Abseits des Hypes: Nvidia kehrt zu ziemlich guter Normalform zurück
Beim Grafikchip-Hersteller Nvidia muss man aktuell zwar mit etwas geringeren Einnahmen leben, kann dafür aber auch mit einer größeren Planungssicherheit arbeiten. Und das funktioniert sogar besser als es die Experten erwartet hatten.
Nvidia hatte vor einiger Zeit kurzfristig vom enormen Hype rund um die Kryptowährungen profitiert. Um diese ist es zuletzt deutlich ruhiger geworden, was mit dazu beitrug, dass Nvidias Umsatz im Jahresvergleich um 5 Prozent zurückging. Jetzt wurden noch Einnahmen in Höhe von 3,01 Milliarden Dollar erreicht, was aber deutlich mehr ist als die Zielsetzung der Analysten, die sich auf 2,91 Milliarden Dollar belief.
Ebenso beteiligt an den sinkenden Einnahmen war allerdings der Gaming-Bereich. Dieser macht noch immer etwas mehr als die Hälfte des Geschäfts aus und kam jetzt auf 1,66 Milliarden Dollar, was auch ordentlich mehr ist als erwartet. Der Verkauf von Grafikchips an Hersteller von Systemen für die professionelle Bildbearbeitung brachte Einnahmen in Höhe von 324 Millionen Dollar ein.
Unter dem Strich stand am Ende ein Gewinn von 899 Millionen Dollar, was immerhin 27 Prozent weniger sind als im vergangenen Jahr. Allerdings hofft man natürlich, dass die Zahlen in den kommenden Wochen ordentlich anziehen. Firmenchef Jensen Huang betonte, wie stark der Realismus in Computerspielen durch die jüngsten Entwicklungen im Grafikbereich gestiegen sei - und das soll vor allem das Kerngeschäft mit Gamern in der Zeit vor Weihnachten ordentlich ankurbeln.
Siehe auch: Jetson Xavier NX: Nvidia zeigt KI-Supercomputer in Kreditkarten-Größe
Ebenso beteiligt an den sinkenden Einnahmen war allerdings der Gaming-Bereich. Dieser macht noch immer etwas mehr als die Hälfte des Geschäfts aus und kam jetzt auf 1,66 Milliarden Dollar, was auch ordentlich mehr ist als erwartet. Der Verkauf von Grafikchips an Hersteller von Systemen für die professionelle Bildbearbeitung brachte Einnahmen in Höhe von 324 Millionen Dollar ein.
Mehr Realismus
Einen ziemlich großen Anteil haben aber längst eben auch die Betreiber von Datenzentren. Diese setzen GPUs als Beschleuniger für bestimmte Berechnungen in Cloud-Clustern und Supercomputern ein. Das bringt Nvidia inzwischen ein Geschäft von 726 Millionen Dollar binnen eines viertel Jahres. Und da der Boom im KI-Bereich, in dem GPUs ihre Stärken gut ausspielen können, gerade erst beginnt, wird hier in Zukunft noch mehr drin sein.Unter dem Strich stand am Ende ein Gewinn von 899 Millionen Dollar, was immerhin 27 Prozent weniger sind als im vergangenen Jahr. Allerdings hofft man natürlich, dass die Zahlen in den kommenden Wochen ordentlich anziehen. Firmenchef Jensen Huang betonte, wie stark der Realismus in Computerspielen durch die jüngsten Entwicklungen im Grafikbereich gestiegen sei - und das soll vor allem das Kerngeschäft mit Gamern in der Zeit vor Weihnachten ordentlich ankurbeln.
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