Xbox Game Pass: Microsofts Netflix für Spiele ist ein Riesenerfolg
Microsoft hat gestern seine aktuellen Geschäftszahlen präsentiert und konnte dabei auch mehr als überzeugen. Dabei gab der Redmonder Konzern auch erstmals bekannt, wie sich der Xbox Game Pass schlägt. Und hier gab es eine beachtliche Zahl zu vermelden.
Microsoft hat den Xbox Game Pass Mitte 2017 gestartet, zunächst für die Konsole, dann auch für den PC. Denn der Abo-Dienst, der tatsächlich am besten als Netflix für Spiele umschrieben werden kann, hat die Marke von zehn Millionen Abonnenten erreicht und durchbrochen. Es ist das erste Mal, dass Microsoft Zahlen dazu mitgeteilt hat. Die Bekanntgabe der Zahlen kann man durchaus als Auszeichnung bzw. Aufwertung sehen, denn damit "adelt" man Xbox Game Pass zu einem wichtigen Geschäftsposten.
Der Xbox Game Pass bietet auf PC und Konsole zusammengerechnet rund 300 Spiele. Die Microsoft-eigenen Titel sind dort von Tag 1 an (unbegrenzt) verfügbar, Titel anderer Publisher kommen und gehen, die meisten Spiele können aber über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden.
Microsofts Gaming-Chef Phil Spencer widmet sich dem Erfolg des Dienstes auch ausführlich in einem Blogbeitrag und verrät, was den Erfolg und Reiz dieses "Spiele-Passes" ausmacht. Dazu zählt etwa, dass Game Pass-Mitglieder aktiver sind als andere Spieler und alleine seit März 23 Millionen neuer Freunde gefunden haben. Dazu kommt, dass Abonnenten um etwa 130 Prozent mehr Multiplayer spielen.
Schließlich beteuerte Spencer, dass Project xCloud, Microsofts Cloud-Spiele-Service, noch in diesem Jahren den Game Pass unterstützen wird.
Siehe auch: Western-Hit Red Dead Redemption 2 wird bald Teil des Xbox Game Pass
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Der Xbox Game Pass bietet auf PC und Konsole zusammengerechnet rund 300 Spiele. Die Microsoft-eigenen Titel sind dort von Tag 1 an (unbegrenzt) verfügbar, Titel anderer Publisher kommen und gehen, die meisten Spiele können aber über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden.
Microsofts Gaming-Chef Phil Spencer widmet sich dem Erfolg des Dienstes auch ausführlich in einem Blogbeitrag und verrät, was den Erfolg und Reiz dieses "Spiele-Passes" ausmacht. Dazu zählt etwa, dass Game Pass-Mitglieder aktiver sind als andere Spieler und alleine seit März 23 Millionen neuer Freunde gefunden haben. Dazu kommt, dass Abonnenten um etwa 130 Prozent mehr Multiplayer spielen.
Unterstützung von xCloud kommt 2020
Vor allem ist der Game Pass aber auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, neue Spiele zu finden, da man sie gefahrlos und einfach ausprobieren kann. Denn nach dem Beitritt zum Game Pass spielen die Nutzer rund 40 Prozent mehr Titel, rund 90 Prozent probieren Games aus, die sie ansonsten nicht heruntergeladen hätten.Schließlich beteuerte Spencer, dass Project xCloud, Microsofts Cloud-Spiele-Service, noch in diesem Jahren den Game Pass unterstützen wird.
Siehe auch: Western-Hit Red Dead Redemption 2 wird bald Teil des Xbox Game Pass
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