Tesla-Akkus retten aktuell den alltäglichen Handel in Simbabwe
Der Elektroauto-Hersteller Tesla ist inzwischen der Garant dafür, dass die Bevölkerung in Simbabwe jederzeit ihre Einkäufe und Rechnungen bezahlen kann. Denn in vielen Regionen kommt man nicht so leicht an Bargeld, weshalb Zahlungen in den meisten Fällen auf digitalem Weg erfolgen.
In dem südafrikanischen Land ist es die Regel, dass finanzielle Transaktionen jeder Art über das Mobiltelefon getätigt werden. Das war in den letzten Jahren aber oft problematisch, denn in der Regel gibt es an 18 der 24 Stunden eines Tages keinen Strom. Für Smartphones ist das aufgrund des Akkus kein großes Problem, doch auch das Mobilfunknetz geht dann schlicht aus.
Econet Wireless, der größte Mobilfunkbetreiber des Landes hat inzwischen aber eine Lösung gefunden. Das Unternehmen arbeitet mit dem US-Unternehmen Tesla zusammen. Die Firma aus Kalifornien liefert zahlreiche Akku-Systeme, die man in dem dortigen Einsatz-Szenario schon gar nicht mehr als Notstromversorgung ansehen kann. Immerhin sind sie eher schon die Standard-Energiequelle, die wieder aufgeladen wird, wenn irgendwann mal für einige Stunden Energie aus dem offiziellen Netz kommt.
Das ist weit davon entfernt, die insgesamt 1300 Basisstationen des Netzbetreibers komplett versorgen zu können. Die Anlagen komplett entsprechend auszurüsten wäre letztlich auch zu teuer. Daher konzentriert man sich auf die Sender, die Innenstädte, Gewerbegebiete oder wichtige Einkaufsregionen abdecken. Ein Teil der Akkus verfügt außerdem zusätzlich über Solarpanele, die auch ein Aufladen unabhängig vom Stromnetz ermöglichen.
Siehe auch: Praxisdaten: Akkus in Tesla-Autos altern viel langsamer als gedacht
Econet Wireless, der größte Mobilfunkbetreiber des Landes hat inzwischen aber eine Lösung gefunden. Das Unternehmen arbeitet mit dem US-Unternehmen Tesla zusammen. Die Firma aus Kalifornien liefert zahlreiche Akku-Systeme, die man in dem dortigen Einsatz-Szenario schon gar nicht mehr als Notstromversorgung ansehen kann. Immerhin sind sie eher schon die Standard-Energiequelle, die wieder aufgeladen wird, wenn irgendwann mal für einige Stunden Energie aus dem offiziellen Netz kommt.
Versorgung von Kernregionen
Standardmäßig werden Mobilfunk-Anlagen eigentlich mit Diesel-Aggregaten ausgestattet. Da aber auch Treibstoff in dem Land nicht gerade im Überfluss vorhanden ist, war ein Dauerbetrieb damit nicht zu stemmen. Vorerst sollen nun 520 Powerwall-Akkus von Tesla einspringen. Diese können dafür sorgen, dass zumindest in den wichtigsten Regionen auch dann Mobilfunk verfügbar ist, wenn das öffentliche Stromnetz gerade nicht liefert.Das ist weit davon entfernt, die insgesamt 1300 Basisstationen des Netzbetreibers komplett versorgen zu können. Die Anlagen komplett entsprechend auszurüsten wäre letztlich auch zu teuer. Daher konzentriert man sich auf die Sender, die Innenstädte, Gewerbegebiete oder wichtige Einkaufsregionen abdecken. Ein Teil der Akkus verfügt außerdem zusätzlich über Solarpanele, die auch ein Aufladen unabhängig vom Stromnetz ermöglichen.
Siehe auch: Praxisdaten: Akkus in Tesla-Autos altern viel langsamer als gedacht
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