Intel bringt neue "Pro"-NUCs:
Flexible Mini-PCs für professionelle Nutzer
Für Intel wird 2020 immer mehr zum "Jahr des NUCs". Die kleinen Mini-PCs der "Next Unit of Computing" (NUC) Serie kommen in immer mehr Varianten auf den Markt. Mit der Intel NUC 8 Pro "Provo Canyon"-Reihe halten nun neue Modelle Einzug, die sich mit einer flexibleren Ausstattung vor allem an professionelle Kunden richten.
Zwar hat Intel bereits mit der Einführung der neuen NUC 10-Serie begonnen, doch bleibt diese vorerst auf Endkunden fokussiert bzw. kommt ohne spezielle Business-Features daher. Die NUC 8 Pro-Serie soll diese Lücke füllen und unterscheidet sich in der Tat in einigen Punkten deutlich von den normalen "NUC 8"-Modellen. Allen voran ist natürlich Unterstützung für Intel vPro zu nennen, dank dem die Systeme in Firmenumgebungen einfacher verwaltet werden können.
Intel NUC 8 Pro: die neuen Mini-PCs gibt es flach...
Darüber hinaus sind die Mini-Desktops der Intel NUC 8 Pro Serie aber auch besser gegen höhere Temperaturen geschützt, für den Dauerbetrieb ausgelegt, erhalten länger Firmware-Updates und sollen auch bei Problemen mit plötzlicher Überspannung der Stromversorgung keinen Schaden nehmen. Sie können daher auch in Embedded- oder Digital-Signage-Szenarien bzw. außerhalb geschützter Räume genutzt werden.
...oder hoch, aber auch als Board ohne Case
Konkret sind drei Varianten im Anmarsch, bei denen es sich um den Intel NUC8i3PN, den Intel NUC8v5PN und den Intel NUC8v7PN handelt. Die Systeme sind sowohl als Barebone-, als fertige PC-Systeme als auch nur in Form von vorbestückten Mainboards ohne Gehäuse zu haben. Nach Bedarf kann die Portauswahl auch mit weiteren Ein- und Ausgängen erweitert werden, wofür Intel ein etwas höhere Gehäuse mit einer entsprechenden Aussparung an der Rückseite anbietet.
Auf der Front der keinen NUCs befinden sich bei den "Provo Canyon"-Systemen zwei USB-A-Ports mit USB-3.1-Gen-2-Unterstützung. Hinten sitzt ein weiterer solcher Anschluss, den Intel um einen zusätzlichen USB-A-Port ergänzt. Intern steht zudem ein weiterer USB-3.0-Header zur Verfügung. Ein Thunderbolt-3-Port mit DisplayPort- und USB-3.1-Kompatibilität rundet das USB-Angebot auf der Rückseite ab. Hinzu kommen auch noch ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und zwei HDMI-2.0a-Ports. Insgesamt lassen sich drei 4K-Displays mit maximal 60 Hertz betreiben.
Der Arbeitsspeicher kann nach Bedarf auf bis zu 32 Gigabyte ausgebaut werden und es steht ein PCIe-4x-NVMe-fähiger M.2-Slot für SSDs zur Verfügung. Optane-Speicher wird ebenfalls unterstützt. Des Weiteren gibt es Header für serielle Ports, weitere Frontanschlüsse und Unterstützung für eine zumindest in den "hohen" Varianten optional zu verbauende 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD. Intel integriert in den Kit-Varianten außerdem Bluetooth 5.0 und WiFi6-fähige WLAN-Module aus eigener Produktion. Die neuen Intel NUC 8 Pro Modelle sind wahrscheinlich ab April im Handel zu erwarten und dürften dann auch für Privatkunden verfügbar sein.
Intel NUC 8 Pro: die neuen Mini-PCs gibt es flach...
Darüber hinaus sind die Mini-Desktops der Intel NUC 8 Pro Serie aber auch besser gegen höhere Temperaturen geschützt, für den Dauerbetrieb ausgelegt, erhalten länger Firmware-Updates und sollen auch bei Problemen mit plötzlicher Überspannung der Stromversorgung keinen Schaden nehmen. Sie können daher auch in Embedded- oder Digital-Signage-Szenarien bzw. außerhalb geschützter Räume genutzt werden.
...oder hoch, aber auch als Board ohne Case
Konkret sind drei Varianten im Anmarsch, bei denen es sich um den Intel NUC8i3PN, den Intel NUC8v5PN und den Intel NUC8v7PN handelt. Die Systeme sind sowohl als Barebone-, als fertige PC-Systeme als auch nur in Form von vorbestückten Mainboards ohne Gehäuse zu haben. Nach Bedarf kann die Portauswahl auch mit weiteren Ein- und Ausgängen erweitert werden, wofür Intel ein etwas höhere Gehäuse mit einer entsprechenden Aussparung an der Rückseite anbietet.
Intel Core i3-, i5 vPro- oder i7 vPro-CPUs aus der 'Whiskey Lake'-Familie
Je nach Modell wird entweder der Intel Core i3-8145U mit zwei Kernen und 2,1 Gigahertz Basistakt sowie 3,9 GHz Turbotakt, der Intel Core i5-8365U mit vier Kernen, 1,6 GHz Basistakt sowie bis zu 4,1 GHz Turbotakt oder eben der Intel Core i7-8665U mit 1,8 GHz Basistakt und bis zu 4,8 GHz Turbofrequenz angeboten. Die beiden letztgenannten SoCs bringen jeweils vPro-Support mit. In allen Fällen handelt es sich um leicht zu kühlende 15-Watt-CPUs.Auf der Front der keinen NUCs befinden sich bei den "Provo Canyon"-Systemen zwei USB-A-Ports mit USB-3.1-Gen-2-Unterstützung. Hinten sitzt ein weiterer solcher Anschluss, den Intel um einen zusätzlichen USB-A-Port ergänzt. Intern steht zudem ein weiterer USB-3.0-Header zur Verfügung. Ein Thunderbolt-3-Port mit DisplayPort- und USB-3.1-Kompatibilität rundet das USB-Angebot auf der Rückseite ab. Hinzu kommen auch noch ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und zwei HDMI-2.0a-Ports. Insgesamt lassen sich drei 4K-Displays mit maximal 60 Hertz betreiben.
Der Arbeitsspeicher kann nach Bedarf auf bis zu 32 Gigabyte ausgebaut werden und es steht ein PCIe-4x-NVMe-fähiger M.2-Slot für SSDs zur Verfügung. Optane-Speicher wird ebenfalls unterstützt. Des Weiteren gibt es Header für serielle Ports, weitere Frontanschlüsse und Unterstützung für eine zumindest in den "hohen" Varianten optional zu verbauende 2,5-Zoll-Festplatte oder -SSD. Intel integriert in den Kit-Varianten außerdem Bluetooth 5.0 und WiFi6-fähige WLAN-Module aus eigener Produktion. Die neuen Intel NUC 8 Pro Modelle sind wahrscheinlich ab April im Handel zu erwarten und dürften dann auch für Privatkunden verfügbar sein.
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