Game Pass: Microsoft veröffentlicht endlich mehr Daten zum Erfolg
Microsoft hat schon mehrfach betont, dass das Spiele-Abonnement "Game Pass" ziemlich erfolgreich ist, konkrete Zahlen blieb man aber schuldig. Nun veröffentlichte das Unternehmen aber zumindest einige Daten, aus denen hervorgeht, wie sich die Bereitstellung des Angebotes auf das Gaming im Universum der Redmonder auswirkt.
Mehrfach schon wurde unter anderem Phil Spencer, der Chef der Gaming-Sparte Microsofts, zu den Nutzerzahlen befragt. Die Antwort blieb im Grunde immer die gleiche: Millionen von Abonnenten seien es, die sich für den Dienst angemeldet haben. Für 9,99 Dollar im Monat bekomme man hier jederzeit Zugriff auf mehr als hundert Spieletitel, die man nach Belieben nutzen kann.
Matt Percy, der für die Weiterentwicklung des Game Pass-Dienstes zuständig ist, ergänzte nun endlich einmal einige greifbare Werte. Dies macht deutlich, dass es nicht einfach nur darum geht, wie viele Abos abgeschlossen werden konnten. Wie der Manager ausführte, seien Game Pass-Nutzer auch deutlich aktiver und nutzen ihre Flatrate so, dass die Gaming-Zeit um durchschnittlich 20 Prozent steigt.
Und aus Percys Angaben wird auch deutlich, dass die Game Pass-Abonnenten keinesfalls für den restlichen Spielemarkt verloren sind, weil sie nur noch die durchaus reichlich vorhandenen Titel aus dem jeweils aktuellen Katalog nutzen. Die Zahl der Vorbestellungen unter den Game Pass-Nutzern liegt in der Regel sogar 25 Prozent über dem Durchschnitt. Und die User geben auch 20 Prozent mehr für jüngere Nachfolge-Titel aus: Wer also im Rahmen des Abos die erste Ausgabe eines Spiels genutzt hat, kauft öfter als normal auch den zweiten Teil, der noch nicht im Abo-Umfang enthalten ist. Siehe auch:
Matt Percy, der für die Weiterentwicklung des Game Pass-Dienstes zuständig ist, ergänzte nun endlich einmal einige greifbare Werte. Dies macht deutlich, dass es nicht einfach nur darum geht, wie viele Abos abgeschlossen werden konnten. Wie der Manager ausführte, seien Game Pass-Nutzer auch deutlich aktiver und nutzen ihre Flatrate so, dass die Gaming-Zeit um durchschnittlich 20 Prozent steigt.
Abonnenten kaufen auch mehr
Und auch die Bandbreite steigert sich deutlich: Bei der Zahl der Spiele, mit denen die Nutzer in einem bestimmten Zeitraum in Kontakt kommen, gibt es unter den Abonnenten eine Steigerung um 40 Prozent. Und immer wenn ein Titel neu mit in den Katalog des Angebotes aufgenommen wird, verdoppelt sich die Zahl der aktiven Nutzer.Und aus Percys Angaben wird auch deutlich, dass die Game Pass-Abonnenten keinesfalls für den restlichen Spielemarkt verloren sind, weil sie nur noch die durchaus reichlich vorhandenen Titel aus dem jeweils aktuellen Katalog nutzen. Die Zahl der Vorbestellungen unter den Game Pass-Nutzern liegt in der Regel sogar 25 Prozent über dem Durchschnitt. Und die User geben auch 20 Prozent mehr für jüngere Nachfolge-Titel aus: Wer also im Rahmen des Abos die erste Ausgabe eines Spiels genutzt hat, kauft öfter als normal auch den zweiten Teil, der noch nicht im Abo-Umfang enthalten ist. Siehe auch:
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