Microsoft bietet Surface Headphones ab dem 7. März für 380 Euro an
Microsoft bringt seine Edel-Kopfhörer Surface Headphones endlich nach Deutschland. Günstig werden die mit Premium-Features wie aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) ausgerüsteten Drahtlos-Kopfhörer allerdings nicht. Bis zu 380 Euro könnten fällig werden.
Update vom 07.02.2019 (9:52 Uhr): Soeben bestätigte Microsoft die Verfügbarkeit und den offiziellen Verkaufspreis der Surface Headphones. Ab dem 7. März 2019 sind die Noise-Cancelling-Kopfhörer für 380 Euro in Deutschland erhältlich. Die Angaben beziehen sich dabei auf den Start im Microsoft Store.
Die Microsoft Surface Headphones starteten in den USA bereits im letzten Jahr und können mittlerweile von Deutschland aus auch in Großbritannien bestellt werden. Mit der baldigen Verfügbarkeit direkt in Deutschland sind keine Umwege mehr nötig, denn die Premium-Kopfhörer im Surface-Design sind bald auch über den deutschen Microsoft Store und diverse deutsche Händler zu haben.
Konkret sprachen unsere Quellen von einer Verfügbarkeit ab Ende Februar bzw. Anfang März. Wer die Microsoft-Kopfhörer sein Eigen nennen will, muss wie üblich etwas tiefer in die Taschen greifen als in den USA: während das per Bluetooth mit dem Smartphone oder PC zu verbindende Headset dort für 349 Dollar zu haben ist, verlangt Microsoft in Deutschland stattliche 380 Euro als unverbindliche Preisempfehlung.
Damit liegen die Surface Headphones auf gleichem Level mit der UVP des beliebten Konkurrenten Bose QuietComfort 35 II, für die eigentlich knapp 380 Euro angesetzt werden. Die Bose-Kopfhörer sind allerdings im Handel zu erheblich niedrigeren Preisen von unter 300 Euro zu haben. Auch Sonys neue WH-1000XM3 unterbietet Microsoft nicht, kosten diese doch noch immer fast 380 Euro.
Die Surface Headphones heben sich vor allem durch ihr Design ab, verfügen die Kopfhörer doch über zwei Drehräder an den Ohrschalen, mit denen man die Lautstärke und das Niveau der aktiven Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancellation) auf simple und intuitive Art und Weise regeln kann. Das Headset soll bis zu 15 Stunden drahtlos betrieben werden - inklusive aktivierter ANC.
Der integrierte Akku wird mittels eines USB-C-Kabels mit Energie versorgt und es ist natürlich auch der Anschluss eines klassischen 3,5mm-Kabels möglich, um eine direkte Verbindung mit der jeweiligen Audioquelle herzustellen. Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass sich das Microsoft-Headset nicht zusammenfalten lässt. Hinzu kommt, dass die Kopfhörer aus Redmond etwas schwerer sind als die genannen Konkurrenten.
Die Microsoft Surface Headphones starteten in den USA bereits im letzten Jahr und können mittlerweile von Deutschland aus auch in Großbritannien bestellt werden. Mit der baldigen Verfügbarkeit direkt in Deutschland sind keine Umwege mehr nötig, denn die Premium-Kopfhörer im Surface-Design sind bald auch über den deutschen Microsoft Store und diverse deutsche Händler zu haben.
Konkret sprachen unsere Quellen von einer Verfügbarkeit ab Ende Februar bzw. Anfang März. Wer die Microsoft-Kopfhörer sein Eigen nennen will, muss wie üblich etwas tiefer in die Taschen greifen als in den USA: während das per Bluetooth mit dem Smartphone oder PC zu verbindende Headset dort für 349 Dollar zu haben ist, verlangt Microsoft in Deutschland stattliche 380 Euro als unverbindliche Preisempfehlung.
Damit liegen die Surface Headphones auf gleichem Level mit der UVP des beliebten Konkurrenten Bose QuietComfort 35 II, für die eigentlich knapp 380 Euro angesetzt werden. Die Bose-Kopfhörer sind allerdings im Handel zu erheblich niedrigeren Preisen von unter 300 Euro zu haben. Auch Sonys neue WH-1000XM3 unterbietet Microsoft nicht, kosten diese doch noch immer fast 380 Euro.
Die Surface Headphones heben sich vor allem durch ihr Design ab, verfügen die Kopfhörer doch über zwei Drehräder an den Ohrschalen, mit denen man die Lautstärke und das Niveau der aktiven Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancellation) auf simple und intuitive Art und Weise regeln kann. Das Headset soll bis zu 15 Stunden drahtlos betrieben werden - inklusive aktivierter ANC.
Der integrierte Akku wird mittels eines USB-C-Kabels mit Energie versorgt und es ist natürlich auch der Anschluss eines klassischen 3,5mm-Kabels möglich, um eine direkte Verbindung mit der jeweiligen Audioquelle herzustellen. Ein Nachteil besteht allerdings darin, dass sich das Microsoft-Headset nicht zusammenfalten lässt. Hinzu kommt, dass die Kopfhörer aus Redmond etwas schwerer sind als die genannen Konkurrenten.
| Technische Daten zum Surface Headphone | |
|---|---|
| Lautsprecher | 40 mm, Frequenzbereich 20 Hz bis 20 KHz, Schalldruck bis zu 115dB |
| Akku | Bis zu 50 Stunden Standby, bis zu 15 Stunden Musikwiedergabe, Vollgeladen in 2 Stunden |
| Gewicht | 290 Gramm |
| Besonderheiten | Aktive und passive Rauschunterdrückung |
| Tasten | Stummschaltung, Power, Lautstärkeregler, Rauschunterdrückungsregler, Touch-Interface beidseitig |
| Anschlüsse | USB-C, 3,5mm Klinke (Audio) |
| Kombatibilität | Windows 10, iOS, Android, MacOS |
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