iLife MP8: Ultrakleiner Windows-PC mit Vierkern-CPU ist nur 5x5cm groß
Der chinesische Hersteller Shenzhen Zhiwei Technologies hat jüngst einen extrem kompakten Dektop-PC im Mikroformat vorgestellt, der auf den Namen iLife MP8 hört. Mit einer Seitenlänge von nur rund fünf Zentimetern ist er einer der bisher kleinsten Mikro-Rechner.
Der iLife MP8 Micro PC ist laut NotebookItalia nur 52x52 Millimeter breit und lang, während ihn die Höhe von gut 42 Millimetern nicht ganz zum perfekten Würfel macht. Damit unterbietet der Hersteller den taiwanischen Konkurrenten ECS und dessen Liva Q2 Mini-PC mit seinen sieben Zentimetern Kantenlänge noch einmal um ein ganzes Stück, wobei die beiden Systeme intern auf ähnliche Konzepte setzen.
Klein, kleiner, am kleinsten: der iLife MP8 Micro PC hat eine Grundfläche von nur gut fünf mal fünf Zentimetern
Im Innern des neuen Kleinstrechners steckt ein altbekannter Intel Celeron N4100 Quadcore-SoC mit vier x86-Kernen und einem Basistakt von 1,1 Gigahertz, der bei Bedarf auf bis zu 2,4 GHz hochtakten kann. Der Chip aus der "Gemini Lake"-Familie wird mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB eMMC-Speicher kombiniert, wobei der Nutzer auf Wunsch sogar eine M.2-2242-SSD zusätzlich einbauen kann.
Es sind zwei Varianten des kleinen PCs von iLife vorgesehen, wobei eine von ihnen mit einem Metallgehäuse und einem umlaufenden Streifen unterhalb der oberen Abdeckung versehen ist, in dem sich ein Lufteinlass für einen kleinen Lüfter verbirgt. Die andere Variante steckt in einem Kunststoffgehäuse, das mit Schlitzen versehen wurde, um eine gewisse Luftzirkulation zu ermöglichen und so eine Überhitzung der 6-Watt-CPU zu verhindern.
Möglich wird die extrem kompakte Bauweise, weil iLife die Komponenten des Rechners auf zwei übereinander verbaute Platinen im Inneren verteilt, die obendrein wahrscheinlich auch noch beidseitig bestückt sind. Dies zeigt sich auch bei der Port-Ausstattung, denn der kleine Desktop-PC hat nicht nur zwei USB-A-Ports (USB 3.0) und jeweils einen HDMI- und einen USB Type-C-Anschluss, sondern seitlich auch noch einen MicroSD-Kartenleser und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für die Audio-Ausgabe.
Wann und zu welchen Preisen der iLife MP8 Micro PC in den Handel kommt, bleibt abzuwarten. Vermutlich wird der Hersteller das Gerät als OEM-Produkt vermarkten, so dass er unter diversen Markennamen anderer Anbieter in verschiedenen Ländern angeboten werden könnte. Wer größere Stückzahlen abnehmen will, kann zudem wohl auch einfach direkt bei dem chinesischen Hersteller ordern.
Klein, kleiner, am kleinsten: der iLife MP8 Micro PC hat eine Grundfläche von nur gut fünf mal fünf Zentimetern
Im Innern des neuen Kleinstrechners steckt ein altbekannter Intel Celeron N4100 Quadcore-SoC mit vier x86-Kernen und einem Basistakt von 1,1 Gigahertz, der bei Bedarf auf bis zu 2,4 GHz hochtakten kann. Der Chip aus der "Gemini Lake"-Familie wird mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB eMMC-Speicher kombiniert, wobei der Nutzer auf Wunsch sogar eine M.2-2242-SSD zusätzlich einbauen kann.
Es sind zwei Varianten des kleinen PCs von iLife vorgesehen, wobei eine von ihnen mit einem Metallgehäuse und einem umlaufenden Streifen unterhalb der oberen Abdeckung versehen ist, in dem sich ein Lufteinlass für einen kleinen Lüfter verbirgt. Die andere Variante steckt in einem Kunststoffgehäuse, das mit Schlitzen versehen wurde, um eine gewisse Luftzirkulation zu ermöglichen und so eine Überhitzung der 6-Watt-CPU zu verhindern.
Möglich wird die extrem kompakte Bauweise, weil iLife die Komponenten des Rechners auf zwei übereinander verbaute Platinen im Inneren verteilt, die obendrein wahrscheinlich auch noch beidseitig bestückt sind. Dies zeigt sich auch bei der Port-Ausstattung, denn der kleine Desktop-PC hat nicht nur zwei USB-A-Ports (USB 3.0) und jeweils einen HDMI- und einen USB Type-C-Anschluss, sondern seitlich auch noch einen MicroSD-Kartenleser und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für die Audio-Ausgabe.
Wann und zu welchen Preisen der iLife MP8 Micro PC in den Handel kommt, bleibt abzuwarten. Vermutlich wird der Hersteller das Gerät als OEM-Produkt vermarkten, so dass er unter diversen Markennamen anderer Anbieter in verschiedenen Ländern angeboten werden könnte. Wer größere Stückzahlen abnehmen will, kann zudem wohl auch einfach direkt bei dem chinesischen Hersteller ordern.
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