Microsoft modernisiert etliche Bedienelemente in Edge - und Chromium
Microsoft arbeitet seit einer ganzen Weile an der auf Chromium basierten Version seines Browsers Edge und Microsoft gibt sich nicht damit zufrieden, die eigene Anwendung zu verbessern. Stattdessen wollen die Redmonder auch die Basis, also Chromium, verbessern.
Microsoft greift in Sachen Browser künftig auf Chromium zu, das ist das Open-Source-Fundament des Google-Browsers Chrome. Die Redmonder wollen aber auch aktive Mitglieder sein und auch Basisarbeit leisten, von der auch andere profitieren. Das hat man auch bereits mehrfach getan und etwa Chromium die hauseigene Rechtschreibprüfung spendiert, dazu kommen diverse gute Ideen, die man per Commit zur Begutachtung durch die Entwickler-Community eingereicht hat.
Das Projekt ist allerdings nicht auf eigene Faust durchgeführt worden, laut Whitworth habe man eng mit dem Google Chrome-Team zusammengearbeitet.
Dabei wurde vor allem darauf Acht gegeben, eine Balance zwischen der Modernisierung des Designs und der Chrome-Vertrautheit zu wahren. In der Galerie oben kann man wohl am besten sehen, wie die Unterschiede ausfallen (links ist jeweils das derzeitige Design, rechts das kommende zu sehen).
Der Blogbeitrag von Microsoft widmet sich ausführlicher den Hintergründen dieser Modernisierung und vor allem dem Touch-Support. Das Warum erläutert man ebenfalls und schreibt, dass Windows-Geräte heutzutage eine Vielzahl an Formfaktoren und Input-Ausführungen unterstützen.
Die Zeit-Eingabe ist das wohl beste Beispiel
Das laut Whitworth beste Beispiel ist die Zeitauswahl. Diese umfasst bisher ein Fenster, das die Uhrzeit anzeigt, dieses ist aber fummelig, wenn man es per Finger bedienen will. Bei der neuen Lösung klappt unten ein verhältnismäßig großes Interface-Element auf. Die Nutzung per Maus und Tastatur beeinflusst das nicht, wer will, kann weiterhin reinklicken und die Zeit per Eingabe der Ziffern umstellen.
Besser für Touch
Nun nimmt man sich eines anderen Themas an, nämlich der Steuerelemente. Diese will man modernisieren und in Sachen Touch-Bedienbarkeit sowie Zugänglichkeit verbessern, wie Edge-Entwickler Greg Whitworth in einem Blogbeitrag schreibt.Das Projekt ist allerdings nicht auf eigene Faust durchgeführt worden, laut Whitworth habe man eng mit dem Google Chrome-Team zusammengearbeitet.
Dabei wurde vor allem darauf Acht gegeben, eine Balance zwischen der Modernisierung des Designs und der Chrome-Vertrautheit zu wahren. In der Galerie oben kann man wohl am besten sehen, wie die Unterschiede ausfallen (links ist jeweils das derzeitige Design, rechts das kommende zu sehen).
Der Blogbeitrag von Microsoft widmet sich ausführlicher den Hintergründen dieser Modernisierung und vor allem dem Touch-Support. Das Warum erläutert man ebenfalls und schreibt, dass Windows-Geräte heutzutage eine Vielzahl an Formfaktoren und Input-Ausführungen unterstützen.
Die Zeit-Eingabe ist das wohl beste Beispiel
Das laut Whitworth beste Beispiel ist die Zeitauswahl. Diese umfasst bisher ein Fenster, das die Uhrzeit anzeigt, dieses ist aber fummelig, wenn man es per Finger bedienen will. Bei der neuen Lösung klappt unten ein verhältnismäßig großes Interface-Element auf. Die Nutzung per Maus und Tastatur beeinflusst das nicht, wer will, kann weiterhin reinklicken und die Zeit per Eingabe der Ziffern umstellen.
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