
Das "bessere IRC" Slack bekommt so langsam richtig Druck von Microsoft. Der Softwarekonzern meldete jüngst einen kräftigen Anstieg der Nutzerzahlen bei seiner Arbeitsplatz-Messaging-Lösung Teams, was prompt für einen starken Rückgang des Aktienwerts von Slack sorgte.
Slack war einst der Vorreiter unter den Messaging-Apps für den Einsatz am Arbeitsplatz und bietet im Grunde eine Art weiterentwickelten "Internet Relay Chat" (IRC), wie er schon seit Jahrzehnten existierte. Dank mobiler Apps und Features wie der Möglichkeit zur Nutzung von Emojis, Dokumenten- und Bilder-Uploads gewann das Tool schnell an Beliebtheit und machte Slack zu einer Firma mit Milliarden Dollar Marktwert.
Inzwischen hat Microsoft mit Teams allerdings eine Alternative im Angebot, die bei vielen Firmenkunden offensichtlich allmählich deutlich bevorzugt wird. Das Produkt ist als Teil von Office 365 verfügbar und ermöglicht neben dem reinen Chatten auch den Austausch von Dateien, Videokonferenzen und Telefonate. Die Vorteile bei der Integration in eine vorhandene IT-Umgebung auf Basis von anderen Microsoft-Produkten lassen nun offenbar die Nutzerzahlen kräftig steigen.
Im Juli hatte Microsoft zuletzt 13 Millionen Nutzer für Teams gemeldet, doch jetzt legte das Unternehmen nach - inzwischen wird Microsoft Teams von ganzen 20 Millionen Anwendern genutzt. Damit hat Microsoft den Konkurrenten nun wohl endgültig hinter ich gelassen, denn Slack hatte im Juli selbst 10 Millionen aktive Nutzer seines Produkts gemeldet.
Die Nachricht von Microsofts kräftigem Zuwachs bei Teams sorgte dann auch für ein kräftiges Minus beim Aktienkurs von Slack. Allein gestern ging es mit dem Wert der Slack-Aktie um gut acht Prozent abwärts, nachdem die Redmonder ihre neuen Nutzerzahlen bekanntgaben. Insgesamt ist die Slack-Aktie seit dem Börsengang des Unternehmens bereits um gut 45 Prozent im Wert gesunken.
Inzwischen hat Microsoft mit Teams allerdings eine Alternative im Angebot, die bei vielen Firmenkunden offensichtlich allmählich deutlich bevorzugt wird. Das Produkt ist als Teil von Office 365 verfügbar und ermöglicht neben dem reinen Chatten auch den Austausch von Dateien, Videokonferenzen und Telefonate. Die Vorteile bei der Integration in eine vorhandene IT-Umgebung auf Basis von anderen Microsoft-Produkten lassen nun offenbar die Nutzerzahlen kräftig steigen.
Im Juli hatte Microsoft zuletzt 13 Millionen Nutzer für Teams gemeldet, doch jetzt legte das Unternehmen nach - inzwischen wird Microsoft Teams von ganzen 20 Millionen Anwendern genutzt. Damit hat Microsoft den Konkurrenten nun wohl endgültig hinter ich gelassen, denn Slack hatte im Juli selbst 10 Millionen aktive Nutzer seines Produkts gemeldet.
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