iPhone 11: Apple hält sich mit Bestellung von Bauteilen sehr zurück
Zwar steht die Einführung der nächsten Generation der noch immer äußerst beliebten Apple iPhones eigentlich kurz bevor, doch anscheinend hält sich der Hersteller mit den Bestellung der für ihren Bau benötigten Teile noch stark zurück. Apple agiere sehr konservativ, was seine Einkäufe von Komponenten angeht, behaupten zumindest asiatische Zulieferer.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, melden Quellen von einigen Platinenherstellern, dass Apple bisher geringere Stückzahlen ihrer Produkte geordert hat als in den Vorjahren. Auch bei anderen Firmen aus der Lieferkette hinter dem iPhone reagiert man deshalb ebenso zurückhaltend auf Apples Verhalten. Die Zulieferer kaufen ihrerseits relativ konservativ ein und füllen ihre Lager nur vorsichtig mit Chips und anderen Bauteilen, heißt es.
Konkret nennt der Bericht die Firmen Zhen Ding Technology und Flexium Interconnect, die beide eine geringe "Order Visibility" verzeichnen, also nur schlecht abschätzen, welche Stückzahlen Apple in den kommenden Monaten abnehmen kann. Für viele Marktbeobachter gelten die Vorhersagen der Zulieferer bezüglich der Bestellungen von iPhone-Komponenten durch Apple durchaus als richtungsweisend für die zu erwartenden Verkaufszahlen der neuen Geräte.
Einer der Faktoren für die vorsichtigen Erwartungen der Zulieferer ist angeblich der Umstand, dass Apple die Unterstützung für 5G-Mobilfunknetze erst im kommenden Jahr einführen will. Während die großen Anbieter von Android-Geräten aufgrund der Verfügbarkeit entsprechender Modems bereits seit einigen Monaten 5G-fähige Smartphones im Sortiment haben, fehlt es Apple bisher nach Meinung der meisten Beobachter schlichtweg an der nötigen Hardware.
Die Erwartung, dass Apple erst ab 2020 auch iPhone-Modelle mit 5G-Support anbieten will, könnte bei den Kunden ebenfalls für Zurückhaltung sorgen, da sie bei den relativ hohen Preisen teilweise lieber bis zum nächsten Jahr mit einem Neukauf warten, um mehr Zukunftssicherheit zu haben. Für manche potenzielle Käufer könnten die drei neuen iPhone-Modelle, die Anfang September präsentiert werden, eher eine Art verzichtbarer Zwischenschritt vor der Einführung der 2020er-Modelle sein, heißt es.
Konkret nennt der Bericht die Firmen Zhen Ding Technology und Flexium Interconnect, die beide eine geringe "Order Visibility" verzeichnen, also nur schlecht abschätzen, welche Stückzahlen Apple in den kommenden Monaten abnehmen kann. Für viele Marktbeobachter gelten die Vorhersagen der Zulieferer bezüglich der Bestellungen von iPhone-Komponenten durch Apple durchaus als richtungsweisend für die zu erwartenden Verkaufszahlen der neuen Geräte.
Einer der Faktoren für die vorsichtigen Erwartungen der Zulieferer ist angeblich der Umstand, dass Apple die Unterstützung für 5G-Mobilfunknetze erst im kommenden Jahr einführen will. Während die großen Anbieter von Android-Geräten aufgrund der Verfügbarkeit entsprechender Modems bereits seit einigen Monaten 5G-fähige Smartphones im Sortiment haben, fehlt es Apple bisher nach Meinung der meisten Beobachter schlichtweg an der nötigen Hardware.
Die Erwartung, dass Apple erst ab 2020 auch iPhone-Modelle mit 5G-Support anbieten will, könnte bei den Kunden ebenfalls für Zurückhaltung sorgen, da sie bei den relativ hohen Preisen teilweise lieber bis zum nächsten Jahr mit einem Neukauf warten, um mehr Zukunftssicherheit zu haben. Für manche potenzielle Käufer könnten die drei neuen iPhone-Modelle, die Anfang September präsentiert werden, eher eine Art verzichtbarer Zwischenschritt vor der Einführung der 2020er-Modelle sein, heißt es.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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