Konkurrenz für MacBook Pro: Razer stellt Blade Studio Notebooks vor

Mit den neuen Razer Blade Notebooks in der Studio Edition will sich der Hersteller nicht mehr länger nur an Gamer, sondern auch an Kreative richten. Die MacBook Pro-Konkurrenten setzen auf 4K-OLED-Displays, Intel Core i9 Prozessoren und die Nvidia ... mehr... Notebooks, Razer, Laptops, Razer Blade, Razer Blade Studio Edition Bildquelle: Razer Notebooks, Razer, Laptops, Razer Blade, Razer Blade Studio Edition Notebooks, Razer, Laptops, Razer Blade, Razer Blade Studio Edition Razer

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Da macOS und die damit einhergehenden Komfortfunktionen nur auf Apple Geräten (legal) laufen, ist jedes Windows Notebook mit chicem Alugehäuse weder eine Alternative, noch ein Konkurrent für einen echten Mac.
 
@Dr. MaRV: danke, ich dachte schon, ich bin der einzige der darüber stolpert.
 
@Dr. MaRV: Genau, solche Komfortfunktionen wie nicht funktionierende Tab-Controlwechsel im Finder. Funktioniert Systemweit, nur im ach so viel gepriesenen Finder kann man mit Tab nicht die Controls durchspringen. Oder die Idee mit der Eingabetaste die Datei umzubenennen statt zu öffnen, weil man ja auch den ganzen Tag nur damit verbringt Dateien umzubenennen, statt sie zu öffnen. Was für ein Komfort... Sorry, solche Sachen haben mich bei dem System wahnsinnig gemacht.
 
@Knarzi81: Und DAS sind jetzt Deine gravierendsten Kritikpunkte?
 
@topsi.kret: Usability und Konsistenz ist DAS Totschlagargument vieler Apple-User. Das konnte ich an vielen Stellen der Bedienung nicht feststellen. Und wenn sich ein systemeigener Fileexplorer komplett anders als das System verhält, dann ist das für mich als Tastaturbediener ein durchaus gravierender Punkt und spricht mal völlig gegen das Argument "Komfortfunktionen". Aber vielleicht ist das Umbenennen mit der Eingabetaste ja eine Komfortfunktion für Leute, die den ganzen Tag ihre MP3-Sammlung nach Namen sortieren gedacht... Aber keine Sorge, mich haben auch andere Sachen reichlich in dem halben Jahr meines OSX-Ausflugs ausreichend genervt.
 
@Knarzi81: die Usability im Finder sieht vor, das man alles mit Tastatur-Shortcuts macht. Aber das hast Du in dem halben Jahr deines Ausflugs wohl nicht gelernt ;)
 
@GODMorph: Alt+O statt Return zum öffnen einer Datei, statt wie im Rest des Systems in Filedialogen mit Return? Keine Tab-Taste um in die nächste Spalte zu springen, obwohl es im restlichen System überall genau damit geht? Hast du den Teil mit Tastaturbediener überlesen? Seit mein Trackball unter Windows 3.1 mal versagte bediene ich jedes System fast nur über Tastaturshortcuts, aber das funktioniert eben dann nur halb, wenn ein Teil eines Systems sich plötzlich gegen den Standard des restlichen Systems stellt. Das Klugscheißen kannst du dir also sparen. ;)
 
@Knarzi81: Es ist Command + O, welches in allen Dialogen existiert.
Return funktioniert in den meisten Anwendungen als alternative. Im Finder (und damit auch auf dem Desktop) dient Return aber zum bearbeiten des Namens.
 
@GODMorph: Und wie oft brauche ich das Bearbeiten von Namen im Finder, dass man es auf so etwas wie die Eingabetaste legt, die Systemübgreifend seit anbeginn eine Taste zum Bestätigen oder Ausführen war?

Und auf ner Windows-Tastatur die ich dran hatte entspricht Command-O eben Alt-O, also nochmal, spa
 
@Knarzi81: das ist die falsche Frage. Soweit ich mich erinnern kann, gab es in den letzten 10 Jahren keine Anpassung am Finder, die diesen Command geändert hat. Es scheint also schon immer so zu sein.
Es ist kein Windows, es hat einen anderen Workflow. Entweder man setzt sich damit auseinander und lernt damit umzugehen oder man lässt es und meckert darüber ... jeder wie er mag ;)
 
@Knarzi81: die Windows-Taste ist die Command-Taste. Die Alt-Taste ist Option-Taste ... was ganz anderes.
 
@Knarzi81: Das springen mit Control-Tab kann man aktivieren durch das drücken von FN und F12 oder so.
 
@Knarzi81: Anderes OS, andere Bedienung. Wer mit Windows groß geworden ist, wird sich schwer tun. Entweder man lernt, oder man verweigert sich und meckert das macOS nicht wie Windows ist. Es ging mir auch gar nicht um das Bedienen des OS, sondern die Funktionen wie Handoff, Geräteübergreifendes copy&paste, airplay etc.
Von Linux erwartest du schließlich auch nicht, das es sich wie Windows bedient.
 
@Dr. MaRV: Für viele ist Windows komfortabler. Es genug, die von dem einen ins andere Lager wechseln. Gibt genug, die sagen, dass macOS nicht so intuitiv sei wie Windows. Von daher ist dies eine Verallgemeinerung bzgl. "Komfortfunktionen".
 
@bmngoc: es ging gar nicht darum, ob Windows komfortabler ist. Hier werden Hardware-Komponenten aufgezählt die eine "Konkurrenz" zum Macbook sein sollen. Eigentliche Konkurrenten sind aber, wie im Artikel auch benannt, Acer, Asus, Dell und HP. Das Macbook wird hier nur erwähnt, da das Razer wie ein Macbook aussieht.
Wenn man beide Geräte aber miteinander vergleichen will, muss man zwingend auch das OS erwähnen - und dann sollte man auch ehrlich sein und sagen: auf einem Macbook kann ich nativ macOS und Windows 10 laufen lassen - je nach Bedürfnis.
 
@GODMorph: Es wurde in keinem Wort des Kommentars explizit die "Hardwarevorzüge" genannt. Es wurde Hardware mit aufgezählt.

Zitat: "Da macOS und die damit einhergehenden Komfortfunktionen nur auf Apple Geräten (legal) laufen, ist jedes Windows Notebook mit chicem Alugehäuse weder eine Alternative, noch ein Konkurrent für einen echten Mac"

Da wird von macOS gesprochen. Darauf ging ich ein. Du hast den Kommentar oben nicht verstanden und damit auch meine Antwort falsch eingeordnet, da ich auf die Software einging.
 
@Dr. MaRV: Ich verstehe das auch nicht. Windows Geräte konkurrieren mit Windows Geräten. MacOS Geräte mit MacOS Geräten. Wenn meine Programme nur auf Windows laufen brauche ich mir keinen Mac kaufen und anders herum. Ein Stift und ein Skalpell sehen auch grob gleich aus, das macht sie aber nicht zu Konkurrenten.
 
@Dr. MaRV: und wer vergleicht IPhone und Pad mit anderen Smartphones?
 
Sieben Links im Artikel und nicht einer führt zur offiziellen Produktseite des Herstellers.
 
@techniknarr: Jetzt sag nicht, dass das ein Problem für Dich darstellt?!
 
@rallef: Es ist per se kein Problem aber ich persönlich finde zu einer guten Berichterstattung gehört auch eine ordentliche Quellenangabe mit entsprechender Verlinkung.

Stattdessen werden lediglich inflationär interne Querverweise, affiliate links und verwandte Winfuture-Artikel verwendet.
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