Intel NUC10-Serie: Erste Infos zu neuen Mini-PCs mit max. sechs Kernen
Noch liegen nicht alle Details zur Intel NUC10-Serie vor, doch bei diversen Online-Händlern aus Europa und den USA finden sich bereits Produkteinträge, die erste Auskünfte über die Varianten und teilweise auch Konfigurationen geben. Wie üblich deckt Intel die gesamte Preisspanne ab, wobei ebenfalls wie immer Core-U-Series SoCs verwendet werden - also die vierkernigen Chips für dünne Notebooks und Ultrabooks, die mit maximal 15 bzw. 25 Watt Verlustleistung arbeiten.
Händler-Listungs wie dieses verraten bereits, wie breit die NUC10-Palette wird
Grundsätzlich verwendet Intel bei den neuen NUC10 Mini-PCs immer die gleichen drei Prozessoren. Den Einstieg bildet der Intel Core i3-10110U mit zwei Kernen, vier Threads und einem Basistakt von 2,1 Gigahertz. Der Chip erreicht bis zu 4,1 Gigahertz maximale Taktrate, sollte einmal mehr Leistung benötigt werden. Die mittlere und wohl für die meisten Aufgaben ausreichende Variante nutzt den Intel Core i5-10210U.
Der Core i5-10210U hat vier Kerne und acht Threads und bietet bei einem Basistakt von 1,6 Gigahertz eine maximale Taktrate von 4,2 Gigahertz. Die Topversion verwendet den Intel Core i7-10710, der sogar ganze sechs Rechenkerne mitbringt und 12 Threads ermöglicht. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz, der je nach Bedarf auf bis zu 4,7 GHz gesteigert werden kann.
Die kleinen Mainboards der NUCs werden außerdem wie üblich zwei RAM-Slots bieten, wobei zumindest auf Seiten der Prozessoren bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM unterstützt werden. Außerdem gehören M.2-Slots mit PCIe-NVMe-Unterstützung und Thunderbolt-3-Anschlüsse zur Ausstattung. Alles zusammen steckt wohl wieder in Gehäusen mit nur rund 12x12 Zentimetern Grundfläche und aktiver Kühlung.
In den Cases lässt sich bei den Barebones ganz nach Wunsch die Ausstattung bestimmen, wobei auch 2,5-Zoll-Festplatten oder -SSDs untergebracht werden können. Bei den fertig vorkonfigurierten Varianten, die Intel als NUC10 Performance bezeichnet, sind diverse Varianten vorgesehen, wobei der Hersteller vor allem beim Arbeitsspeicher etwas sparsam vorgeht.
So gibt es eine Variante mit Core i3-CPU und jeweils vier oder acht Gigabyte RAM, einer 1-Terabyte-Festplatte, 16 GB Optane-Speicher. Die i5-Variante wird hingegen immer nur mit acht Gigabyte RAM vorkonfiguriert, wobei wieder eine 1-Terabyte-HDD und 16 GB Optane an Bord sind. Optional gibt es dabei Varianten mit einer zusätzlichen 256 GB großen NVMe-SSD sowie mit und ohne Windows 10.
Den fertigen NUC10 mit Intel Core i7-CPU gibt es in drei Varianten mit jeweils acht oder 16 GB RAM, grundsätzlich einer 1-TB-HDD sowie einer optionalen 256-GB-SSD sowie mit und ohne Windows 10. Wer lieber eigene Konfigurationen einsetzen will, kann natürlich zu den Barebone-Kits oder zum reinen Mainboard-Kit ganz ohne Gehäuse greifen, um auf dieser Basis einen komplett angepassten Mini-PC zu bauen.
Wann Intel die neuen NUC10-Modelle offiziell auf den Markt bringt, ist derzeit noch unklar. Einen ersten Eindruck von der Preisgestaltung vermitteln bereits jetzt die Händler-Listings.
Händler-Listungs wie dieses verraten bereits, wie breit die NUC10-Palette wird
Grundsätzlich verwendet Intel bei den neuen NUC10 Mini-PCs immer die gleichen drei Prozessoren. Den Einstieg bildet der Intel Core i3-10110U mit zwei Kernen, vier Threads und einem Basistakt von 2,1 Gigahertz. Der Chip erreicht bis zu 4,1 Gigahertz maximale Taktrate, sollte einmal mehr Leistung benötigt werden. Die mittlere und wohl für die meisten Aufgaben ausreichende Variante nutzt den Intel Core i5-10210U.
Der Core i5-10210U hat vier Kerne und acht Threads und bietet bei einem Basistakt von 1,6 Gigahertz eine maximale Taktrate von 4,2 Gigahertz. Die Topversion verwendet den Intel Core i7-10710, der sogar ganze sechs Rechenkerne mitbringt und 12 Threads ermöglicht. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz, der je nach Bedarf auf bis zu 4,7 GHz gesteigert werden kann.
Die kleinen Mainboards der NUCs werden außerdem wie üblich zwei RAM-Slots bieten, wobei zumindest auf Seiten der Prozessoren bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM unterstützt werden. Außerdem gehören M.2-Slots mit PCIe-NVMe-Unterstützung und Thunderbolt-3-Anschlüsse zur Ausstattung. Alles zusammen steckt wohl wieder in Gehäusen mit nur rund 12x12 Zentimetern Grundfläche und aktiver Kühlung.
In den Cases lässt sich bei den Barebones ganz nach Wunsch die Ausstattung bestimmen, wobei auch 2,5-Zoll-Festplatten oder -SSDs untergebracht werden können. Bei den fertig vorkonfigurierten Varianten, die Intel als NUC10 Performance bezeichnet, sind diverse Varianten vorgesehen, wobei der Hersteller vor allem beim Arbeitsspeicher etwas sparsam vorgeht.
So gibt es eine Variante mit Core i3-CPU und jeweils vier oder acht Gigabyte RAM, einer 1-Terabyte-Festplatte, 16 GB Optane-Speicher. Die i5-Variante wird hingegen immer nur mit acht Gigabyte RAM vorkonfiguriert, wobei wieder eine 1-Terabyte-HDD und 16 GB Optane an Bord sind. Optional gibt es dabei Varianten mit einer zusätzlichen 256 GB großen NVMe-SSD sowie mit und ohne Windows 10.
Den fertigen NUC10 mit Intel Core i7-CPU gibt es in drei Varianten mit jeweils acht oder 16 GB RAM, grundsätzlich einer 1-TB-HDD sowie einer optionalen 256-GB-SSD sowie mit und ohne Windows 10. Wer lieber eigene Konfigurationen einsetzen will, kann natürlich zu den Barebone-Kits oder zum reinen Mainboard-Kit ganz ohne Gehäuse greifen, um auf dieser Basis einen komplett angepassten Mini-PC zu bauen.
Wann Intel die neuen NUC10-Modelle offiziell auf den Markt bringt, ist derzeit noch unklar. Einen ersten Eindruck von der Preisgestaltung vermitteln bereits jetzt die Händler-Listings.
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