WoW Classic war von schwerwiegenden DDoS-Angriffen betroffen
In der Welt von World of Warcraft herrscht seit zwei Wochen wieder das Jahr 2005, denn die Classic-Server haben auf wohl Millionen Spieler eine magische Anziehungskraft. Der Erfolg hat allerdings seinen "Preis", denn am Wochenende kam es zu weitreichenden DDoS-Attacken.
Seit dem Start vor zwei Wochen ist WoW Classic ein riesiger Erfolg, das hat allerdings auch seine Schattenseiten. Diese sind teilweise "hausgemacht", dazu zählen übervolle Server, es kommen aber auch welchen von außen dazu. Zu den letzteren zählen die Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Attacken, die WoW-Spieler am vergangenen Wochenende erleiden mussten.
Am Samstag führten Unbekannte gegen europäische und US-amerikanische Server großangelegte Angriffe aus, die Folge waren Verbindungsabbrüche, Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen, hohe Latenzen und andere Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit DDoS-Angriffen. In Europa war der Spuk am Samstag zu Ende, US-Spieler wurden auch am Sonntag nicht verschont.
Der Blizzard-Support sprach auf Twitter von eine "Serie von DDoS-Attacken", deren Auswirkungen ein Teil der Spieler spüren musste. Laut dem Gaming-Blog Kotaku hat sich eine Gruppe namens UkDrillas zu den Angriffen bekannt. Auf Twitter warnte man die Spieler 20 bis 30 Minuten vor Beginn der Angriffe auf die Server, die man dann einzeln "abarbeite".
UkDrillas hat eigenen Angaben zufolge auch einen Angriff auf Wikipedia durchgeführt, denn die Online-Enzyklopädie war am Wochenende zeitweise ebenfalls nur schwer erreichbar. Die Frage nach dem Warum ist kaum zu beantworten. Denn DDoS-Angriffe gelten als simpel wie sinnlos, sie sind der Holzhammer des "Hackens" - wobei man das Wort Hacker hier nicht einmal verwenden sollte.
Am Samstag führten Unbekannte gegen europäische und US-amerikanische Server großangelegte Angriffe aus, die Folge waren Verbindungsabbrüche, Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen, hohe Latenzen und andere Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit DDoS-Angriffen. In Europa war der Spuk am Samstag zu Ende, US-Spieler wurden auch am Sonntag nicht verschont.
Der Blizzard-Support sprach auf Twitter von eine "Serie von DDoS-Attacken", deren Auswirkungen ein Teil der Spieler spüren musste. Laut dem Gaming-Blog Kotaku hat sich eine Gruppe namens UkDrillas zu den Angriffen bekannt. Auf Twitter warnte man die Spieler 20 bis 30 Minuten vor Beginn der Angriffe auf die Server, die man dann einzeln "abarbeite".
UkDrillas
Es ist nicht klar, ob UkDrillas tatsächlich dafür verantwortlich ist oder ob es sich um so etwas wie Trittbrettfahrer handelt. Twitter hat das dazugehörige Konto recht schnell gesperrt, weshalb zumindest auf diesem Weg keine weiteren Belege für die Behauptung gemacht werden konnten.UkDrillas hat eigenen Angaben zufolge auch einen Angriff auf Wikipedia durchgeführt, denn die Online-Enzyklopädie war am Wochenende zeitweise ebenfalls nur schwer erreichbar. Die Frage nach dem Warum ist kaum zu beantworten. Denn DDoS-Angriffe gelten als simpel wie sinnlos, sie sind der Holzhammer des "Hackens" - wobei man das Wort Hacker hier nicht einmal verwenden sollte.
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