Konkurrenz für MacBook Pro: Razer stellt Blade Studio Notebooks vor

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Mit den neuen Razer Blade Notebooks in der Studio Edition will sich der Hersteller nicht mehr länger nur an Gamer, sondern auch an Kreative richten. Die MacBook Pro-Konkurrenten setzen auf 4K-OLED-Displays, Intel Core i9 Prozessoren und die Nvidia Quadro RTX 5000 Grafikkarte. Razer ist bekannt für seine Mäuse, Tastaturen, Headsets und Notebooks, mit denen sich das US-amerikanische Unternehmen bisher vorrangig an Spieler gerichtet hat. Seit einigen Jahren versucht man aber auch "professionelle Content Creator" anzusprechen. Vor allem die hohe Leistungsfähigkeit, die großen Farbräume der Displays und das MacBook-nahe Design ließen die Razer Blade Laptops bei Designern, Videoproduzenten und Musikern in die engere Auswahl rücken. Der Hersteller hat den Trend zur Computex 2019 scheinbar erkannt und stürzt sich in Kooperation mit Nvidia und einer speziellen Razer Blade Studio Edition in den Markt für Kreative. Razer Blade Studio EditionDie neuen Razer Blade Studio Edition Notebooks in 15 Zoll und 17 Zoll Im Mittelpunkt stehen klar die neuen Nvidia Quadro RTX 5000 Mobile Profi-Grafikkarten mit 16 GB GDDR5-Videospeicher. Razer wird seine neuen Studio Notebooks mit 15 und 17 Zoll großen Bildschirmen anbieten, jeweils in OLED- und IPS-Varianten mit 4K-UHD-Auflösung und je nach Konfiguration auch mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Das kompaktere Modell soll zudem mit einem Intel Core i7-9750H Prozessor (6 Kerne, bis zu 4,5 GHz) ausgestattet werden, beim 17-Zoller trifft man auf eine Intel Core i9-9880H CPU (8 Kerne, bis zu 4,8 GHz).

Nvidia konnte weitere Hersteller vom Studio-Konzept überzeugen

Weiterhin wirbt man damit, dass die grau-weißen (Mercury White) Aluminium-Notebooks mit Hilfe des hauseigenen eGPU-Gehäuses Razer Core X und einer optionalen Grafikkarte auch als vollwertiges Desktop-Replacement (DTR) eingesetzt werden können. Razer ist mit seinem Kreativfokus nicht allein: Hersteller wie Acer, Asus, Dell und HP wurden von Nvidia überzeugt, spezielle Studio-Notebooks mit neuen Quadro-Grafikkarten zu entwickeln, die gewisse Anforderungen erfüllen. So sind zum Beispiel ein Intel Core i7 Prozessor der 9. Generation, 16 GB RAM, 512 GB Speicher und 1080p- oder 4K-Displays mit großem Farbraum die Mindestanforderung.

Viele Hersteller legen bereits im Juni los und verkaufen ihre Kreativ-Laptops ab 1599 US-Dollar. Razer hingegen will mit der Blade Studio Edition erst im Herbst 2019 dem Apple MacBook Pro Konkurrenz machen. Preise ste­hen jedoch noch ebenso wenig fest wie die ge­naue Verfügbarkeit. Mit günstigen Preispunkten ist nicht zu rechnen. Für ein aktuelles Razer Blade 15 mit 4K Touch-Display werden in Deutschland derzeit 3100 Euro fällig. Das grö­ße­re Razer Blade Pro 17 schlägt mit ähnlicher Ausstattung sogar mit fast 4000 Euro zu Buche.

Siehe auch: Notebooks, Razer, Laptops, Razer Blade, Razer Blade Studio Edition Notebooks, Razer, Laptops, Razer Blade, Razer Blade Studio Edition Razer
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