Das neue Photoshop iPad kommt in Kürze ohne wichtige Kernfunktionen
Im vergangenen Jahr hatten Adobe und Apple angekündigt, dass man gemeinsam daran arbeite, eine vollwertige Photoshop-Version auf das iPad zu bringen. Anders als aktuell sollten sich Desktop- und iPad-App nicht länger so groß unterscheiden, was die Funktionen angeht.
Doch bisher hat Adobe nicht geliefert, es gibt noch immer kein "neues" Photoshop für das iPad. Auf der Webseite von Adobe heißt es, die Veröffentlichung sei für 2019 geplant. Doch jetzt soll das Warten bald vorbei sein. Laut einem Medienbericht steht Adobe Photoshop für iPad und iPad Pro kurz vor der Veröffentlichung. Allerdings soll die Version, die nun von Adobe auf den Markt geworfen wird, bei Weitem noch nicht an das herankommen, was das Unternehmen in der ursprünglichen Vorstellung angekündigt hatte.
Bloomberg hat auch eine Auflistung der Einschränkungen, die es weiterhin gibt veröffentlicht. Dazu gehört, dass noch nicht einmal die eigentlich wichtigen Kernfunktionen wie Filter, das Stiftwerkzeug und benutzerdefinierte Pinselbibliotheken, Vektorzeichnungen, Farbräume, RAW-Bearbeitung, intelligente Objekte, Layerstil und bestimmte Optionen zur Maskenerstellung vorhanden sind.
Von Adobe ist bisher noch nichts wieder vom neuen Photoshop für das iPad zu hören gewesen. Insider erwarten, dass das Unternehmen zur kommenden Adobe Max Konferenz im November Fakten schaffen wird - mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dann die finale Version freigegeben.
"Echte Photoshop"-Features
Es dürfte sich also nicht um die "echten Photoshop"-Features handeln, die man demnächst ausprobieren kann. Laut dem Nachrichtenmagazin Bloomberg kritisieren Betatester von Photoshop für iPad den Funktionsumfang als rudimentär. Adobe hätte demnach noch eine Menge Arbeit vor sich, um die neue Version tatsächlich als vollwertiges Photoshop anbieten zu können, dennoch werde man in Kürze die App veröffentlichen.Bloomberg hat auch eine Auflistung der Einschränkungen, die es weiterhin gibt veröffentlicht. Dazu gehört, dass noch nicht einmal die eigentlich wichtigen Kernfunktionen wie Filter, das Stiftwerkzeug und benutzerdefinierte Pinselbibliotheken, Vektorzeichnungen, Farbräume, RAW-Bearbeitung, intelligente Objekte, Layerstil und bestimmte Optionen zur Maskenerstellung vorhanden sind.
Besser, aber nicht vollwertig
Man kann bei dem derzeitigen Entwicklungsstand eher sagen, dass es sich um eine rundum verbesserte und gewachsene Version von Photoshop für das iPad handelt, diese aber noch nicht annähernd an die Leistung der Desktop-App herankommt.Von Adobe ist bisher noch nichts wieder vom neuen Photoshop für das iPad zu hören gewesen. Insider erwarten, dass das Unternehmen zur kommenden Adobe Max Konferenz im November Fakten schaffen wird - mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dann die finale Version freigegeben.
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