Google-Spielekonsole: Bilder des Gaming-Controllers aufgetaucht
Auf der anstehenden GDC 2019 wird Google allem Anschein nach seinen eigenen Streaming-Dienst für Computerspiele vorstellen. Passend dazu rechnet man mit einer Spielekonsole oder einer Art Gaming-Stick. Vorab zeigt sich nun das voraussichtliche Zubehör in Form eines Gamepads.
Von Google wird auf der diesjährigen Game Developers Conference nicht weniger als das "Netflix für Spiele" erwartet. Ohne leistungsstarke, teure Zusatzhardware soll es somit möglich sein, bekannte Games über die eigene Internetverbindung auf Mobilgeräte, Fernseher und Monitore zu streamen. Unter den Codenamen Project Stream und Yeti kursieren schon seit längerer Zeit Gerüchte dazu im Netz.
Am 19. März könnte Google auf seiner Pressekonferenz in San Francisco mehr Details zu diesen Projekten preisgeben. Gestützt werden die Gerüchte jetzt von ersten Render-Bildern eines möglichen Controllers, der für eine neue Google-Konsole genutzt werden soll. Die auf Twitter verbreiteten Fotos ähneln stark dem Konzept, welches aus einem Patent vom 31. Januar 2019 hervorgeht.
Neben Google haben auch Microsoft (xCloud) und Amazon entsprechende Cloud-Gaming-Projekte in der Mache, die im Zusammenspiel mit mobilen Geräten, der Xbox One, Notebooks, PCs und FireTV-Sticks funktionieren sollen. Grafikkartenhersteller Nvidia befindet sich hingegen bereits in einer Beta-Phase des eigenen Streaming-Dienstes GeForce Now, gerät damit aber seit Längerem in Vergessenheit. Google konnte zuletzt die Aufmerksamkeit für sich gewinnen, als man mit Assassin's Creed Odyssey den ersten AAA-Titel über den hauseigenen Chrome-Browser streamen konnte.
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Update vom 11.03.2019: Kotaku-Redakteur Jason Schreier äußerte sich auf Twitter ebenfalls zum aufgetauchten Controller-Design. Er ist sich scheinbar sicher, dass es sich hierbei nicht um den finalen Look handeln wird. Angeblich basieren die Zeichnungen auf einem Patent aus dem Jahr 2014, die nun als so genanntes Mock-Up im Internet verbreitet werden. Ob er damit recht hat, wird man höchstwahrscheinlich auf der GDC 2019 sehen.
Von Google wird auf der diesjährigen Game Developers Conference nicht weniger als das "Netflix für Spiele" erwartet. Ohne leistungsstarke, teure Zusatzhardware soll es somit möglich sein, bekannte Games über die eigene Internetverbindung auf Mobilgeräte, Fernseher und Monitore zu streamen. Unter den Codenamen Project Stream und Yeti kursieren schon seit längerer Zeit Gerüchte dazu im Netz.
Am 19. März könnte Google auf seiner Pressekonferenz in San Francisco mehr Details zu diesen Projekten preisgeben. Gestützt werden die Gerüchte jetzt von ersten Render-Bildern eines möglichen Controllers, der für eine neue Google-Konsole genutzt werden soll. Die auf Twitter verbreiteten Fotos ähneln stark dem Konzept, welches aus einem Patent vom 31. Januar 2019 hervorgeht.
Stark angelehnt an den PS4-Controller, aber ohne Touchpad
Das Google-Gamepad zeigt zwei parallel angeordnete Analogsticks (Thumbsticks), ähnlich einem Dualshock-Controller der PlayStation 4. Hinzu kommen farblich markante Buttons und ein klassisches Steuerkreuz. Zusätzliche Knöpfe deuten zudem auf einen Home-Button sowie auf den Schnellzugriff für den Google Assistant hin. Auf den Patentzeichnungen erkennt man zudem vier so genannte Bumpers oder Triggers an der Oberseite des Controllers.Neben Google haben auch Microsoft (xCloud) und Amazon entsprechende Cloud-Gaming-Projekte in der Mache, die im Zusammenspiel mit mobilen Geräten, der Xbox One, Notebooks, PCs und FireTV-Sticks funktionieren sollen. Grafikkartenhersteller Nvidia befindet sich hingegen bereits in einer Beta-Phase des eigenen Streaming-Dienstes GeForce Now, gerät damit aber seit Längerem in Vergessenheit. Google konnte zuletzt die Aufmerksamkeit für sich gewinnen, als man mit Assassin's Creed Odyssey den ersten AAA-Titel über den hauseigenen Chrome-Browser streamen konnte.
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