Nintendo Switch: Wahrscheinlich zwei neue Modelle zur E3-Messe
Der japanische Spielekonzern Nintendo soll an neuen Varianten seines populären Gaming-Systems Switch arbeiten. In nicht allzu ferner Zukunft - wahrscheinlich gegen Sommer - sollen diese auf den Markt kommen, berichtet das Wall Street Journal. Das legt eine Präsentation auf der Spielemesse E3 nahe.
Dem Vernehmen nach soll es zwei neue Varianten geben. Eine davon wird wohl zu einem günstigeren Verkaufspreis angeboten und soll neue Käuferschichten erschließen. Geld wird hier unter anderem damit gespart, dass die Joy-Con-Controller nicht vom Display-Teil abgenommen werden können. Bei diesem Modell könnte es sich somit um die so genannte Nintendo Switch Mini handeln, von der Gerüchte schon seit einigen Wochen sprechen. Das System wäre dann quasi der Nachfolger zum Nintendo 3DS.
Weiterhin wird der Hersteller wohl ein zusätzliches System anbieten, das sich an ambitioniertere Gamer richten soll. Das lässt in erster Linie einen ordentlichen Performance-Boost vermuten. Und Raum für einen solchen dürfte es ziemlich problemlos geben. Denn bisher war die Leistung vor allem aus dem Grund eingeschränkt, dass man es hier mit einem ziemlich kompakten System zu tun hatte, bei dem ein möglichst optimaler Kompromiss zwischen Gaming-Performance und Wärmeentwicklung sowie Stromverbrauch zu finden war.
Weitergehende Details sind bisher noch nicht bekannt geworden - immerhin handelt es sich bisher nur um einige Eckpunkte, die aus inoffiziellen Quellen stammen. Für Freunde des Nintendo-Universums dürfte die E3 so aber nun auf jeden Fall einiges an Attraktivität gewinnen. Denn wenn die Plattform selbst weiter zulegt, kann man auch mit anhaltend gutem Support seitens der Spieleanbieter rechnen.
Weiterhin wird der Hersteller wohl ein zusätzliches System anbieten, das sich an ambitioniertere Gamer richten soll. Das lässt in erster Linie einen ordentlichen Performance-Boost vermuten. Und Raum für einen solchen dürfte es ziemlich problemlos geben. Denn bisher war die Leistung vor allem aus dem Grund eingeschränkt, dass man es hier mit einem ziemlich kompakten System zu tun hatte, bei dem ein möglichst optimaler Kompromiss zwischen Gaming-Performance und Wärmeentwicklung sowie Stromverbrauch zu finden war.
Upgrade gilt als machbar
In der Switch arbeitet so der Tegra X1-Chip von Nvidia, der aber inzwischen schon vier Jahre alt ist. In Sachen Leistung pro Watt hat sich in der Zwischenzeit so Einiges getan und es wäre durchaus möglich, sowohl mehr Performance aus dem kleinen System herauszukitzeln als auch die Energieeffizienz noch ein Stück weit zu verbessern.Weitergehende Details sind bisher noch nicht bekannt geworden - immerhin handelt es sich bisher nur um einige Eckpunkte, die aus inoffiziellen Quellen stammen. Für Freunde des Nintendo-Universums dürfte die E3 so aber nun auf jeden Fall einiges an Attraktivität gewinnen. Denn wenn die Plattform selbst weiter zulegt, kann man auch mit anhaltend gutem Support seitens der Spieleanbieter rechnen.
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Christian Kahle
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