Project xCloud: Streaming-Dienst wird 2020 in den Game Pass integriert
Microsoft hat heute im Rahmen des X019-Events in London viele Details zum Spiele-Streaming-Dienst Project xCloud angekündigt. Bereits jetzt stehen mit der Preview-Version mehr als 50 Titel zur Verfügung. Im kommenden Jahr soll xCloud in den Xbox Game Pass integriert werden.
Dabei ist jedoch noch nicht bekannt, ob der Streaming-Dienst in einer schon bestehenden oder völlig neuen Variante des Spiele-Abonnements enthalten sein wird. Es wäre zum Beispiel möglich, dass das Streaming von Spielen lediglich mit dem Xbox Game Pass Ultimate funktioniert. Bisher hat sich Microsoft noch nicht zu den Preisen von Project xCloud geäußert.
Mit der Preview-Version von Project xCloud stehen jetzt mehr als 50 Titel zur Verfügung.
Bis die Streaming-Technologie der xCloud "perfektioniert" ist, dürfte es Phil Spencer zufolge noch einige Jahre dauern. Microsoft ist auf das Feedback der Nutzer stark angewiesen, um den Dienst fortlaufend verbessern zu können. Daher hat das Redmonder Unternehmen im letzten Monat ein Preview-Programm gestartet, welches momentan in Südkorea, in Großbritannien sowie in den USA verfügbar ist.
Im nächsten Jahr soll der Service dann auch in Kanada, Japan, Indien und in europäischen Staaten funktionieren. Außerdem werden 2020 zusätzliche Geräte von Project xCloud unterstützt. Hierzu zählen PCs, auf denen Windows 10 ausgeführt wird. Weitere Details hat Microsoft noch nicht genannt. Ab sofort können mit der Preview-Version von Project xCloud schon über 50 Games gespielt werden. Neben Devil May 5 und Shadow of the Tomb Raider können auch Microsoft-Titel wie Forza Horizon 4, Gears of War und Crackdown 3 in der Cloud ausgeführt und auf das eigene Android-Smartphone oder Tablet übertragen werden.
Mit der Preview-Version von Project xCloud stehen jetzt mehr als 50 Titel zur Verfügung.
Microsoft unterstützt fremde Controller
Darüber hinaus haben die Redmonder bekanntgegeben, dass Project xCloud neben dem Xbox-Controller auch andere Bluetooth-Controller unterstützen wird. Somit soll der Streaming-Dienst den Sony DualShock 4 sowie den Junglecat-Controller von Razer unterstützen.Bis die Streaming-Technologie der xCloud "perfektioniert" ist, dürfte es Phil Spencer zufolge noch einige Jahre dauern. Microsoft ist auf das Feedback der Nutzer stark angewiesen, um den Dienst fortlaufend verbessern zu können. Daher hat das Redmonder Unternehmen im letzten Monat ein Preview-Programm gestartet, welches momentan in Südkorea, in Großbritannien sowie in den USA verfügbar ist.
Im nächsten Jahr soll der Service dann auch in Kanada, Japan, Indien und in europäischen Staaten funktionieren. Außerdem werden 2020 zusätzliche Geräte von Project xCloud unterstützt. Hierzu zählen PCs, auf denen Windows 10 ausgeführt wird. Weitere Details hat Microsoft noch nicht genannt. Ab sofort können mit der Preview-Version von Project xCloud schon über 50 Games gespielt werden. Neben Devil May 5 und Shadow of the Tomb Raider können auch Microsoft-Titel wie Forza Horizon 4, Gears of War und Crackdown 3 in der Cloud ausgeführt und auf das eigene Android-Smartphone oder Tablet übertragen werden.
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