Huawei Mate 30 in freier Wildbahn gesichtet - Vorstellung in München
Der chinesische Smartphonegigant Huawei bereitet derzeit die Einführung seiner zweiten Serie von Flaggschiff-Smartphones für das Jahr 2019 vor. Wie üblich soll im Herbst eine Neuauflage der Huawei Mate-Serie präsentiert werden, wobei es in diesem Jahr eben die Huawei Mate 30-Reihe ist. Jetzt steht fest, dass der Launch trotz der Probleme mit der US-Regierung unter Trump wieder in Deutschland stattfinden soll.
Mit der Huawei Mate 30-Serie, die wohl wieder aus einem normalen und einem "Pro"-Modell sowie einer nicht direkt verwandten Lite-Version bestehen wird, will der chinesische Hersteller wieder an den durchaus beachtlichen Erfolg der Mate-Serie anknüpfen, die sich spätestens mit dem letztjährigen Mate 20 als weiterer Erfolgsträger für den Konzern neben der P-Serie etabliert hat. Nachdem kürzlich bereits zu hören war, dass die Präsentation der Huawei Mate 30-Serie am 19. September 2019 erfolgen würde, steht jetzt auch der Ort fest.
Huawei Mate 30 Pro: Drei Kameras vorn...
Huawei kehrt nach Angaben einer Quelle des TechGarage-Blogs wieder an den Ort zurück, an dem man auch schon das Mate 9 und Mate 10 erstmals vorgestellt hatte - in die bayrische Hauptstadt München. Dort dürfte wieder eine große Halle gemietet werden, um der Welt die neue Flaggschiff-Serie ausführlich vorzustellen. Dass man sich für München entschieden hat, zeigt wohl auch, dass Huawei wieder Geräte für die Verwendung mit einer offiziell lizenzierten Android-Version zertifizieren lassen konnte, denn sonst würde sich der Konzern wohl eher auf seinen Heimatmarkt China konzentrieren.
...und noch einmal vier plus Blitz hinten
Unterdessen sind über das chinesische soziale Netzwerk Weibo auch erste Bilder an die Öffentlichkeit gelangt, die einen Prototypen des Huawei Mate 30 in der Pro-Variante zeigen sollen. Die Fotos wurden von einem Weibo-Nutzer angeblich in der U-Bahn der Metropole Shenzhen gemacht, in der Huawei eine ganze Reihe von Entwicklungseinrichtungen betreibt. Die hochauflösenden Bilder zeigen unter anderem, dass das Mate 30 Pro mit gleich drei deutlich erkennbaren Frontkameras in einer relativ breiten "Notch" am oberen Display-Rand daherkommen soll.
Darüber hinaus ist klar erkennbar, dass Huawei die Seiten des Displays offensichtlich in eimem Winkel von fast 90 Grad nach hinten "fließen" lässt, um so eine noch schmalere Bauform und ein, zumindest von vorn betrachtet, komplett randloses Design zu erzielen. Auf einem der Bilder ist die Rückseite des Prototypen zu sehen, der offensichtlich in einem dicken Tarn-Cover steckt. Dort prangt eine Art "Tür", hinter der nun das laut früheren Berichten kreisrunde Kamera-Array aus insgesamt vier Sensoren vermutet wird. Zwei davon sollen jeweils einen 40-Megapixel-Sensor nutzen, um noch mehr Bildinformationen einzufangen und zu verarbeiten.
Außerdem zeigt das Foto des Case', dass Huawei sich beim Mate 30 Pro offensichtlich stark vom Lumia 1020 inspirieren lässt. So sitzt auf der Rückseite anscheinend neben einem LED-Blitz auch noch ein Xenon-Blitz - ein Feature über das schon seit mehreren Generationen der Mate-Serie immer wieder spekuliert wurde. Ob das neue Flaggschiff-Smartphone mit dem offensichtlich extrem gestreckten Gehäuse all die durch die Gerüchteküche geisternden Funktionen tatsächlich mitbringt, werden wir spätestens in der dritten September-Woche erfahren.
Huawei Mate 30 Pro: Drei Kameras vorn...
Huawei kehrt nach Angaben einer Quelle des TechGarage-Blogs wieder an den Ort zurück, an dem man auch schon das Mate 9 und Mate 10 erstmals vorgestellt hatte - in die bayrische Hauptstadt München. Dort dürfte wieder eine große Halle gemietet werden, um der Welt die neue Flaggschiff-Serie ausführlich vorzustellen. Dass man sich für München entschieden hat, zeigt wohl auch, dass Huawei wieder Geräte für die Verwendung mit einer offiziell lizenzierten Android-Version zertifizieren lassen konnte, denn sonst würde sich der Konzern wohl eher auf seinen Heimatmarkt China konzentrieren.
...und noch einmal vier plus Blitz hinten
Unterdessen sind über das chinesische soziale Netzwerk Weibo auch erste Bilder an die Öffentlichkeit gelangt, die einen Prototypen des Huawei Mate 30 in der Pro-Variante zeigen sollen. Die Fotos wurden von einem Weibo-Nutzer angeblich in der U-Bahn der Metropole Shenzhen gemacht, in der Huawei eine ganze Reihe von Entwicklungseinrichtungen betreibt. Die hochauflösenden Bilder zeigen unter anderem, dass das Mate 30 Pro mit gleich drei deutlich erkennbaren Frontkameras in einer relativ breiten "Notch" am oberen Display-Rand daherkommen soll.
Darüber hinaus ist klar erkennbar, dass Huawei die Seiten des Displays offensichtlich in eimem Winkel von fast 90 Grad nach hinten "fließen" lässt, um so eine noch schmalere Bauform und ein, zumindest von vorn betrachtet, komplett randloses Design zu erzielen. Auf einem der Bilder ist die Rückseite des Prototypen zu sehen, der offensichtlich in einem dicken Tarn-Cover steckt. Dort prangt eine Art "Tür", hinter der nun das laut früheren Berichten kreisrunde Kamera-Array aus insgesamt vier Sensoren vermutet wird. Zwei davon sollen jeweils einen 40-Megapixel-Sensor nutzen, um noch mehr Bildinformationen einzufangen und zu verarbeiten.
Außerdem zeigt das Foto des Case', dass Huawei sich beim Mate 30 Pro offensichtlich stark vom Lumia 1020 inspirieren lässt. So sitzt auf der Rückseite anscheinend neben einem LED-Blitz auch noch ein Xenon-Blitz - ein Feature über das schon seit mehreren Generationen der Mate-Serie immer wieder spekuliert wurde. Ob das neue Flaggschiff-Smartphone mit dem offensichtlich extrem gestreckten Gehäuse all die durch die Gerüchteküche geisternden Funktionen tatsächlich mitbringt, werden wir spätestens in der dritten September-Woche erfahren.
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