Samsung stellt neue SSDs vor, die schnell sind und "niemals sterben"
Bei SSDs schwingt immer ein wenig die Gefahr mit, dass sie einmal "sterben" - so zumindest der Mythos. Denn in der Praxis ist das kaum eine Überlegung wert. Samsung will aber auch die kleine Möglichkeit ausschließen und meint, dass die neuen SSDs "unkaputtbar" sind.
Samsungs SSDs genießen schon jetzt einen besonders guten Ruf, der koreanische Hersteller ist auch einer der Marktführer in diesem Bereich. Wer die schnellen Laufwerke von Samsung kennt und schätzt, der hat demnächst einen weiteren Grund zu einem Speicher der Koreaner zu greifen. Allerdings gilt das in diesem Fall in erster Linie für Geschäftskunden bzw. all jene, die Server und Datenzentren betreiben.
Samsungs PM1733-...
...und PM1735-Serie
Die Speicher kommen in Größen zwischen 0,8 TB und 30,72 Terabyte, die neuen SSDs setzen zudem auf das neue PCIe 4.0-Interface. Das verspricht eine massive Bandbreite. Die neuen Samsung-SSDs bieten laut Hersteller Schreibgeschwindigkeiten von 3800 MB/s und Lesegeschwindigkeiten (sequenziell) von 6400 MB/s (U.2), bei den Karten-Versionen sind es sogar bis 8000 MB/s.
Samsungs PM1733-...
...und PM1735-Serie
Groß und schnell
Denn Samsung hat seine neuen Serien PM1733 und PM1735 vorgestellt (via TechRadar) und die sind laut Hersteller nicht nur besonders schnell, sondern auch besonders sicher, und zwar in Bezug auf Langlebigkeit der Daten. Insgesamt wird es davon 19 unterschiedliche Varianten geben, und zwar in den Formaten HHHL und dem 2,5 Zoll großen U.2.Die Speicher kommen in Größen zwischen 0,8 TB und 30,72 Terabyte, die neuen SSDs setzen zudem auf das neue PCIe 4.0-Interface. Das verspricht eine massive Bandbreite. Die neuen Samsung-SSDs bieten laut Hersteller Schreibgeschwindigkeiten von 3800 MB/s und Lesegeschwindigkeiten (sequenziell) von 6400 MB/s (U.2), bei den Karten-Versionen sind es sogar bis 8000 MB/s.
"Fail-in-Place"-Software abgesichert
Diese Werte sind zwar beeindruckend, das vielleicht interessanteste Feature ist aber die so genannte "Fail-in-Place" (FIP)-Software. Diese sucht nach fehlerhaften NAND-Chips, wenn sie einen Schaden entdeckt, dann werden alle möglicherweise betroffenen Daten auf funktionierende Chips transferiert. Das bedeutet, dass der Betrieb ungestört weiterläuft, selbst wenn es auf Hardware-Ebene einen Fehler gibt.
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