The Wall: Samsungs Micro-LED-Displays bald ab 450.000 Euro erhältlich
Bereits seit vielen Jahren hält der Trend an, immer größere Fernseher im eigenen Wohnzimmer zu platzieren. Wer es auf die Spitze treiben möchte, kann bald mit der Luxury-Variante von Samsungs Micro-LED-Display "The Wall" einen mindestens 146 Zoll großen Bildschirm erwerben.
Der südkoreanische Elektronik-Hersteller Samsung hatte das Display schon im vergangenen Jahr gezeigt. Im Januar hat das Unternehmen zusätzlich einen 219 Zoll großen Bildschirm, der ebenfalls auf Micro-LED-Technologie basiert, auf der Fachmesse CES 2019 ausgestellt. Beide Geräte gehören der Serie "The Wall" an und bestehen aus vielen einzelnen Modulen.
Da jeder Pixel bereits über drei LEDs verfügt, wird keine Hintergrundbeleuchtung benötigt. Während dies auch bei OLED-Panels der Fall ist, bieten Micro-LED-Bildschirme eine höhere Helligkeit. Bei den "The Wall"-Modellen beträgt diese bis 2000 Candela pro Quadratmeter.
Grundsätzlich lassen sich die einzelnen Module frei anordnen, sodass abhängig vom Verwendungszweck auch individuelle Gesamtgrößen möglich sind. Da die Bildschirm-Wände offensichtlich nicht für Normalverbraucher konzipiert sind, werden die Displays nur auf Anfrage produziert.
Wenn euer Fernseher zu klein und das Konto zu voll ist, bietet sich 'The Wall' wunderbar an.
Die Highlights von der IFA 2019 Alle News und Videos im Überblick
Da jeder Pixel bereits über drei LEDs verfügt, wird keine Hintergrundbeleuchtung benötigt. Während dies auch bei OLED-Panels der Fall ist, bieten Micro-LED-Bildschirme eine höhere Helligkeit. Bei den "The Wall"-Modellen beträgt diese bis 2000 Candela pro Quadratmeter.
Samsung nutzt viele Display-Module
Es wird eine Lebensdauer von etwa 100.000 Stunden erreicht. Während das 146 Zoll große Modell in 4K auflöst, besitzen die 219 Zoll-Variante eine 6K- und die 292 Zoll-Ausführung eine 8K-Auflösung. Die einzelnen Module sind ungefähr sechs mal sechs Zoll groß und zusammen im 21:9-Format angeordnet. Mit dem Auge lassen sich die Ränder nicht erkennen. Unter der Haube kommt neben der Ansteuerungs-Elektronik ein KI-Prozessor zum Einsatz, um die dargestellten Inhalte zu optimieren.Grundsätzlich lassen sich die einzelnen Module frei anordnen, sodass abhängig vom Verwendungszweck auch individuelle Gesamtgrößen möglich sind. Da die Bildschirm-Wände offensichtlich nicht für Normalverbraucher konzipiert sind, werden die Displays nur auf Anfrage produziert.
Wenn euer Fernseher zu klein und das Konto zu voll ist, bietet sich 'The Wall' wunderbar an.
Preise liegen im sechsstelligen Bereich
Selbstverständlich handelt es sich bei dem Produkt um keine Massenware, sodass die Preise hoch angesetzt sind. Offizielle Preise wurden zu den unterschiedlichen Modellen noch nicht genannt, da die genaue Summe unter anderem vom Einsatzzweck abhängt. Auf der IFA wurde uns mitgeteilt, dass die als "Luxury" bezeichnete 146 Zoll-Variante für 450.000 Euro zu haben sein wird. Für das "Business" genannte 219 Zoll-Modell und die 292 Zoll-Ausführung werden Beträge im "hohen sechsstelligen Bereich" fällig. Einzelne Aufträge dürften mit mehr als einer Million Euro zu Buche schlagen. Ab wann die "The Wall"-Modelle wie "Luxury" und "Business" erhältlich sind, bleibt allerdings weiterhin offen und daher zunächst abzuwarten.Die Highlights von der IFA 2019 Alle News und Videos im Überblick
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