Diese deutschen Städte sollen mit 750 Mio. zur Smart City werden
Mit einer Summe von 750 Millionen Euro will der Bund Modellprojekte fördern, bei denen digitale Konzepte für das Stadtleben der Zukunft erprobt werden sollen. Zum Start der Initiative "Modellprojekte Smart Cities" wurden Bewerbungen von Großstädten, mittleren Städten sowie Kleinstädten und Landgemeinden berücksichtigt, in denen jetzt im ersten Schritt 13 Projekte realisiert werden sollen.
Dazu kommt noch ein zweiter sehr großer Block der 'Interkommunalen Kooperationen und Landkreise' zu dem Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg sowie Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern zählen, auch der Landkreis Wunsiedel wird eine Fördersumme erhalten. Wie das Bundesinnenministerium ausführt, habe die Jury in den genannten Städten das größte Potenzial gesehen, "dass möglichst viele Kommunen in Deutschland von den Erfahrungen und Erkenntnissen der Modellprojekte Smart Cities profitieren".
Wie das Ministerium erläutert, sind für die Initiative in einem Zeitraum von 10 Jahren 750 Millionen Euro an Fördergeldern vorgesehen, die auf insgesamt 50 Modellprojekte verteilt werden sollen. Für die "erste Staffel" wird man demnach 150 Millionen Euro bereitstellen. "In der Stadt trifft die Digitalisierung auf das Leben der Menschen und verändert unseren Alltag - wir kaufen zunehmend in Online-Shops statt in Geschäften, teilen Fahrzeuge und sind mit dem Smartphone ganz anders unterwegs. Für die Chancen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben, brauchen wir zukunftsfähige Konzepte, auch im Bereich der Stadtentwicklung", so Seehofer zur Zielsetzung.
Viele deutsche Städte dürfen sich als Smart Cities erproben
Wie das Bundesinnenministerium mitteilt, hatten sich auf die Ausschreibung zur Förderung von digitalen Zukunftsprojekten hundert Städte, Kreise und Gemeinden aus ganz Deutschland beworben, jetzt wurden 13 Modellprojekte für die erste Förderungsrunde ausgewählt. In der Kategorie "Großstädte" können sich Solingen, Ulm und Wolfsburg durchsetzen. "Mittlere Städte" werden durch Cottbus, Gera und Kaiserslautern repräsentiert. Die Kategorie "Kleinstädte und Landgemeinden" bestückt das Ministerium mit Grevesmühlen, Haßfurt, Süderbrarup und Zwönitz.Dazu kommt noch ein zweiter sehr großer Block der 'Interkommunalen Kooperationen und Landkreise' zu dem Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg sowie Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern zählen, auch der Landkreis Wunsiedel wird eine Fördersumme erhalten. Wie das Bundesinnenministerium ausführt, habe die Jury in den genannten Städten das größte Potenzial gesehen, "dass möglichst viele Kommunen in Deutschland von den Erfahrungen und Erkenntnissen der Modellprojekte Smart Cities profitieren".
Seehofer zeigt sich stolz
Bundesinnenminister Horst Seehofer zeigt sich bei der Vorstellung der Projekte-Gemeinden stolz: "Die ersten geförderten Projekte zeigen (...) eindrucksvoll, wie der digitale Wandel einer Stadt zum Nutzen der Menschen vor Ort gestaltet werden kann. Die große Resonanz zeigt dabei, dass der Austausch dazu auch über die 13 Modellprojekte hinaus wichtig ist. Deshalb wollen wir den Wissenstransfer noch stärker ausbauen."Wie das Ministerium erläutert, sind für die Initiative in einem Zeitraum von 10 Jahren 750 Millionen Euro an Fördergeldern vorgesehen, die auf insgesamt 50 Modellprojekte verteilt werden sollen. Für die "erste Staffel" wird man demnach 150 Millionen Euro bereitstellen. "In der Stadt trifft die Digitalisierung auf das Leben der Menschen und verändert unseren Alltag - wir kaufen zunehmend in Online-Shops statt in Geschäften, teilen Fahrzeuge und sind mit dem Smartphone ganz anders unterwegs. Für die Chancen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben, brauchen wir zukunftsfähige Konzepte, auch im Bereich der Stadtentwicklung", so Seehofer zur Zielsetzung.
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