Nvidia GeForce GTX 1650/1660 Super mit bis zu 50% mehr Power
Bei Nvidia ist alles Super. Nachdem man vor einiger Zeit bereits die GeForce RTX 20-Serie in neuen, leicht verbesserten Versionen mit dem Zusatz auf den Markt brachte, legt man nun auch bei den Einsteigermodellen Nvidia GeForce GTX 1650 und 1660 mit Super-Modellen nach.
Das Upgrade fällt bei den beiden neuen Modellen Nvidia GeForce GTX 1650 Super und Nvidia GeForce GTX 1660 Super unterschiedlich stark aus, wobei vor allem das erstgenannte, günstigere Modell einen kräftigen Schub bekommt. Bei der GTX 1660 Super geht man hingegen eher behutsam vor. Diese bekommt nun einen Kerntakt von 1530 Megahertz, der bei Bedarf auf maximal 1785 MHz boostet.
Die GPU bringt 1408 CUDA-Cores mit, wie es auch schon bei der normalen GTX 1660 der Fall ist. Tatsächlich sind alle Ausstattungsmerkmale identisch, außer dem verbesserten Speicher. Zwar bleibt dieser sechs Gigabyte groß, doch Nvidia lässt nun GDDR6- statt GDDR5-Arbeitsspeicher verbauen, wodurch die Datenrate auf 14 Gbps steigt und die Speicherbandbreite auf stattlich 336 GB/s klettert.
Die Nvidia GeForce GTX 1650 Super bietet ein deutlicheres Upgrade. Die Zahl der CUDA-Kerne steigt um 43 Prozent auf jetzt 1280, wobei der Basistakt bei 1530 MHz liegt, während die Boost-Frequenz mit 1725 MHz angegeben ist.
Der Grafikspeicher bleibt zwar vier Gigabyte groß, doch es kommt auch hier ab sofort GDDR6-Speicher zum Einsatz, der eine Bandbreite von 192 GB/s und damit eine 50-prozentige Steigerung gegenüber dem Originalmodell bietet. Natürlich steigt damit auch der Energiebedarf, so dass das neue Modell nun maximal 100 statt nur 75 Watt braucht.
Die reine Rechenleistung steigt bei der GeForce GTX 1650 Super um fast 50 Prozent auf nun 4,4 TFLOP. Der Sprung ist also in diesem Fall beachtlich, so dass man sich fragen muss, ob Nvidias Entscheidung bei der Namenswahl der erfolgreichen Vermarktung wirklich hilft. Die neue "Super"-Version der GTX 1650 soll ab der zweiten Novemberhälfte in den Handel kommen, wobei der Hersteller noch keine Angaben zur Preisgestaltung gemacht hat.
Die GPU bringt 1408 CUDA-Cores mit, wie es auch schon bei der normalen GTX 1660 der Fall ist. Tatsächlich sind alle Ausstattungsmerkmale identisch, außer dem verbesserten Speicher. Zwar bleibt dieser sechs Gigabyte groß, doch Nvidia lässt nun GDDR6- statt GDDR5-Arbeitsspeicher verbauen, wodurch die Datenrate auf 14 Gbps steigt und die Speicherbandbreite auf stattlich 336 GB/s klettert.
GeForce GTX 1660 Super bringt max. 20% mehr Power, 1650 Super sogar 50%
Der Performance-Zuwachs soll in der echten Welt bei rund 10 bis 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell liegen. Für die USA gibt Nvidia eine offizielle Preisempfehlung von 229 Dollar an, was nur wenig mehr ist als bei der normalen GeForce GTX 1660 ohne "Super". Die Verfügbarkeit ist bereits ab heute gegeben, so dass die ersten Partnerkarten ebenfalls in Kürze zu haben sein dürften.Die Nvidia GeForce GTX 1650 Super bietet ein deutlicheres Upgrade. Die Zahl der CUDA-Kerne steigt um 43 Prozent auf jetzt 1280, wobei der Basistakt bei 1530 MHz liegt, während die Boost-Frequenz mit 1725 MHz angegeben ist.
Der Grafikspeicher bleibt zwar vier Gigabyte groß, doch es kommt auch hier ab sofort GDDR6-Speicher zum Einsatz, der eine Bandbreite von 192 GB/s und damit eine 50-prozentige Steigerung gegenüber dem Originalmodell bietet. Natürlich steigt damit auch der Energiebedarf, so dass das neue Modell nun maximal 100 statt nur 75 Watt braucht.
Die reine Rechenleistung steigt bei der GeForce GTX 1650 Super um fast 50 Prozent auf nun 4,4 TFLOP. Der Sprung ist also in diesem Fall beachtlich, so dass man sich fragen muss, ob Nvidias Entscheidung bei der Namenswahl der erfolgreichen Vermarktung wirklich hilft. Die neue "Super"-Version der GTX 1650 soll ab der zweiten Novemberhälfte in den Handel kommen, wobei der Hersteller noch keine Angaben zur Preisgestaltung gemacht hat.
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